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hi, Chris,
hat Scholl-Latour noch was zu verlieren ? Und hat er nicht auch Erkenntnisse sammeln können und ändern wir nicht manchmal auch unsere Meinungen, wenn wir neue Erfahrungen machen ? Keiner bleibt, wie er mal als junger Mensch war und wir staunen manchmal selbst, was wir alles dazu lernen.
Herrn Scholl-Latour geht es ähnlich, denn immerhin hat er sicher auch oft gedacht, daß man auf ihn hört oder hören würde. Letztlich aber hat er nicht bedacht, daß da die Interessen der Mächte so groß snd, daß sie ihn irgendwie "an die Wand klatschen" weil sie es anders sehen und sehen wollen und weil sie sich auch nur halten, die Politiker, wenn sie nach der Pfeife derer tanzen, die die Macht in den Händen halten und Politik ist nun einmal kein eingleisiger Weg. Da stehen viele Interessen von vielen Gruppierungen vordergründig im Rahmen und in der Überlegung.
Wer hätte diese Entwicklung vor ca. 40 Jahren denn ausmalen oder einschätzen können ?
http://www.tendenzen.de/interviews/int302.htm
| Zitat: |
TENDENZEN: Ein ganzes Heer von "Bedenkenträgern" rumpfen ob dieser Ihrer Sätze die Nase und empfehlen Ihnen den Begriff "political correctness" neu buchstabieren zu lernen.
Dr.Scholl-Latour: Na und? Sollen sie doch! Ich sehe auch keinen Grund, warum sich Christen wegen der Kreuzzüge entschuldigen sollen. Unsinn! Die Eroberungen muslimischer Mächte haben im Mittelalter bis an die Loire geführt und später im Osmanischen Reich bis Wien. Es gibt keinen Grund für Christen, Abbitte zu leisten. Ich halte es für eine Ungeheuerlichkeit, dass es in Saudi-Arabien verboten ist, eine Bibel oder ein Kreuz einzuführen; dass ein Priester, der in einem Haus eine Messe für die philippinischen Hausangestellten liest, mit Gefängnis oder gar mit dem Tod bedroht ist. Das sollten wir uns nicht gefallen lassen.
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| Zitat: |
| Aus heutiger Sicht liest sich nicht nur dieser Artikel des weltbekannten Journalisten geradezu visionär. |
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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hi Gabriele,
das Zitat habe ich von ihm noch nicht gelesen starker Tabak, so ist er ja....
Ob das der Toleranz und Völkerverständigung helfen wird wage ich zu bezweifeln.
Stimmt aber auch weswegen wir Christen uns entschuldigen sollten beide Seiten haben mit Blut bezahlt.
Ich schrieb in meinen anderen Beiträgen, dass Herr Scholl-Latour vor Jahren zwischen Amerika und Frankreich sich nicht so recht entscheiden konnte. Inzwischen ist doch klar.
Was ich noch sehr Schade finde ist dass er tatsächlich nicht gehört wird, und das werden die Politiker eines Tages bereuen, keiner von den Herren in Brüssel und Berlin weiss soviel über Islam und die Conections wie er.
gruss chris
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