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http://www.pfui.ch/01a9c2929a112630.....9c2929a1198740/index.html
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Beiträge für die Rubrik "Weltpolitik - Internationale Politik" Willkommen!
Verschwunden sind all diese Grossreiche:
Das makedonisch-griechische (Alexander), das römische, das mongolische (Dschingis Khan u.a.). Das französische Grossreich ist untergegangen (Napoleon). Das British Empire ist untergegangen. Das arische Grossreich ist untergegangen (Hitler). Das sowjetische Grossreich ist untergegangen. Beim gegenwärtigen Tempo des Niedergangs von Sitten, Recht, politischem System und Ökonomie in Amerika dürften die USA in spätestens 20 Jahren fällig sein! (Ein kleiner Trost, für alle Opfer dieses Grössenwahns) |
http://de.wikipedia.org/wiki/Weltpolitik
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Weltpolitik bezeichnet zum einen alle politischen Vorgänge in der internationalen Politik insgesamt, zum anderen den Versuch, auf all diese Vorgänge entscheidenden Einfluss zu nehmen, wie etwa beim Versuch der Begründung einer neuen Weltordnung oder auch nur den Versuch einer Regionalmacht, auch außerhalb ihrer Region Einfluss zu gewinnen.
Weltpolitik als innerer Zusammenhang aller politischen Vorgänge auf der Welt ist erst im Verlauf der Neuzeit entstanden. Sie manifestierte sich in den beiden Weltkriegen und insbesondere in der Blockbildung im Kalten Krieg ab 1947.
Weltpolitik als Versuch, eine Weltordnung zu schaffen, wurde von Großbritannien mit seinem Empire in Ansätzen, im Ersten Weltkrieg insbesondere von Woodrow Wilson durch seinen Einsatz für eine Weltfriedensordnung, wie sie im Völkerbund ohne die USA nur sehr unvollkommen entstand, nach 1945 von den beiden Supermächten USA und Sowjetunion durch die Bildung der Vereinten Nationen und nach 1990 von den USA bei ihrer Abkopplung von der UNO betrieben.
Weltpolitik als Versuch, über die eigene Region hinaus Einfluss zu gewinnen, ist typisch für die europäischen Mächte im Zeitalter des Imperialismus, bezeichnet aber auch die Situation des heutigen China auf dem Weg zur Weltmacht. |
suchwort: wie überschrift
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http://de.wikipedia.org/wiki/2._Weltkrieg
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Der Zweite Weltkrieg war der erneut auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verlustreichsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar.
Auslöser war in Europa der Angriff des Deutschen Reiches auf Polen ohne vorherige Kriegserklärung am 1. September 1939 und in Asien der japanische Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Manchmal wird auch der Ausbruch des Zweiten Japanisch-Chinesischen Kriegs am 7. Juli 1937 als Beginn angegeben. Der Zweite Weltkrieg endete mit der vollständigen Niederlage der Achsenmächte am 8. Mai 1945 in Europa und am 2. September desselben Jahres in Asien.
Die Achsenmächte - Deutsches Reich, Italien und Japan - führten Eroberungsfeldzüge gegen angrenzende Staaten, die sie ihren Interessen unterordnen wollten. Ihre militärischen Hauptgegner waren anfangs Frankreich, Großbritannien und die Republik China. Ein Arrangement zwischen Deutschland und der Sowjetunion in Gestalt des Hitler-Stalin-Pakts machte für beide Staaten den Weg für eine militärische Expansion frei. Die UdSSR startete ihrerseits eine großangelegte Westerweiterung und schied daraufhin vorübergehend aus den Kampfhandlungen aus. Nach dem von der deutschen Seite begangenen Bruch des Nichtangriffspakts in Form einer Invasion war auch die Sowjetunion wieder in die Kampfhandlungen verwickelt. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor nahmen schließlich die Vereinigten Staaten von Amerika auf Seiten der Alliierten am Kriegsgeschehen teil.
Der Zweite Weltkrieg forderte ca. 55 bis 60 Millionen Menschenleben. Er war seitens der Achsenmächte durch eine starke rassistische Ideologisierung geprägt, die zu zahlreichen Kriegsverbrechen und gewaltsamen, zumeist systematischen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung führte. Mit Kriegsverlauf und Kriegführung war auch untrennbar der Holocaust verbunden, dem allein sechs Millionen Juden zum Opfer fielen. Dass die Zivilbevölkerung im Vergleich zum Ersten Weltkrieg noch stärker von den Kampfhandlungen direkt betroffen war, lag außerdem an der verstärkten Entwicklung der Rüstungsindustrie. Sie ermöglichte nicht zuletzt die großflächige Bombardierung ganzer Wohngebiete in Europa und Asien, besonders gegen Ende des Krieges. Höhepunkt dieser Entwicklung bildeten die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.
Nach dem Krieg brach die Allianz der Siegermächte auseinander. Unter der Führung der sich etablierenden Supermächte Sowjetunion und USA mündeten die weltanschaulichen Gegensätze und Machtinteressen der sich bildenden Staatenblöcke in den Kalten Krieg. |
suchwort: usa 2. weltkrieg sowjetunion
http://www.inidia.de/zweiter_weltkrieg.htm
| Zitat: |
Betrug der Anteil der Rüstungsausgaben an den Reichsausgaben vor Hitler im Jahr 1932 noch 8,2 Prozent, so stieg er auf 39,3 Prozent im Jahr 1934 und auf 61 Prozent im Jahr 1938.
Nachdem Hitler alle Vorteile aus der britischen "Beschwichtigungspolitik" ausgenutzt hatte, orientierte er nun seine Kriegshetze komplett auf Polen und verlangte einen "Korridor nach Danzig", obwohl Deutschland nach dem Versailler Vertrag ein solches Recht nicht zustand >> Danzig. |
suchwort: usa 2. weltkrieg deutschland
http://www.uni-koeln.de/phil-fak/philtrat/43/s14rez3.html
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| In zwei einleitenden Kapiteln beschreibt Pauwels das Verhältnis der USA zum Faschismus und zum Kommunismus. Das US-Kapital habe generelle Sympathien für das nationalsozialistische Deutschland und grundsätzliche Antipathien gegen die kommunistische Sowjetunion gehabt. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion habe dann jedoch die aussichtsreiche Möglichkeit bestanden, »daß es für die ›Zivilisation‹ ideal wäre, wenn die ›zwei gefährlichen Bestien‹, die Nazis und die Sowjets, einander gegenseitig vernichten würden«, schreibt Pauwels in Anlehnung an eine Karikatur in der Chicago Tribune. Der Angriff auf Pearl Harbor habe jedoch die USA gemeinsam mit Großbritannien und der Sowjetunion »formell in ein antifaschistisches Boot« gezwungen. |
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