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Zur Göttlichen Zahl und Polarität












Zur Göttlichen Zahl und Polarität

Gott – der Unerfassbare, der Unendliche. Wie oft wagen wir es, über Gott Aussagen zu treffen – und hoffen, meinen, sie träfen zu?

Eine Möglichkeit über Gott zu sprechen, ist über die Art der Annäherung. Die Sprache dafür, besser geeignet als die Sprache der Worte, ist die Sprache der Zahlen, der Mathematik.

Eine Zahl, welche die Unendlichkeit annähernd beschreibt, ist:
Phi = 1,618033988 . . . (nicht zu verwechseln mit Pi = 3.14159265 . . .)

Phi ist jene Zahl, die in der Natur, bei der Entwicklung des Lebens, dem Geheimnis aus Gottes Hand, eine maßgebliche Rolle spielt.

Diese Zahl erhält man durch Teilung einer Strecke im Verhältnis des Goldenen Schnittes: a verhält sich zu b - wie a+b zu a.



Die graphische Umsetzung dieser Verhältniszahl führt zu einer Spirale, welche sich bis in die Unendlichkeit ins Kleine (sich Null annähernd) wie auch ins Grosse, sich der Unendlichkeit annähernd.

Diese Spirale, , eine Spirale als Figur an sich, wurde immer schon als Symbol für die Erhabene Göttlichkeit verwendet. Ist doch jeweils weder ihr Anfang, noch ihr Ende fassbar, doch ihr Teilaspekt für uns, je nach Vermögen erfahrbar.

Dieses Verhältnis, definiert im Goldenen Schnitt, darf als Symbol des „Ewigen Lebens gelten“.
Ewig, kann man nun verstehen – aber warum „Leben“?

Weil es sich zeigte, wie oben behauptet, dass sich alles Leben entlang dieser „goldenen Spirale“ entwickelt.

Endliches Leben, als Leben, wie wir es kennen, braucht einen Anfang. Einen Anfang, welche die Spirale des goldenen Schnitts nicht bietet.
Leonardo Fibonacci fand diesen Anfang.
Leonardo Fibonacci (1180-1250), italienischer Mathematiker, erkannte als erster den gesetz- mäßigen Ablauf im Wachstums der Pflanzen und in anderen biologischen Bereichen.

Das Konzept des Lebens funktioniert immer im gleichen Muster der Zahlenreihe oder Sequenz
1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144 ... begründet, in der Spirale des goldenen Schnittes.
Teilt man die Zahlen der Sequenz jeweils durch die vorhergehende Zahl, approximiert man Phi.
1/1=1 - 2/1=2 - 3/2=1.50 - 5/3=1.66 - 8/5=1.60 - 13/8=1.63 - 21/13=1.615 - 34/21=1.619 - 55/34=1.618 . . . 1,618033988 . .
Die Natur-Spirale verbindet Zahlenwerte der Fibonacci-Sequenz mit 90° Drehungen der zugehörigen Diagonalen.

Diese Annäherung, diese Annäherung an PHI ist genau jener Vorgang, welchen wir auch im DENKEN vollziehen, wenn wir an und über Gott denken.
Betrachten wir die Annäherung, welche über die Fibonacci Kurve vollzogen wird, erkennen wir, dass man abwechselnd zu hoch und entsprechend zu niedrig sich an die unendliche Zahl PHI annähert.
Nichts anderes können wir mit unserem Denken erreichen. Einmal übertreiben wir, einmal untertreiben wir – wenn wir Menschen uns dem über-allem-Erhabenen-Wesen- GOTT- sprachlich nähern.

Und jetzt ein paar Worte zu Selena und zu ihrem „Vogel-Problem

Und was nun die besonders bunten „Vögel“ betrifft, die mit unglaublicher Einfachheit ihre Wahrheit zu verbreiten, und dabei doch nichts anderes schaffen als zu POLARISIEREN – also die Spaltung weiter voranzutreiben, denn auf die Einheit hinzuweisen – diese sind sozusagen über die erste, maximal zweite Sequenz der Fibonacci-Spirale noch nicht hinweggekommen - und doch LÜGEN sie nicht wirklich! Sie greifen nur zu KURZ!

1/1=1 - 2/1=2 – sie sind Tölpel im eigenen und fremden Porzellanladen – auf der einen, wie der anderen Seite. Wer mag sich diesem Schwarm anschliessen?

Sie stellen bloß das EINE, dem (anderen) EINEN gegenüber, machen den zweiten Schritt und kommen auf ZWEI. Und dort halten sie an. Haben sie doch den Zweck, zu dem sie aufbrachen erreicht. ICH und DU – Meine Wahrheit – Deine Unwahrheit.

Würden solche „Peter“ und „Petra Pans“, diese Vögel auf beiden Seiten, endlich ihr Gezwitscher zur Ruhe bringen und ihren durchaus richtig begonnen Weg fortsetzen, könnten sie, so Gott will, erkennen, dass dieser Weg (der über die zwei, die Polarität NICHT in Entzweiung endet, sondern über das abwechselnde „zuwenig“ und „zuviel“, sich der ewigen Wahrheit – Gott, dem Einen, der Einheit nähert.

Und abschließend:
Das Pentagramm der Stern der Weisen, als Weisheitszeichen.
Es zeigt den Goldenen Schnitt – das ewige PHI.


Das Weibliche und Männliche vereint.
Hier sind der 5-zackige Stern (Spitze bis B = eine Seite) und der sechszackige (die zweite Pyramide um 180 Grad gedreht in den Kreis einschreiben)



Der nächste Schritt zum Stern der Religion, der im goldenen Schnitt den Raum beschreibt.

Viel Vergnügen beim "Nach"-Denken.

Hier noch ein interessantes Fliesendesign, basierend auf dem 5-Eck. Wurd lange als unmöglich erachtet - sucht mal in der islamischen Ornamentik.

ALLAH HU AKBAR: SIE haben's nun gefunden, sieh an, sieh an:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,468108,00.html (Nachtrag vom 24.2.2007)


Wirklich ein sehr interessanter und schöner Beitrag.
Danke, M. M. Hanel.

Vielleicht interessiert dich ja auch diese „göttliche Zahl“ hier:

0,0123456789(10)(11)(12)(13) ...

In Worten:
Chronologische Unendlichkeit

Sie entsteht, wenn wir uns fragen, wie der Eine sich zu der Anzahl aller festen Elemente verhält.
Oder wie ist das Verhältnis Gottes zu allem was gemacht ist. (1.Joh. 1, 1)

Mathematisch ausgedrückt:
1 : 81
(Gezählt werden die festen Elemente bis zum 83. Element, jedoch gibt es das 43. und das 61. Element nicht. Sie sind zwar auch künstlich herstellbar aber zerfallen, sind radioaktiv)

Zahlen sind offensichtlich auch „nur“ Worte und verkörpern einen LOGOS (Gott).

Empfohlene Lektüre:
Dr. Plichta „Das Primzahlkreuz“ oder „Gottes geheime Formel“

eumax
Hallo Hanel!

Eine wirklich interessante Aufstellung (erinnert mich an meine Schulzeit ).

Aber das alles nur um darauf anzuspielen?

Zitat:
Und was nun die besonders bunten „Vögel“ betrifft, die mit unglaublicher Einfachheit ihre Wahrheit zu verbreiten,


Manchmal ist die Wahrheit eben ganz einfach

Zitat:
und dabei doch nichts anderes schaffen als zu POLARISIEREN – also die Spaltung weiter voranzutreiben, denn auf die Einheit hinzuweisen – diese sind sozusagen über die erste, maximal zweite Sequenz der Fibonacci-Spirale noch nicht hinweggekommen - und doch LÜGEN sie nicht wirklich! Sie greifen nur zu KURZ!


Es wurde immer auf die Einheit, auf Gott, hingewiesen. Warum sollte das also spalten? Vielleicht hat der "Vogel" ja nicht zu kurz, sondern gleich ganz weit gegriffen - ohne Umwege.
Zitat:
Empfohlene Lektüre:
Dr. Plichta „Das Primzahlkreuz“ oder „Gottes geheime Formel“

Danke eumax

Ich kenne Peter Plichtas Bücher seit sie erschienen sind.
Der erste Band (Primzahlkreuz) ist eines, wenn nicht das spannendste Buch gewesen, welches ich je las.

Zitat:
Vielleicht hat der "Vogel" ja nicht zu kurz, sondern gleich ganz weit gegriffen - ohne Umwege.

Interessanter Ansatz.

Wenn man nach dem Start gleich auf den Schnabel fällt, auch wenn man scheinbar nicht auf den Mund gefallen ist, dann hat man das Ziel (die Landung) EINFACH gleich erreicht, ohne lange Umwege.
Hallo Hanel!

Zitat:
Wenn man nach dem Start gleich auf den Schnabel fällt, auch wenn man scheinbar nicht auf den Mund gefallen ist, dann hat man das Ziel (die Landung) EINFACH gleich erreicht, ohne lange Umwege.

Wenn es so wäre, wäre ja dann auch okay, so lange man das Ziel erreicht.

Manchmal kann man auch über die Wahrheit stolpen, da sie einem direkt vor den Füßen liegt.

Gruß,
Kiki
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