Papst Johannes XXIII


Zitat:
Als sie aber Christus anhingen und an Ihn glaubten, wich ihre Unwissenheit der Einsicht, die Härte wurde in Gerechtigkeit, die Unwahrheit in Wahrheit und die Dunkelheit in Licht verwandelt. Waren sie zuvor weltlich, wurden sie jetzt geistig und göttlich.


Das ist schon richtig. Nur diese geschilderte Verwandlung der Jünger - ist erst durch die Auferstehung möglich gewesen. Davor war nur Dunkelheit, Leid und Kreuz. Sinn hat Alles nur, weil das Kreuz nicht das letzte Wort hatte - weil Jesus Sieger ist.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das ist schon richtig. Nur diese geschilderte Verwandlung der Jünger - ist erst durch die Auferstehung möglich gewesen. Davor war nur Dunkelheit, Leid und Kreuz. Sinn hat Alles nur, weil das Kreuz nicht das letzte Wort hatte - weil Jesus Sieger ist.


Wobei wir ja schon verschiedentlich geklärt haben, dass die Baha'i unter Auferstehung etwas völlig anderes verstehen, als die christlichen Kirchen
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Sören hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das ist schon richtig. Nur diese geschilderte Verwandlung der Jünger - ist erst durch die Auferstehung möglich gewesen. Davor war nur Dunkelheit, Leid und Kreuz. Sinn hat Alles nur, weil das Kreuz nicht das letzte Wort hatte - weil Jesus Sieger ist.


Wobei wir ja schon verschiedentlich geklärt haben, dass die Baha'i unter Auferstehung etwas völlig anderes verstehen, als die christlichen Kirchen


Ja - letzlich etwas, das auch schon die Ägypter und Griechen kannten. Eine "geistige Fortexistenz" nach dem Tod.

Das, was mich am christlichen Glauben überzeugt ist eben die Hoffnung auf ein Leben, das all das umfasst, was dieses hat - darauf aufbaut - und dennoch unendlich viel mehr ist: Also keine Auflösung meiner Person, keine "Vergeistigung" meines Lebens, sondern eine Verdichtung meiner gesamten Existenz - eben wie es am auferstandenen Leib von Jesus Christus sichtbar und im wahrsten Sinne "begreifbar" ist.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Als sie aber Christus anhingen und an Ihn glaubten, wich ihre Unwissenheit der Einsicht, die Härte wurde in Gerechtigkeit, die Unwahrheit in Wahrheit und die Dunkelheit in Licht verwandelt. Waren sie zuvor weltlich, wurden sie jetzt geistig und göttlich.


Das ist schon richtig. Nur diese geschilderte Verwandlung der Jünger - ist erst durch die Auferstehung möglich gewesen. Davor war nur Dunkelheit, Leid und Kreuz. Sinn hat Alles nur, weil das Kreuz nicht das letzte Wort hatte - weil Jesus Sieger ist.


Ob du dir sicher bist, welchem Gott du da anhängst?
Oder denkst du, dass durch ignorieren der Tatsachen diese verschwinden?
Kennst du dieses eindeutige Zeichen nicht?

Oder wie kannst du dieses Bild so umdeuten, dass es in dein Märchen passt?




Etwas Unheimliches ist im Vatikan los, der seit 1830 von Rothschild finanziell abhängig ist:

Papst Benedikt XVI zeigt das Handzeichen des Satan in der Öffentlichkeit und fordert die Stärkung der luziferischen - Neuen Weltordnung in einem Appell an die G8;

Papst Johannes Paul II zeigte das verdrehte Kreuz. Er spottete mit seinen Weltreligionsgemeinschaft das Erste der 10 Gebote (bestätigt durch Christus (Matth. 5:17–21).

Die katholische Kirche hat fast alles getan, um das Grabtuch von Turin zu diskreditieren, das von allen Wissenschaften nicht nur echt – sondern von der ENEA auch übernatürlich erklärt worden ist. Für wen arbeitet die Mutter-Kirche wirklich?


Papst Paul VI sagte,”der Rauch des Satan” sei in den Vatikan eingedrungen. Entscheiden Sie selbst, ob er Recht hatte.

Heute sind wir Zeugen, wie die Pharisäer-NWO die Kirchen für ihre luziferische Eine-Welt-Regierung verführen.
Die Trumpfkarte der pharisäischen Geld-Meister-Bankster und ihrer Handlanger ist Gnosis - dh einen vorwiegend alexandriner-pharisäischen Versuch , die Christenheit mit heidnischer platonischer, aristotelischer Philosophie und heidnischen Religionen für ihren Gott, Luzifer , zu verschmelzen – und damit in den Köpfen der Menschheit die neue Weltordnung Jesu Christi als Gottes Sohn zu zerstören – von Adam Weishaupt in die Praxis umgesetzt.

(...)


Die Show sollte die Bruderschaft der Menschheit zeigen, sowie dass Jesus als Christus nicht nur überflüssig sei - sondern ein Hindernis für die inklusive luziferische Neue Weltordnung Rothschilds / Adam Weishaupts ist, die auf so vielen Lügen basiert.

Christi Neue Weltordnung wurde sehr bald erwürgt – sie wurde in Politik durch den Bischof von Rom, Cornelius, im Jahr 250 n. Chr. und seinem Nachfolger Stephan, dem Nachkommen des Kaisers Augustus, verzerrt. Seitdem ist die Lehre Christi in der Politik des “Weltfürsten” zur Unkenntnis verdreht worden. Ich habe einen deutschen katholischen Freund, der mir sagt, dass dieses interreligiöse Sammelsurium Alltag-”Religion” in deutschen Kirchen sei!

Dass die NWO die Kirchen entführt hat – für ihre die gnostische – New Age – christophobische Eine-Welt des Rockefeller-finanzierten Aspen Institute – ist seit langem klar.

Bei einem Treffen in Aspen wurde kürzlich diese NWO-Erklärung gemacht : “Pastor Gomes beschrieb die Unvereinbarkeit in der folgenden Art und Weise.

“Einer der großen Paradoxien des Christentums ist, dass es den Anschein hat, dass die christliche Kultur es sich nicht leisten kann, nach christlicher Lehre zu leben, wenn sie in der modernen Welt bestehen will.”

Mit einem optimistischen Ton beendeten die Diskussionsteilnehmer das Gespräch, indem sie erneut auf die grundlegende Rolle, die das Konzept der Einheit in allen drei (abrahamitischen) Traditionen spiele, verwiesen. Wie Rabbi Hirschfeld dem Publikum in seinem Schlusswort sagte: “Mein Gott (Luzifer – siehe Harold Rosenthal oben) wird der Gott aller Völker sein.”

(...)
Papst Paul VI sagte, der Rauch des Satan sei in die Kirche eingedrungen. Erzbischof Milingo bestätigt Satanismus im Vatikan. Er scheint Recht zu haben:
Die Päpste zeigen Teufels-Signale wie das illuministische Handzeichen der Hörner des Teufels und das gebogene Kreuz.

Benedikt XVI forderte 2009 von der G20 eine politische Weltautorität, um die Welt zu regieren, und laut EU-Ratspräsident van Rompuy Pater-malachi entstand diese Weltregierung eben bei der angesprochenen G20-Tagung in London 2009.

Eine unheimliche Geschichte – erzählt durch den angeblich zuverlässigen Vatikan-Insider, Pater Malachi Martin, (andere halten ihn nicht für so zuverlässig) – macht die Runde über eine Schwarze Messe in der Paulinischen Kapelle in der Nacht zum 29. Juni 1963, während des antichristlichen 2. Vatikankonzils:

Bei einer rituellen Inthronisierung des Satan übergäbe laut mehreren Zeugen ein “noch nicht 40-jähriger preussischer Abgeordneter (viele meinen, er sei Joseph Ratzinger, Benedict XVI) dem Satan die Tiara, und die Anwesenden schworen dem Satan die Treue sowie dass sie eine Universalkirche bauen wollten. Seitdem trage kein Papst die Tiara mehr – und die Paulinische Kapelle, aus der der Satan eine Universalkirche regieren sollte, war viele Jahre ausser Gebrauch, und das Kruzifix und die Madonna blieben entfernt. Jedoch seien sie nun wieder da.

Um diese Universalkirche zu bauen, inszenierte Papst Johannes Paul II im Jahr 1986 die Treffen der globalen Religionsgemeinschaft in Assissi.

Dabei entfaltete sich in der San Pietro Kirche und anderswo eine Entweihung mit heidnischen Opfern und Buddha-Statuen auf den Altären sowie tanzenden Heiden.

Seitdem beten die Päpste einmal im Jahr 2-tagelang zusammen mit Vertretern aller unmöglichen heidnischen Rreligionen der Welt für den Weltfrieden – jeder an seinen Gott.
Nach dem 2. Vatikankonzil erschien der Neue Katholische Kathechismus, dessen Art. 841 feststellt, dass es zum Heil für die Muslims einen Parallelweg gebe – und zwar durch Abrahams Segen (den Gott allerdings Mohammeds Stammvater, Ismael, verweigerte!).
Damit seien die Juden, die Christus kreuzigten, also auch gerettet!- obwohl Christus sagt, dass keiner zu Gott ausser durch ihn komme (Johs. 14:6). Dies ist Gnosis – der alte pharisäische Feind von Christus – heute über den horrenden Talmud, das geistige Fundament der Rothschild-Dynastie und der NWO, verbreitet.

Nun macht die dänische Staatskirche mit: In der Silvesternacht hielt sie einen religionsgemeinschaftlichen Gottesdienst mit Teilnahme des Oberhaupts dieser Kirche, dem Bischof von Kopenhagen, dem örtlichen Pfarrer sowie einem jüdischen Oberrabbiner, einem berüchtigten muslimischen Imam und einer buddhistischen Nonne.

Diese 5 Personen sprachen so schön von der Gemeinschaft der Menschen und der Brüderlichkeit aller Konfessionen, während die Muslims in Nigerien 15 Christen die Kehle schlitzten und die Muslimische Bruderschaft in Ägypten den Christen den Völkermord androhte. Viel wurde von “Gott” geredet – aber welchem Gott?

Der Bischof von Kopenhagen sagte: “Jetzt leben wir unter einander, und deshalb dürfen wir niemals unsere fertigen Überzeugungen festhalten. “

Der Jude Jesus lehrt mich, den Muslimen, Hinduisten, Buddhisten, Juden und allen anderen zuzuhören. Wenn wir einander zuhören und auf Gewalt verzichten, fühlen wir das Heilige.”

Er wollte den Namen Jesus über dem Jahr 2013 stehen sehen. Aber welchen Jesus? Er und der Pfarrer sagten nicht, dass Jesus Christus ist – Gottes Sohn.

Ist der Jesus, den er bekennt, der gleichnamige muslimische Prophet mit der einzigen Aufgabe, auf Mohammed zu verweisen, der dann zeigen würde, der Koran sei die endgültige Wahrheit, und der nicht Allahs Sohn ist?
Was Christus bestimmt nicht ist – insofern wie Christi Vater Gott ist – und Allah sagt, dass er keinen Sohn habe (Sure 4:171, 5:72-75, 18:4-5, 3:64, 3:151, 9: 31) – sowie dass jeder, der sagt, er habe einen Sohn, ungläubig sei, und deswegen getötet oder am besten der Sklave der Muslime (z. B. Sura 9:1-7) werden solle.

Es gibt dazu Parallel-Aktivität der UNO: Die United Religion Initiative (URI) will Religionen für den Frieden zusammenbringen.
Sie wird aber von der Eine-Welt-Religion, der New Age, und linksextremen Ansichten beschmutzt. Sie arbeitet für eine kommunistische Weltregierung.
Der Gründer, Episcopalbischof William Swing, verwendete Konferenzen und interreligiöse Liturgien. Sie umfasst u.a. die Führer von Gorbatschows World Forum und seiner leninistischen Erd-Charta, die der URI-Basis ist. Viele der URI-Mitglieder sind auch Mitglieder von Dalai Lamas Weltkommission für Globale Bewusstheit und Geistigkeit. satanismus-Alice Bayley

Die URI ist untrennbar mit der UN verwoben. URI- Unterstützer ist u.a. Robert Muller, der verstorbene UN-Vize-Generalsekretär, der Anhänger von Alice Bailey´s Luci(fer)s Trust war. Muller hat die Gegner des Globalismus dazu verurteilt, die Ewigkeit in einem isolierten, abgelegenen Teil des Universums zu verbringen. Er erklärte auch, die UNO werde die weltweit verbreitetste Religion werden.

Die Satanisten der NWO tun alles, um ihren unbesiegbaren Rivalen zur Weltherrschaft, Jesus Christus, so vieler Seelen wie möglich zu berauben. Und dafür bekommt er die Hilfe des grössten Teils der Geistlichkeit. Jetzt wird es Ernst. “Der Teufel ist hat grossen Zorn, weil er weiss, dass seine Zeit kurz ist” (Offenb. 12:12).

*

“2. Johannes Epistel: 7 Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.”

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http://derhonigmannsagt.wordpress.c.....sis-in-korrupten-kirchen/
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das, was mich am christlichen Glauben überzeugt ist eben die Hoffnung auf ein Leben, das all das umfasst, was dieses hat - darauf aufbaut - und dennoch unendlich viel mehr ist: Also keine Auflösung meiner Person, keine "Vergeistigung" meines Lebens, sondern eine Verdichtung meiner gesamten Existenz - eben wie es am auferstandenen Leib von Jesus Christus sichtbar und im wahrsten Sinne "begreifbar" ist.

Diese Vorstellung kommt mir vor wie ein Embryo, das sowohl im Mutterleib als auch in der nachgeburtlichen Welt existieren will. Oder ein Küken, das vor dem Schlüpfen sagt, es wolle aber auf keinen Fall auf seine Schale verzichten, denn es gehöre "zur Verdichtung seiner Existenz".

Wenn man seinen Verstand benutzt und die Wissenschaft nicht für völligen Unfug hält, dann kann man unmöglich leugnen, dass sich dieser irdische Körper nach dem physischen Tod vollständig auflöst. Er hat seine Aufgabe getan, wurde vielleicht alt, krank und gebrechlich, von Krebszellen zerfressen oder gar vom Feuer verbrannt. Da ist nichts mehr übrig, was Teil einer Auferstehung werden könnte.

Und komm' mir jetzt bitte nicht mit: Gott ist alles möglich
Gott wird wegen eines Irrglaubens keine physikalischen und biologischen Gesetze außer Kraft setzen.

Dieser Körper kann unmöglich ein Bestandteil der künftigen Gestalt sein. Deshalb glaube ich kein Wort davon, dass Christus angeblich leiblich auferstanden ist.

Es gab seitdem keinen einzigen Menschen, der nach seinem Tod wieder sicht- und anfassbar gewesen wäre. Und warum nicht? Weil es Unfug ist. Und nur, weil es irgendwelche Kirchenväter so im Laufe der Jahrhunderte aus einer 2000 Jahre alten Schrift herausinterpretierten, muss es noch lange nicht stimmen.

Ich finde es wirklich erbärmlich, was aus dem Leben und der Lehre Seiner Heiligkeit Jesus Christus gemacht wurde. Solche Theorien haben mit christlichem Glauben nichts mehr zu tun und gehören in den Bereich des Aberglaubens. Es tut mir in der Seele weh.
achim56 hat folgendes geschrieben:
Und komm' mir jetzt bitte nicht mit: Gott ist alles möglich


Doch, weil es so ist - sonst wäre er nicht Gott.

"Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich." (Lk 18,27)

achim56 hat folgendes geschrieben:

Gott wird wegen eines Irrglaubens keine physikalischen und biologischen Gesetze außer Kraft setzen.


Ein Wunder ist kein "Außer-Kraft-Setzen" der Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung, sondern sozusagen ihre "Vertiefung" - ihre "Weiterführung" auf Gott hin. Wenn die Regel sinnvoll ist - und alle Gesetzes und Regeln Gottes sind das zutiefst - dann führt das Wunder diesen Sinn weiter und tiefer aus. Gott lässt an Hand der Wunder, sozusagen "hinter den Vorhang" der von ihm geschaffenen Wirklichkeit blicken, lässt ein "Mehr" von seinem Wesen durchleuchten in diese Welt. Dies immer, um etwas von sich klarer und deutlicher zu offenbaren - eine Eigenschaft, einen Wesenszug.

Bei der Auferstehung von Jesus Christus ist das genauso: Der Tod - das Naturgesetz des Sterbenmüssens - ist an und für sich nichts Sinnvolles und Schönes - im Gegenteil. Auch Wunden der Marter der Kreuzigung sind nichts Schönes, sondern etwas Schreckliches.
Wenn sie dann aber am Auferstehungsleib etwas Wunderschönes und Besonderes und schöne Anzusehendes werden, dann zeigt Gott dadurch, dass letzlich das Leiden um der Liebe Willen einen tiefen Sinn hat - dass also das "Gesetz des Leidenmüssens" auch Ausdruck seiner Liebe ist - und nicht etwa eine Tatsache, die wir erklärungslos und ohne Anfrage an Gott zu akzeptieren haben - er will das wir verstehen.

Ähnlich ist es auch auch bei den anderen Wundern Gottes: Sie sind die "Kür" zu den Gesetzen Gottes. Sie "korrigieren" auch vielfach unsere Fehleinschätzungen der Wirklichkeit und des Wesens Gottes. Jesus sagt ja: Wenn ihr mir nicht glaubt, dann glaubt den Werken und Wundern, die ich vollbringen. Die von Gott durch und an Jesus bewirkten Wunder sind also ganz essentiell, um Gottes Wesen zu erkennen.

Ich kann dir ein Buch empfehlen. "Wunder: Möglich - wahrscheinlich - undenkbar?" von C.S. Lewis.

Es setzt auf einer grundsätzlichen philosophisch-denktheoretischen Ebene an. Der erste Teil des Buches ist ein bisschen wissenschaftstheoretisch und schwer zu lesen, aber es lohnt sich da durchzukämpfen. Im wirklich spannenden zweiten Teil geht er dann nämlich auf die wichtigsten biblischen Wunder, inklusive der Auferstehung ein und versucht eine Entschlüsselung und Interpretation im Lichte der Naturgesetze.

Wirklich ganz stark vereinfacht ist die Grundaussage Lewis, dass sich die biblischen Wunder in die göttliche Ordnung der Naturgesetze insofern einfügen, also sie eben nicht diesen entgegengesetze "Magie" sind sondern gerade im Gegenteil, zu den von Gott geschaffenen Naturgesetzen sozusagen die "Kür" bilden. Diese These als mit naturwissenschaftlichem Denken durchaus vereinbar darzulegen ist Ziel des Buches.

Es hat also nichts mit magelnder "Wissenschaftlichkeit" zu tun, an die Echtheit der durch Jesus Christus bewirkten Wunder zu glauben.

http://www.amazon.de/Wunder-wahrsch.....Clive-Lewis/dp/3765533165
Hallo Burkl,
Nun mach aber mal einen Punkt..
Zitat:
Der Tod - das Naturgesetz des Sterbenmüssens - ist an und für sich nichts Sinnvolles und Schönes - im Gegenteil.

Nehmen wir mal spaßhalber an, wir könnten den Tod abschaffen. Na, das wäre ein Spaß... wir würden bald auf diesen "Fortschritt" verzichten, weil 100 Milliarden Menschen oder mehr gar nicht lustig wären. Nicht sinnvoll? Also wirklich ...

Jesus wurde ja früher vom Kreuz abgenommen als üblich. Da kann man gut noch einen brauchbaren Körper haben, aber wie ist das mit all den Gestorbenen nach ihm? Der Körper ist nicht mehr, nicht mal ein Rest davon.
Überhaupt, was soll das Getue um den Körper? Der wird geboren, wächst, verfällt, vergeht. Na und? Es geht keiner Religion um den Körper, sondern um die Seele. Die verfällt nicht, und wird vom Tod nicht vernichtet.
Jesus selbst hat in seiner Lehre auch nichts anderes gelehrt. Sollen wir nun die Fantasien einiger nach ihm wichtiger nehmen als das was er selbst gepredigt hat? Ich bitte dich, nein.

Christ ist ja wohl wer Jesus nachfolgt. Nicht irgenwem der etwas zusammgeträumt und aufgeschrieben hat. Es klingt auch nur bei oberflächlicher Betrachtung gut.
Gruß
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
@Glühwürmchen

Ich hoffe du glaubst diesem (vermutlich zusammenkopierten) antikatholizistischen Verschwörungsmüll nicht wirklich?
Burkl hat folgendes geschrieben:
Sören hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das ist schon richtig. Nur diese geschilderte Verwandlung der Jünger - ist erst durch die Auferstehung möglich gewesen. Davor war nur Dunkelheit, Leid und Kreuz. Sinn hat Alles nur, weil das Kreuz nicht das letzte Wort hatte - weil Jesus Sieger ist.


Wobei wir ja schon verschiedentlich geklärt haben, dass die Baha'i unter Auferstehung etwas völlig anderes verstehen, als die christlichen Kirchen


Ja - letzlich etwas, das auch schon die Ägypter und Griechen kannten. Eine "geistige Fortexistenz" nach dem Tod.

Das, was mich am christlichen Glauben überzeugt ist eben die Hoffnung auf ein Leben, das all das umfasst, was dieses hat - darauf aufbaut - und dennoch unendlich viel mehr ist: Also keine Auflösung meiner Person, keine "Vergeistigung" meines Lebens, sondern eine Verdichtung meiner gesamten Existenz - eben wie es am auferstandenen Leib von Jesus Christus sichtbar und im wahrsten Sinne "begreifbar" ist.


Manchmal bist du schon fast etwas spaßig Burkl.

Du bist es hier der eine Position vertritt die derer der Alten Ägypter viel näher ist als die der Bahai. Richtig ist das sowohl Bahai als auch Alte Ägypter an eine Existenz der Seele nach dem Tod glauben - wie Christen auch.

Unterschied ist jedoch das Bahai die Seele als nach dem Tod vom Körper losgelöst betrachten und die Seele als unzerstörbar betrachten. Die Alten Ägypter sahen Seele und Leib als eng verbunden an. Zudem glaubten sie das Seele und Leib sehr wohl final zerstört werden können.

Diese Verbindung von Seele und Leib ist viel näher an dem dran was du glaubst.

Ehe du versuchst hier andere als Heiden darzustellen (ich spekuliere das dies die Absicht deines Pseudovergleichs war) fasse dir mal bitte selber an die Nase. Wenn du dabei bist kannst du dich ja mal über die enormen Gemeinsamkeiten von diversen zeitgenössischen ägyptischen Vorstellungen zur Zeit der Entstehung vieler früher kirchlicher Lehrsätze mit eben diesen beschäftigen. Es dürfte wohl kaum ein Zufall sein wie hart man später gegen den Serapis-Isis-Kult vorging. Die Ähnlichkeit war einfach zu frappierend.

Was "die Griechen" angeht würde mich mal interessieren was du genau meinst? Die Griechische Religion vorchristlicher Zeit? Die griechische Philosophie (wenn ja welche)?

Ich hätte mal eine Frage an dich die mich (wirklich aufrichtig!) schon eine Weile beschäftigt. Ich habe bei meinen längeren religionswissenschaftlichen Studien ein immer wiederkehrendes Phänomen entdeckt: viele Religionsgemeinschaften sehen sich als spirituellen, geistigen, heiligen, göttlichen, etc. 'Gegenpol' zum Materiellen, Bösen, Begierdigen, etc. Ich denke das kann man wohl auch über die katholische Frömmigkeit sagen, oder (freilich erschöpft sie sich darin nicht)? Auch z.B. Muslime würden dies 'unterschreiben'.

Dieser 'Gegenpol' ist mit gewissen materiellen Einschränkungen verbunden. Etwa kein oder ein deutlich eingeschränkter Konsum von Rauschmitteln, kein oder eingeschränkter Sexualkontakt, etc., etc. Fast alle diese Dinge richtigen sich gegen vulgären Materialismus und körperliche Berauschung.

Nun aber kommt das große Paradoxon: gerade diese Menschen erwarten dann oft im Jenseits eine unheimlich tolles körperliches Dasein, ja teilweise sogar besondere irdische Freunden.

Es wird sich also nur materiell und körperlich eingeschränkt um im Jenseits dann richtig die Sau rauszulassen (um es sehr salopp zu sagen)? Erkenne nur ich die Absurdität darin? Was für ein seltsamer Tauschhandel ist das? Oder ist das irgendwie ein seltsamer Masochismus (für die Enthaltung von Lust erhalte ich später noch mehr Lust)?
Es wäre einmal ein Meinungsaustausch darüber interessant, weshalb Menschen so vehement an Glaubensvorstellungen festhalten und zum unumstößlichen Dogma machen, welche weder beweisbar, noch wissenschaftlich und verstandesmäßig nachvollziehbar sind.

Vernünftige, zukunftsweisende und realistische Erläuterungen und Ideen werden dagegen abgelehnt.

Was habe ich schon mit Zeugen Jehovas, Mormonen und anderen Fundamentalisten diskutiert. Es war wohl reine Zeitverschwendung.

Ich kann mir das nur so erklären, dass anscheinend die Gehirnwäsche verbunden mit moralischem Druck gut funktioniert und die Menschen abhängig gemacht worden sind. Wer anders zu denken wagt, wird ausgeschlossen.

Als ich neulich aus Neugier fünf Minuten lang (länger habe ich es nicht ertragen) den Bericht aus Rom zur Heiligsprechung der zwei Päpste gesehen habe, dachte ich mir: Wenn jetzt, auf diesem Platz, auf diesem Teppich, zwischen den wallenden Gewändern der Bischöfe und den goldenen lithurgischen Gegenständen, Jesus Christus Selbst mit der Dornenkrone auf dem Haupt stünde und zu ihnen spräche: "Ich bin es. Hört mich an! Lasst ab von dem, was ihr tut"", so würden sie ihn hinwegjagen.