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http://www.politikstube.de/forum/id.....nn_folgt_deutschland.html
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Das Herrschaftsziel des Islam
Für diesen Gesellschaftswandel treten inzwischen auch fast alle Politiker Europas und fast alle Medien ein. Tony Blair wäre einverstanden mit einem islamischen Premierminister. Ein ehemaliger Minister in Holland fand die Einführung der Scharia akzeptabel, wenn sich eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament dafür ausspricht. Europäische Politiker glauben, der Islam ließe sich von der Scharia trennen. Das ist eine Illusion. Denn die Scharia enthält zahlreiche Gesetze des Koran, des unverfälschten und ewig gültigen Wortes Allahs. Die meisten islamischen Organisationen schweigen darüber, daß die Einführung der Scharia oder vieler Elemente dieser, ihr Ziel ist. Und man fragt sie auch nicht danach, um die Illusion islamischer Akzeptanz ungläubiger Gesellschaftsordnung nicht zu gefährden.
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Die Methode des friedlichen, durch Propaganda und Indoktrination herbei geführten Gesellschaftswandel ist gewiß nicht radikal. Wohl aber das Ziel. Jedoch nur aus westlicher Sicht jener, die noch nicht von Islamophilie befallen sind. Viele der in Deutschland aktiven islamischen Organisationen streben den Gesellschaftswandel hin zu einem islamischen System an. Z.B. indem sie sich für die Etablierung der islamischen Geschlechterapartheid, Moscheebau als Wirkungsstätten der Indoktrination, Schächten und Kritiktabus gegenüber dem Islam aussprechen und engagieren.
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"Leider ist es richtig - sowohl historisch als auch theologisch -, das es im Islam erlaubt ist, die Religion durch Dschihad, das heißt also nicht durch friedliche Mittel, sondern durch Qital (Kampf-Gewaltausübung) zu verbreiten."
-Der (muslimische) Professor Bassam Tibi (Göttingen) in "Die Tagespost" (Würzburg)-
http://www.politikforen.de/showthread.php?t=35604&page=30
Rezensionen:
http://www.amazon.de/Gabriels-Einfl.....nahme-Islam/dp/3894846011
http://www.glasnost.de/autoren/krauss/vormarsch.html
suchwort: islamophile
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http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=653
das gesamte Interview - siehe Link -
Wie geht ein demokratischer Staat mit nicht integrierbaren Leuten um – gibt es eine Lösung?
Erstens glaube ich, dass es eine Lösung gibt. Zweitens müssen die notwendigen Grausamkeiten am Anfang begangen werden, und hier sind am Anfang alle unnötigen Dummheiten begangen worden. Der Schriftsteller Max Frisch hat gesagt: «Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und es sind Menschen gekommen.» Man hat sich nicht überlegt, dass sie Menschen sind, die Bedürfnisse und auch Familien haben. Am Anfang war es, glaube ich, gar nicht böse gemeint. Es war einfach schlichte Gedankenlosigkeit.
Die jüdische Frage in Europa, aber auch die antizionistische oder antisemitische Diskussion in Bezug auf Israel spielen sich im Umfeld dieser Diskussion um die Muslime ab. Man wird die Politik fortführen, einfach deshalb, weil Europa immer falsche Politik fortgeführt hat, bis es von einer Katastrophe dazu gezwungen wurde, von vorne zu beginnen, und dann hat man wieder mit der falschen Politik weitergemacht. Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.
Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?
Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.
Würde man Europa als Ganzes auf die Couch legen, käme man wohl schnell darauf, dass es auf vielen Ebenen ein schlechtes Gewissen hat. Haben die Leute hier deswegen Angst?
Ja, das wird kaum diskutiert, obwohl es ganz wichtig ist. Ich fürchte, Sie haben vollkommen Recht. Ich glaube nicht, dass das Schuldgefühl sehr ausgeprägt ist. Aber es gibt eine europäische Ahnung, dass wir es eine lange Weile gut hatten, während die es eine lange Weile schlecht hatten, und dass unser Wohlergehen etwas mit ihrem Schlechtergehen zu tun hatte. Dieses Bewusstsein ist schon da, unausgesprochen, subkutan, auf einer Ebene, die man politisch nicht beschreiben kann, auf der man aber trotzdem aktiv ist. Europa erwartet einfach, glaube ich, irgendeine Art von Verhängnis. Die Menschen wissen, dass sie ihren Wohlstand einer sehr langen Ausbeutung der Dritten Welt verdanken. Und irgendwann, denken sie, kommt die Dritte Welt hier rüber und holt sich, was sie ihr geraubt haben. Und punktuell passiert das ja auch schon, wenn jeden Tag Schiffe mit Flüchtlingen aus Nordafrika auf Lampedusa oder den Kanaren ankommen.
Es ist also kein ideologischer Streit, sondern es geht ums Überleben?
Es ist auch ein ideologischer Streit. Es geht auch darum, diese Wohlstandsinsel aufrechtzuerhalten. Dies kann man aber nicht mit politischen Konzessionen tun, etwa wenn damals Schröder hinging und sagte, es war verkehrt, die Karikaturen zu drucken und nicht auf die Gefühle Rücksicht zu nehmen. Ich habe noch keinen arabischen Politiker erlebt, der gesagt hätte, man müsse auf die Gefühle der Europäer Rücksicht nehmen, also räumen wir mal mit diesem Kopfabschlagen im Internet auf. Eine einseitige Vorleistung wird überhaupt nichts bringen, sondern nur die anderen auf die Idee, noch mehr zu verlangen. Andererseits weiss ich auch nicht, was man den Leuten sonst empfehlen könnte. Persönlich glaube ich, dass Europa am Ende ist, aber weil es so reich ist ...
Eigentlich ist es schon erschreckend, was man so alles an Foren im Internet entdeckt. Man hat das Gefühl: Hier heizt sich was auf.
suchwort: henryk broder islam
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Sakina für alle .
Ihr lieben bekennnenden Christen lest lieber "bittebitte" erst mal die
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Zitat:
Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi |
bevor ihr euch mit dem christen tum und dem islam beschÄftigt. entschuldigt meine etwas direkte ansprache.
Ansonsten herzliche grüße an alle Klämmpner dieser welt.
warum nervt ihr 2hoffnungslosen2 vaterlandsverteidiger.
schon mal was von dialog gehört? Verzeiung wen ich zu frech bin.
mfG gnostik.
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