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http://www.hinduismus.de/Sacimata2.html
Die Wahrheit ist ewig und unerschöpflich. Die Seele empfängt eine Offenbarung, wenn es sie danach verlangt. Die Seelen grosser Denker aus vergangenen Zeiten, die jetzt auf spiri-tuelle Weise fortleben, nähern sich oft unserem fragenden Geist und stehen ihm in seiner Entwicklung bei. Auf diese Weise erhielt Vyasa von Narada und Brahma Beistand.
Unsere Shastras (heiligen Bücher) enthalten längst nicht alles, was wir von unserem unendlichen Vater erhalten könnten. Es gibt kein Buch ohne Fehler. Gottes Offenbarung ist die absolute Wahrheit, aber sie wird selten in ihrer natürlichen Reinheit empfangen und bewahrt. Im 14. Kapitel des 11. Buches des Bhagavatam werden wir an-gewiesen zu glauben, die offenbarte Wahrheit sei absolut. Jedoch im Lauf der Zeit nimmt sie die Färbung desjenigen an, der sie empfangen hat, und wird dadurch, daß sie über viele Zeitalter hinweg ständig von einem zum andern weiterge-reicht wird, in etwas Falsches verwandelt.
Aus diesem Grunde sind ständig neue Offenba-rungen notwendig, um die Wahrheit in ihrer ursprünglichen Reinheit zu bewahren. Daher werden wir ermahnt, bei unseren Studien der alten Autoren sehr sorgfältig zu verfahren, für wie weise sie auch immer gehalten werden.
Hier haben wir die volle Freiheit, die falsche Vorstellung zurückzuweisen, die für unseren Seelenfrieden unannehmbar ist. Vyasa war nicht mit dem zufrieden, was er in den Veden zusam-mengetragen, in den Puranas bearbeitet, im Vedanta und im Mahabharata verfasst hatte. Sein Gewissen billigte seine Mühen nicht. Von innen her sprach es: "Nein Vyasa! Du kannst dich nicht mit dem unvollständigen Bild der Wahrheit zufriedengeben, das dir unvermeidlich von den Weisen längst vergangener Zeitalter übermittelt worden ist. Du musst selbst an die Tür dieser unerschöpf-lichen Schatzkammer der Wahrheit klopfen, aus der die alten Weisen ihren Reichtum schöpften. Geh, geh bis hin zur Quelle der Wahrheit, dorthin, wo kein Pilger auch nur die geringste Enttäuschung erlebt."
suchwort: wie überschrift
http://www.philos-website.de/index_.....vati_dayanand_g.htm~main2
Indra ist die Elektrizität, und
Ptajâpati ist das Opfer, das alles reinigt.«
»Wieso wird der Veda als Gottes Wort betrachtet? Gott ist doch unkörperlich und hat keinen Mund.« -
»Gott bedarf keines Mundes, denn er hat alle seine Lehren den ersten Weisen innerlich (geistig) geoffenbart.«
»Warum sollen die Veden von Gott herrühren? Die Menschen können sie doch im Verlauf ihrer geistigen Entwicklung selbst verfaßt haben wie andere Schriften.«
»Das ist unmöglich. Im Dschungel lebende Wilde wie die Bhils kommen nicht durch bloße Beobachtung der Natur zu Erkenntnissen, sondern nur, wenn sie jemand belehrt. Die Ägypter und Griechen und die Europäer überhaupt waren ganz unwissend, so lange als die Inder ihnen nicht ihr Wissen mitteilten. So können auch die ersten Menschen keine Kenntnisse gehabt haben, wenn sie Gott ihnen nicht im Veda geoffenbart hätte. Daß die Veden nicht menschlichen Ursprungs sein können, ist dadurch evident, daß sie nichts enthalten, das den Gesetzen der Natur oder der Logik widerspricht. Bibel und Korân halten einer derartigen Prüfung nicht stand und können deshalb nicht auf Gott als Urheber zurückgehen.«
»Warum hat Gott den Veda in Sanskrit geoffenbart und nicht in einer anderen Sprache?« -
»Hätte Gott seine Offenbarungen in der Sprache irgendeines bestimmten Volkes erteilt, so wäre er gegenüber anderen Völkern parteiisch gewesen. Deshalb verkündete er den Veda in Sanskrit, denn dieses ist nicht die Sprache eines bestimmten Volkes, sondern vielmehr die Ursprache, von der alle anderen Sprachen abgeleitet sind.«
suchwort: offenbarungen in den veden
Fragt sich: wie stelle ich mir Gott vor ? Welches Bild habe ich von ihm? oder ihr ? Kann man Gott in einer unaussprechlichen Form annehmen ?
Wer oder was ist Gott, fragten einmal Studenten einen Bischof.
Er antwortete ihnen nur, daß es eine gute Frage wäre. Mehr nicht.
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http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Artikel/art_veden.html
Offenbarte Wahrheiten, ohne Anfang und ohne Ende
Die Veden sind die ewigen Wahrheiten, die Gott den großen alten Rishis Indiens offenbart hat. Das Wort Rishi heißt Seher und kommt von Dris, sehen. Er ist der Mantra Drashta, der Seher eines Mantras oder Gedankens. Der Gedanke stammte nicht von ihm. Die Rishis sahen oder
hörten die Wahrheiten. Deshalb sind die Veden das Gehörte - ‘Shruti’. Der Rishi schrieb nicht. Er schuf nicht aus seinem Geist. Er sah den Gedanken, der schon da war. Er war nur der spirituelle Entdecker des Gedankens. Er ist nicht der Erfinder der Veden. Die Shrutis heißen Veden oder Amnaya. Die Hindus empfingen ihre Religion durch Offenbarung, durch die Veden. Sie sind direkte intuitive Offenbarungen und gelten als A-Paurusheya, vollständig übermenschlich, ohne spezifischen Autor. In diesem Sinn sind die Veden ewig. Die Veden sind ewige spirituelle Wahrheiten. Die Veden sind die Verkörperung göttlichen Wissens. Bücher können vernichtet werden, aber das Wissen kann nicht vernichtet werden. Wissen ist ewig. Die Veden flossen aus dem Atem Gottes. Sie sind ohne Anfang und ohne Ende.
http://www.tattva-viveka.de/index.p.....start&categories_id=5
Wer ist Gott?
Einheit und Vielfalt in der Transzendenz Brigitte Harnoss
»Kann Gott etwas erschaffen, das so schwer ist, dass Er es selbst nicht hochheben kann?« Anhand der vedischen Quellen arbeitet Harnoss die Eigenschaften eines höchsten transzendentalen Prinzips heraus, das nicht nur homogene Eigenschaften im Sinne einer einfachen Einheit aufweist, sondern auch heterogene, widersprüchliche Eigenschaften integriert. Der Aufsatz untersucht die verschiedenen Aspekte Gottes und diskutiert die Frage, inwieweit Allwissenheit, Allmacht und Alldurchdringung überhaupt zu den Attributen eines höchsten vollständigen nicht-dualen Seins zählen können
http://www.anthroposophie.net/stein.....bib_steiner_ga_015_02.htm
Die hellseherischen Menschheitsführer konnten so sprechen, daß man aus ihren Worten selbst das zu empfangen glaubte, was aus der geistigen Welt herunterkam. Kurz, es war ein unmittelbarer Strom hinauf nach den höheren leitenden Geistes-Hierarchien.
Was an der Kindheit des Menschen wirkt, das kann man im großen in der Welt der Menschheit arbeiten sehen als die über der ganzen Menschheits-Evolution schwebende nächste Welt der Geistes-Hierarchien, als das nächste Reich der Angeloi oder übermenschlichen Wesenheiten, die um eine Stufe höher stehen als die Menschen und unmittelbar in die geistigen Sphären hinaufragen. Sie tragen aus diesen Sphären das auf die Erde herunter, was in die menschliche Kultur hineinarbeitet. Beim Kinde ist es die Leibesgestaltung, in welcher sich die höhere Weisheit ihren Abdruck schafft; in der Menschheitsentwickelung der Vorzeit kam die Kultur in ähnlicher Art zur Ausgestaltung.
So empfanden die Ägypter, welche schilderten, daß sie mit einem Göttlichen im Zusammenhang standen, das Geöffnetsein der Seele der Menschheit gegenüber den Geistes-Hierarchien. Wie die Kindesseele bis zu dem Zeitpunkt, der in den vorhergehenden Ausführungen angedeutet ist, ihre Aura den Hierarchien öffnet, so öffnete die ganze Menschheit ihre Welt durch ihre Arbeit den Hierarchien, mit denen sie im Zusammenhang stand.
http://www.visionen.com/rubriken/sp.....__1/das_goettliche_gesetz
Ursprüngliches Offenbarungswissen
Religion ist die Wissenschaft, die uns das Wissen von Gott und das Wissen von der Beziehung zwischen der Seele und Gott vermittelt. Von Gott und seinem Verhältnis zur Seele können wir aber nur so viel erfahren, wie er uns selbst offenbart, und darum kann es keine Religion ohne Gottes Offenbarungen geben. Deshalb gab er dem Menschen sein göttliches Wissen, sobald er ihn in die Schöpfung gestellt hatte. Dieses Wissen wurde auch den Sehern (Rishis) oder Propheten der Veden zuteil. Über unvorstellbar lange Zeiträume hin wurde es mündlich weitergegeben, bis es dann in Form der heiligen Schrift, die wir als Veden bezeichnen, zusammengefasst und niedergeschrieben wurde. Die Veden enthalten das Wissen der Religion in seiner ursprünglichen und umfassenden Form. Wer die Zeugnisse der vedischen Seher liest und versteht, erkennt, dass sie alle dieselben Erkenntnisse von Gott beschreiben. Allein aus dieser Tatsache wird deutlich, dass Religion in ihrem eigentlichen, ursprünglichen Sinne als das offenbarte Wissen von Gott keiner Entwicklung unterliegt, sondern ewige Gültigkeit besitzt. Religion unterliegt nicht der Evolution, da Gottes Schöpfung von Anbeginn so vollkommen war wie Gott selbst. Seit er den Menschen schuf, hat er die innere Verbindung mit ihm durch die Offenbarungen, die er ihm gewährte, stets aufrecht erhalten, und so ist Religion von Anfang an die Offenbarung des höchsten und vollkommensten Wissens. Daraus folgt, dass es für die ganze Menschheit und für alle Zeiten auch nur eine Religion geben kann. Gottes Offenbarungen an die Seele, in denen er dem menschlichen Geist sein eigenes Wesen mitteilt, besitzen für alle die gleiche Einheit und ewige Gültigkeit.
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