|
|
|
Ist es deshalb sinnvoll, den Iran und Syrien an Gesprächen zu einer Lösung für den Irak zu beteiligen, wie es die Expertenkommission unter Leitung von Ex-US-Außenminister James Baker vorschlägt?
| Zitat: |
Natürlich ist dieser Vorschlag der Baker-Kommission der einzig vernünftige. Aber in Washington gibt es zwei Clans mit unterschiedlichen Vorstellungen: Auf der einen Seite ist die Gruppe der Realpolitiker mit Baker, die wohl von Bush senior inspiriert wird. Auf der anderen Seite befinden sich George W. Bush, Vizepräsident Cheney und die Neokonservativen. Da wird es noch ein heftiges Tauziehen geben. Die Amerikaner haben die Gewohnheit, nur mit ihren Marionetten zu sprechen oder mit Ländern, die ihnen gewogen sind. Aber in so einem Fall muss man auch mit seinen Gegnern sprechen.
. |
|
|
|
|
Dann bleibt nur die andere Möglichkeit
| Zitat: |
| Das Land bricht auseinander in einen kurdischen, einen sunnitischen und einen schiitischen Teil. Der Irak lässt sich kaum mehr zusammenhalten. Das kurdische Gebiet hat sich schon jetzt völlig losgelöst. Auch der schiitische Teil ist weitgehend selbstständig. Das sunnitische Dreieck kann nicht als selbständiger Staat existieren und würde sich voraussichtlich den sunnitischen Ländern Saudi-Arabien oder Jordanien anschließen. Das Problem besteht darin, dass der konfessionelle Konflikt nicht auf den Irak beschränkt bleibt, unabhängig von der Präsenz der USA. Er kann sich zu einem Flächenbrand in der Region ausweiten. |
http://www.stern.de/politik/ausland.....r-Saddam-Irak/577484.html
Es ist Peter Scholl-Latours Meinung. Wer von uns aber kennt sich in all den Wirrnissen aus, in all den verschiedenen Richtungen des Glaubens ?
Wir verstehen nur eins. Trotz Heiliger Bücher gibt es leider Mord-und Todschlag.
Warum nur, warum ?
Eigentlich, schauen wir in die Welt, so ist es überall so.
|
|
|
|