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Solche Auseinandersetzungen führen zu nichts. Jeder hat seine Seite und seine Überzeugung, ohne über den Tellerrand schauen zu wollen, ohne die Bereitschaft das, was der andere sagt, als wahr anzunehmen.
Jede Seite hat Recht und spricht die Wahrheit und dennoch gibt es noch eine dritte Seite, die keiner der beiden sieht.
Nicht zu glauben, der (eigene) Menschenverstand sei das Größte ermöglicht es dem Menschen geistig zu wachsen, da er bereit ist, an seine eigenen Grenzen zu gehen und diese zu übertreten. Der Menschenverstand ist in jeder Hinsicht beschränkt, sowohl bei den Wissenschaftlern und Intelligenten als auch bei den Behinderten und Dummen. Der Menschenverstand hat dieselben Grenzen wie unser Körper, aber auch dieselben Möglichkeiten sich über das Eigene hinwegzusetzen und auf etwas zu vertrauen, das größer ist. Der Atheist ist nicht fähig an etwas zu glauben, dass außerhalb von ihm und seinem Menschenverstand existiert. Glaube ist Liebe und bei allen Atheisten fehlt diese Liebe. Ich spreche nicht von der Pseudo-Liebe und Fürsorglichkeit, sondern von der Liebe zu Gott. Sie können Gott nicht lieben, sich nicht an den Wundern der Welt erfreuen. Atheisten sind Kopfmenschen, die nur glauben, was sich beweisen lässt, was sie sehen können. Liebe ist eine unsichtbare Macht.
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