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So zu lesen:
http://www.zeitenschrift.com/magazin/23012-drogensucht.ihtml
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Sprungbrett in die Tiefe?
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Von Cannabis-Freunden wird vehement bestritten, daß Haschisch/Marihuana Einstiegsdrogen für 'härteres Geschütz' wie Heroin, Kokain oder LSD seien. Dr. Forest S. Tennant jr., renommierter US-Drogenforscher, bestätigt, daß keine Droge chemische Eigenschaften hätte, welche zu anderen Drogen verführten. „Doch beim Potkonsum (Marihuana/Haschischkonsum, die Red.)", schränkte er ein, „wie bei allen den Willen beeinträchtigenden Drogen, wächst die Toleranz: Das heißt, je länger man raucht, desto mehr und/oder stärkere Joints braucht man, um die gleiche Wirkung zu erreichen wie am Anfang. (...) Dazu kommt: Wenn man erst einmal mit Leuten zusammen ist, die Marihuana rauchen, wird einem ständig eine ganze Anzahl anderer Drogen angeboten. Wenn man nur vom Pot 'high' ist, wird das Urteilsvermögen beeinträchtigt, und man ist eher bereit, andere illegale Drogen auszuprobieren."
Die Schweizer wollten keine 'Jugend ohne Drogen': 1997 sagten über zwei Drittel 'Nein' zu einer entsprechenden Volksinitiative.
Der Forscher fährt fort: „Eine Untersuchung aus dem Jahr 1981 erhärtet die Sprungbrettheorie, daß Pot dazu führt, andere Drogen zu nehmen. Weniger als ein Prozent derjenigen, die nie Marihuana rauchten, haben je Kokain oder Heroin genommen. Doch fast Dreiviertel derjenigen, die Pot wenigstens 1000mal konsumiert hatten, gingen zu Kokain über und ein Drittel zu Heroin." Von Drogenfachleuten wird allgemein gesagt, daß 'nur' etwa fünf Prozent der Cannabis-Konsumenten je heroinsüchtig würden. In der Schweiz gibt es laut dem Nachrichtenmagazin Facts rund 600'000 Menschen, die in ihrem Leben schon sporadisch oder regelmäßig Haschisch geraucht haben. Fünf Prozent wären also 30'000 Heroinsüchtige. Rund 32'000 Heroinabhängige gibt die Drogenstatistik für die Schweiz an! Zugegeben: Die 'Milchmädchenrechnung' mag zu stark vereinfachen aber nur Zufall sind die Zahlen auch nicht. |
http://www.zeitenschrift.com/magazin/53-rauchen.ihtml
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Mit jedem Mal, das wir sein Schreien überhören, läßt die Sucht ein wenig mehr nach.“ Daß sich destruktive Wesenheiten an Raucher und Drogensüchtige ‚hängen‘, bestätigt auch der Drogentherapeut Johannes Middelhoff [siehe Interview in Zeiten Schrift 23/8]. Ihm haben Süchtige auch schon erzählt, daß sie sie sehen. Sie seien unglaublich scheußlich. Hier können uns der „Lichtschutzmantel“ sowie die Engel aus den Legionen von Erzengel Michael dabei helfen, uns nicht nur vor solchen Wesenheiten zu schützen, sondern auch, uns davon zu befreien. [Bitte lesen Sie dazu auch den Artikel „Licht als Schutz in dunkler Zeit“ in ZS 2/39].
Einen äußerst nachteiligen Einfluß hat der Tabakqualm auch auf das lebendige Feuer Gottes, welches in der Form der Heiligen Dreifältigen Flamme der Liebe, Weisheit und des Willens Gottes in unseren physischen Herzen verankert ist. [Vgl. ZeitenSchrift 6/41]. Die lebensspendende Essenz Gottes, welche im Osten Pranha genannt wird und die in der Luft enthalten ist, wird durch den Tabakrauch im Mund und in den Lungen in ein tödliches Gift pervertiert, kurz bevor sie die Heilige Flamme im Herzen erreichen und nähren kann. Die unreinen Partikel des Tabakrauchs beschädigen und verhärten außerdem den Ätherkörper des Rauchers, so daß dieser unempfänglich für höheres Empfinden wird und er nicht mehr in der Lage ist, ganz hohe geistige Schwingungen zu empfangen – seine Seele wird stumpf und sein Wesen oft triebhafter und rücksichtsloser. Ein Raucher wird diesen Tatbestand wohl heftig zurückweisen, doch erst, wenn er sich von der Sucht befreit hat und sich auch die geistigen Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu eigen macht, wird er diese Zusammenhänge zu verstehen beginnen. |
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http://www.zeitenschrift.ch/magazin/zs_23_01/2_drogensucht.htm
„Es sieht ganz so aus, daß Cannabinoide mutagen sind d.h., daß Abnormitäten über Generationen weitervererbt werden." (Dr. Susan Dalterio, Marihuana-Forscherin)
Viele Ehe- und Sexberater erlebten, daß männliche Patienten, die viel Haschisch rauchten, sich nichts mehr aus Sex machten. Ein 20jähriger drückte es so aus: „Was soll das ganze Theater, wenn man durch einen Joint eine viel größere Befriedigung erhält?"
Dr. Robert Kolodny vom Forschungsinstitut für Fortpflanzungsbiologie in St. Louis hatte 500 Pot rauchende Männer zu ihrem Sexualverhalten befragt. „Generell verhielt es sich so, daß mit steigendem Konsum die sexuelle Aktivität sowie die Häufigkeit des Orgasmus nachließ." Eine indische Studie mit 1'238 männlichen Cannabis-Konsumenten hatte ähnliche Resultate ergeben. Dr. Smith stellte fest, daß der Cannabis-Rauschstoff THC die Produktion von Testosteron und anderen Hormonen, die die Geschlechtsorgane stimulieren, erheblich vermindert. Ja, er senkt sie „auf das Niveau eines kastrierten Tieres".
„Von allen Drogen", so Dr. Smith, „die wir untersucht haben, hatte keine so starke und langanhaltende Wirkungen auf diese Hormone wie THC." |
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http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Einen schönen und guten Tag, ihr lieben Mitschreiber,
einen schönen und guten Tag, aori.
Nein, verharmlosen will ich keine Droge.
Doch ist Cannabis im vergleich zu anderen Drogen doch sehr Harmlos.
Cannabis gehört nicht zu den Suchtbildenden Drogen, es gibt keine körperliche Abhängigkeit wie bei Nikotin, Alkohol, Heroin und anderen Suchtmitteln
Cannabis kann nicht überdosiert werden, eine letale Dosis wäre nur rein theoretisch denkbar.
Die Möglichkeit der psychischen Abhängigkeit von Cannabis ist stark umstritten und hängt eher von der konsumierenden Person als vom Konsum selber ab.
Der Konsum von Cannabis führt nicht zu Psychosen, kann aber wie andere Rauschmittel oder Medikamente latent vorhandene Psychosen zum Ausbruch bringen.
Cannabis ist keine Einstiegsdroge. Der Umstieg auf andere Drogen ist ebenfalls psychisch bedingt und kann ebenso durch Alkohol oder andere Drogen hervorgerufen werden. Das einzige Argument Cannabis als Einstiegsdroge zu bezeichnen ist die unhaltbare Situation auf dem Markt, wo auch gefährliche und tödliche Drogen wie Kokain, Heroin etc. verkauft werden. Eine Legalisierung von Haschisch und Marihuana ist schon deshalb anzustreben um eine Trennung der Märkte herbeizuführen.
Ich konsumiere Cannabis auch nicht um in eine andere Welt zu entfliehen oder weil ich Probleme hätte. Für mich ist es ein genussmittel wie Alkohol, richtig und nicht in übertriebenen Mengen konsumiert ist Cannabis harmlos.
Ich bin der Meinung, dass so lange andere Menschen nicht belästigt oder geschädigt werden, jeder Mensch tun darf was er will.
Wir haben schon genug Gesetze die uns vieles verbieten wollen.
Paracelsus schrieb:
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| „All Ding’ sind Gift und nichts ohne’ Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“ |
Mit vielen lieben Grüssen Sputnik
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Hey Leute, ich muss Sputnik mal wieder total recht geben.
Auch ich rauche mal einen Joint, zwar dies
sehr sehr selten, aber dann zur Entspannung.
Wisst ihr eigentlich auch, das Haschich, auch Schmerzen lindern kann? Viele Menschen schwören auf die Heilbare Wirkung des Grünen Zeugs.
Entspannen kann ich auch ohne Drogen, keine Frage, nur ist die Wirkung anders, wenn man geraucht hat.
Das Schmerzen dadurch gelindert werden können, habe ich am eigenen Körper erlebt.
Auch ich finde, das man Canabis legaliesieren sollte, so das kaum noch ein Dealer die Möglichkeit findet dieses zu verkaufen.
Ich finde die Dealer am schlimmsten, schlimmer als die Drogen selber, die mischen da Zeugs rein, was noch viel gefährlicher sein kann, als die Droge.
Und kommt mir bitte keiner damit, ich würde mich nicht mit Drogen auskennen, ich habe Bekannte genug, die Drogen genommen haben, oder immer noch nämen, und ich empfinde Canabis nicht als Droge, Drogen sind für mich Pep, Kokain, Heroin, E-Pillen, um nur einige zu nennen, und auch Alkohol ist eine Droge, genauso wie Zigaretten und Schokolade.
Man kann auch von Schokolade süchtig werden.
Man sollte sich mehr auf die harten Sachen konzentrieren, dies sind die Drogen die einen die Psyche weckballern, selbst erlebt bei einem na ja, sagen wir es mal bei einem Menschen den ich kenne, leider, er schluckt Pillen, Kokst, und raucht nebenbei noch Canabis, das ist eine Mischung, die einem echt klar machen sollte, das man mehr als nur ein Psychisches Problem hat. Dieser Mensch ist kaum noch in der Lage klar zu denken, er beschimpft einen, ohne Grund, hat einen wirren Blick, rede nur dummes Zeug. Dies würde allein durch Marijuana nicht geschehen. Ok, was passieren kann, das man einen Lachflash bekommen kann, oder das man Heißhunger bekommt, oder einfach nur entspannt, ruhig auf der Couch sitzt, und genießt.
So das ist meine Meinung, und dabei werde ich auch bleiben.
Aber ich finde auch, das niemand unter 18 Jahren an Drogen kommen sollte, ob legal, oder ilegal.
By Dracul2, ich fühle mich irgendwie High, und dabei habe ich jetzt nicht gekifft.
Macht wahrscheinlich das Thema, grins.
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Ach ja, ich finde aber auch, das man nicht unbedingt jeden Tag einen Joint rauchen sollte, auch mit so etwas habe ich Erfahrungen gemacht. Ein Bekannter, raucht jeden Tag, und das mehrere am Tag. Er hat psychische Probleme bekommen, ist auch beim Psychologen. Er sagte mal selbst, das er durch dieses viele rauchen sich seine Hirnzellen irgendwie weckballert, das er dadurch nicht so belastbar wäre wie als wenn man nichts, kaum, oder in unregelmäßigen Abständen rauchen würde. Er ist manchmal recht wibbelig, vielleicht raucht er deswegen auch manchmal so viel, ich weis es nicht.
Man sollte nur so viel rauchen, wie man verträgt, so mache ich es jedenfalls. Ich habe das letzte mal im Januar einen Joint geraucht, und werde wohl im Moment auch keinen anfassen, da ich einfach kein Verlangen danach habe. Aber ich bin mir sicher, das ich bestimmt irgendwann in diesem Jahr noch mal an einem ziehen werde. Ach ja, ich kaufe mir nie selbst etwas, und einen drehen tu ich auch nicht.
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Hallo miteinander, hallo Kiffer und nicht Kiffer,
hallo liebe Gabriele, aori,
und ein allerliebstes hallo an dich Dracul.
Als Betreuer von Psychisch kranker Menschen arbeite ich nur 80% und habe somit drei Freitage pro Woche.
Ich rauche aber nicht an jeden freien Tag Cannabis, aber wenn ich dann mal rauche, genieße ich die entspannung das es mit sich bringt.
Wie schon geschrieben, konsumiere ich schon seit 30 Jahren Cannabis.
Ich kann bei mir jedoch keinerlei Abhängigkeit feststellen. Auch habe ich keine schlechte Laune wenn ich mal keins Rauchen kann.
Auch weiß ich, dass meine Freunde die Gras oder Haschisch konsumieren nicht davon abhängig sind.
Im weiteren verursacht der Konsum von Kannabinol keine Krankheiten wie es zum Beispiel beim Alkohol der Fall ist. Oder hat schon jemand von Cannabis Entzugs Kliniken gehört, oder dass jemand durch dessen Konsum gestorben wäre?
Ich glaube eher, dass da gewisse schwarz Seher und Cannabis Gegner sich aufspielen wollen, die noch nie einen Joint geraucht haben.
Ich denke wenn mehr Menschen Cannabis konsumieren würden, es friedlicher auf unserer Erde zugehen würde.
Mit lieben bekifften Grüssen Sputnik
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