Gott/Seele/Universum


Hallo, Karin-chen,

in diesem Forum werden am laufenden Band MEINUNGEN und HYPOTHESEN als Fakten und Tatsachen hingestellt, und das sollte man durchaus diskutieren und infragestellen. Das würde nämlich dem SPIRITUELLEN Kern der Sache eher nützlich sein als dieses Gerede.

Dass bei allen Atheisten die Liebe nur Pseudo-Liebe und Fürsorglichkeit ist, ist eine unverschämte Aussage. Oder gibt es für Dich ausser der Liebe zu Gott keine andere Liebe? DANN tätest Du mir sehr leid, und das meine ich ernst und mitfühlend, und nicht provokativ.

Schönen Gruss

Sucher
Deine Sprache spricht für sich.

Daraus erkenne ich keine Liebe, weder zu mir noch zu Gott.

Du wirst aggressiv und bekämpfst meinen Standpunkt, anstatt ihn aufzunehmen und zu verwerten.

Würdest du der Liebe fähig sein, könntest du sachlich schreiben und argumentieren, mir meinen Standpunkt lassen sowie ich dir den deinen lasse. Es ist für mich in Ordnung, dass du nicht an Gott und die Liebe glauben kannst.

Dieses *Gerede* macht dich also wütend. Warum? Weil es deinen Kern trifft? Es trifft dich?

Meine Aussage ist nicht unverschämt, sondern das, was du in sie hineininterpretierst ist unverschämt.

Die Liebe zu Gott ist die einzig wahre Liebe. Alles andere entspringt dem Egoismus. Liebst du Gott nicht mehr als alles in der Welt, ist es dir nicht möglich wirklich zu lieben. Bevor du deinen nächsten wutverzerrten Beitrag tippst, denke mindestens eine Woche lang darüber nach.

Ich brauche dir nicht leid zu tun und ich bin nicht auf dein Mitleid angewiesen. Du setzt mich herab und dich herauf, das ist nicht korrekt. Augenhöhe ist die einzig akzeptable Begegnungsmöglichkeit.

Du willst nicht provozieren? Was dann? Was ist dein WAHRER Beweggrund solche Texte zu veröffentlichen? Ich meine jetzt keinen Pseudo-Grund, der deine Tat beschönigt, sondern die Wahrheit. Ist es nicht eher so, dass du mit Hass reagierst, sobald jemand an den Gott glaubt, an den du dich weigerst zu glauben?

Ich kann dir versichern, an den Gott, an den du nicht glaubst, glaube ich auch nicht. Ich glaube an keinen von Menschen ausgedachten Gott.

Du nennst dich Sucher und doch habe ich das Gefühl, du meinst es nicht ernst mit deiner Suche, sondern fixierst deinen Blick nur auf das, was deine Meinungen bestätigt. Du bist nicht bereit Neues zu lernen oder zu erfahren. Du bist nicht bereit zu lieben.

Du schaffst es nicht, einen Text mit Liebe zu schreiben. Höre dir doch einmal selbst zu und achte auf deinen tiefsitzenden Schmerz, die Liebe Gottes nie erfahren zu haben. Man kann nicht weitergeben, was man niemals bekommen hat.

Liebe Grüße
Karin
@karin-chen

Deine Postings sind leider inkonsistent und wiedersprechen sich von Posting zu Posting und sogar innerhalb von Postings.
Deshalb ist es schwierig sie erstnehmen.

Begruendung:

Zitat:
Text 1:
Nicht zu glauben, der (eigene) Menschenverstand sei das Größte ermöglicht es dem Menschen geistig zu wachsen, da er bereit ist, an seine eigenen Grenzen zu gehen und diese zu übertreten. Der Menschenverstand ist in jeder Hinsicht beschränkt, sowohl bei den Wissenschaftlern und Intelligenten als auch bei den Behinderten und Dummen.

Eine voellig richtige Aussage, die ich in jeder Hinsicht teile!

Zitat:
Text 2:
Der Atheist ist nicht fähig an etwas zu glauben, dass außerhalb von ihm und seinem Menschenverstand existiert.

Und auch
Zitat:
Text 3:
Glaube ist Liebe und bei allen Atheisten fehlt diese Liebe.

Der Atheist = alle Atheisten.
Also ist die Aussage auf alle Atheisten bezogen.
Und da sie auf alle Atheisten bezogen ist, nimmt deine Aussage fuer sich in Anspruch eine allgemeine Wahrheit mitzuteilen. (Allgemeingueltig fuer die Menge aller Atheisten)
Dies ist ein Widerspruch zu deinem Text 1, denn begrenzter Menschenverstand kann, wie du selbst richtig sagst, auf grund seiner Beschraenktheit solche Aussagen nicht treffen. Also kannst du, der du ja auch nur eim Mensch bist auch keine solche Aussage treffen.

Zitat:
Text 4:
Jeder hat seine Seite und seine Überzeugung, ohne über den Tellerrand schauen zu wollen, ohne die Bereitschaft das, was der andere sagt, als wahr anzunehmen.

Auch dieses ist eine falsche Behauptung.
Denn es gibt Menschen, die koennen ueber den Tellerand hinausschauen.

Zitat:
Text 5:
Jede Seite hat Recht und spricht die Wahrheit und dennoch gibt es noch eine dritte Seite, die keiner der beiden sieht.

Es gibt nur eine objektive Wahrheit. Und, wie du selbst richtig sagst, ist der Mensch auf Grund der Beschraenktheit seines Verstandes vermutlich auf absehbare Zeit nicht in der Lage diese zu erkennen.
Subjektive Wahrheiten sind hiervon abzugrenzen. Diese ist jedem Menschen eigen und nicht unbedingt immer kompatibel mit der eines anderen Menschen. (Auch der Patient, der glaubt Elvis zu sein, glaubt die wahrheit zu sprechen.)
Es existiert nicht nur eine dritte Seite sondern etwa 6 Mrd. weitere Seiten und Recht haben, in Bezug auf Wahrheit kann (bis auf ganz wenige Ausnahmen) jeweils immer nur eine Wahrheit. (Nicht notwendiger Weise die Objektive Wahrheit)
Herauszufinden welche Wahrheit(en) nun aber die am ehesten richtige(n) ist/sind (durch Ausschluss derjenigen subjektiven Wahrheiten, die, objektiv widerlegbar sind) ist genau die Aufgabe der Wissenschaft.

Zitat:
Text 6:
1.Die Liebe zu Gott ist die einzig wahre Liebe.
2.Alles andere entspringt dem Egoismus.
3.Liebst du Gott nicht mehr als alles in der Welt, ist es dir nicht möglich wirklich zu lieben.

Drei Aussagen die Allgemeingueltigkeit beanspruchen.
Jedoch sind alle 3 unbeweisbar und haben deshalb keinen Anspruch auf Allgemeingueltigkeit.
Sie spiegeln deine persoenliche Meinung wieder. Zudem lassen sich sich satz 2+3 leicht widerlegen und sind deshalb sogar falsche Aussagen.

LG
Martin
@karin ... so ein Unsinn .....

tja Sucher so geht es immer... wenn man die besseren Argumente hat ... dann wird einem unterstellt man sei total emotionslos! Ich kenn das schon! Dann geht es nicht mehr ums eigentliche Thema sondern um die mystische Liebe mit der dann versucht wird alles zu erschlagen.

Ehrlich gesagt ... von einem Gott der ganze Völker den Tod befohlen hat, von diesem will ich keine Liebe. Ein Gott der Menschen für alle Ewigkeit Höllenqualen aussetzt ... von dem will ich keine Liebe.

Wenn man dann aber noch kapiert, dass es soetwas wie das unversell böse oder gute nicht geben kann und dies immer von einer Perspektive abhängig ist, so wird das mit der Liebe und dem netten und nur guten Gott noch fraglicher.


Weiter wird hier wieder von eine Sonderrolle des Menschen ausgegangen, die der definitiv nicht hat.

Weiter sollte man auch nicht vergessen, dass es gerade die Atheisten waren, die Menschenrechte gegen die doch so von Gottes Liebe beindruckten Gläubigen und deren Theologen durchsetzten.

Mir sind Menschenrechte lieber ... als Gottes Liebe!
_________________
Ein bekennender Bright!
www.brights-deutschland.de
www.brightsblog.wordpress.com/faq
Da hab ich noch was vergessen ... was auch noch ganz gern gemacht wird, ist zu sagen, dass alle die nicht auf religiöse Werte vertrauen ... nicht wissen was gut und schlecht ist. Ja ihnen wird dann im gleichen Atemzug die Menschlichkeit abgesprochen.

Wenn ich sehe, dass aber z.B. der Vatikan bis heut nicht die Europäische Menschenrechtscharta unterzeichnet hat ... das sagt für mich alles. Das sagt, dass sich die Leute mit Hilfe der Religion und Kirche nach Strich und Faden verarschen lassen können.
>Ehrlich gesagt ... von einem Gott der ganze Völker den
>Tod befohlen hat, von diesem will ich keine Liebe. Ein
>Gott der Menschen für alle Ewigkeit Höllenqualen
>aussetzt ... von dem will ich keine Liebe.

Hallo, Unien,

dem möchte ich mich aus vollem Herzen anschliessen.

Liebe Grüsse

Sucher
Karin-chen,

bitte reagiere am besten gar nicht mehr auf meine Postings, ich werde ab sofort auf Deine auch nicht mehr reagieren, das ist mir zu billig und zu sinnlos. So hat jeder seine Ruhe.

Danke.

Sucher
Liebe Unien,

das Schlimme ist: Du kannst hier noch so sehr argumentieren, gegen dieses Bauchgefühl "Glauben" kommst Du nicht an. Und wenn dann noch eine Prise Fanatismus dazu kommt, und derjenige oder diejenige sich anmasst, über die Persönlichkeit eines anderen zu befinden, wird's peinlich.

Schönen Gruss

Sucher
Lieber Martin, liebe Unien,

1. ich bin nicht Gott, also nicht fehlerlos, allmächtig, allwissend...

2. ich will niemanden überzeugen.


Das, was ich gesagt habe, war: Solche *Gespräche* bringen nichts. Der Grund dafür liegt in ihnen selbst. Schaut einmal, wie sehr ihr an eurer Meinung hängt und wie unflexibel ihr auf andere eingeht.

Es wird bekämpft.
Dagegen!
Die anderen sind dumm!
Die anderen können nicht ernst genommen werden.

Und genau so ist es: Ihr nehmt andere nicht ernst. Ihr nehmt Gott nicht ernst.

Atheisten, alle, sagen aus: Wir glauben nicht an Gott.

Sie glauben nicht an die Liebe, die ja Gott selbst ist und auch nicht an das Leben, was auch Gott selbst ist. Sie glauben an...NICHTS. Oder habe ich das falsch verstanden? Sie glauben an den Menschenverstand? Oder an was glauben sie?

Ich teile keine allgemeinen Wahrheiten mit, wie könnte ich auch, da ich als Mensch inmitten des Lebens stehe und demzufolge einen Standpunkt habe, eine Sichtweise, so wie jeder andere auch. Es bringt aber nichts, diese Sichtweisen gegeneinander zu bekämpfen. Das führt zu Krieg, nicht zum Frieden und schon gar nicht zur Liebe.

Ihr legt da etwas in meine Worte hinein, dass nicht vorhanden ist. Also schön aufpassen, was ihr sagt!

Wenn jemand über seinen Tellerrand hinausschaut, dann nimmt er die Sichtweise eines anderen an. Er schaut über seine eigene Sichtweise hinweg und er glaubt, dass es auch noch andere Sichtweisen gibt, die ebenso wahr sein können, wie seine eigene.

Die objektive Wahrheit ist: Es gibt Leben. Du lebst, Ich lebe, wir alle leben. Das Leben selbst ist für mich Gott. Für dich ist es vielleicht etwas anderes. Kannst du Leben sehen, definieren, erklären, beweisen? Kannst du Tod beweisen? Ist Materie tot? Die Wissenschaftler geben zu, dass sie es nicht wissen. Weißt du es?

Es gibt also eine Wahrheit jenseits der Wissenschaft.

Beweise mir das Gegenteil:
1. Die Liebe zu Gott ist die einzig wahre Liebe
2. Alles andere entspringt dem Egoismus
3. Liebst du Gott nicht mehr als alles andere auf der Welt, ist es dir nicht möglich, wirklich zu lieben.

Was ist für dich das Leben? Setze anstelle *Gott* das Leben:

1. Die Liebe zum Leben ist die einzig wahre Liebe.
2. Alles andere enspringt dem Egoismus.
3. Liebst du das Leben nicht mehr als alles andere auf der Welt, ist es dir nicht möglich, wirklich zu lieben.

Es geht nicht um bessere Argumente. Es geht darum, den Sinn zu verstehen. Mir persönlich ist es gleichgültig, an was du glaubst oder nicht. Ich brauche nicht für eine Wahrheit zu streiten oder gegen eine Unwahrheit zu kämpfen, weil sich alles von selbst herausstellt. Solche *Gespräche* sind keine, das ist kein Austausch, kein Miteinander, darum bringt es nichts. Das ist ein Gegeneinander, da mangelt es an Liebe und Verständnis. Solche Textbeiträge trennen und spalten ab.

Welcher Gott befiehlt den Tod? Welcher Gott lässt Menschen Höllenqualen erleiden? Ist es nicht der Gott, den die Menschen sich in ihren beschränkten Gehirnen selbst zurechtphantasieren?

An einen solchen Gott kann auch ich nicht glauben.

Einen solchen Gott habe ich nicht erfahren.

Schade, dass ihr euch nicht die Mühe macht, tief in euch selbst hineinzuhören und eure wahrhafte Motivation zu hinterfragen. Was ist es, dass euch veranlasst, zu kämpfen, anstatt zu lieben?

Wer oder was hat euch so verletzt?

Euch fehlt Liebe. Auch wenn ihr das 1000 x abstreitet.

Da solche Diskussionen fruchtlos sind, da die Grundsätze einer Diskussion nicht beachtet werden, sehe ich davon ab weiterhin auf eure Beiträge zu reagieren. Es gibt nichts zu sagen, was ihr nicht schon längst wüsstet. Es liegt allein an euch, ob ihr Gott erkennen wollt oder nicht. Niemand kann euch das abnehmen, niemand kann euch überzeugen, denn das müsst ihr selbst erfahren. Da ihr aber eure Zeit verschwendet, um egoistisch euer ICH zu nähren, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis ihr Liebe erfahrt und sie dann auch weitergeben könnt.

MenschenRECHTE aufzustellen zeugt nicht von Liebe, sondern davon, dass jemand RECHT haben will. Das Recht Mensch zu sein, hat jeder aus seinem Ursprung heraus und wer das Gegenteil behauptet lügt und hat die Wahrheit noch nicht erkannt. Es bedarf keiner Menschen, die Menschenrechte aufstellen und sich selbst egoistisch damit beweihräuchern, dies getan zu haben. Eine Freiheit, die ein anderer dir gewährt, ist keine, sondern dem puren Egoismus des anderen entsprungen.

Ihr schaut aus einem ganz bestimmten Blickwinkel auf die Welt und seid nicht bereit, diesen zu erweitern. Wer Schlechtes sucht, wird Schlechtes finden.

An dieser Stelle ziehe ich mich zurück, weil mir die Sinnlosigkeit solcher *Gespräche* bekannt ist. Ich warte einfach ab, bis ihr selbst Erfahrungen macht.

Liebe Grüße
Karin
Wie stellst du dir Gott vor? Was ist sein Wesen Karin?