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Weihnachtslieder verstummen.












Im Disput um christliche Symbole – den Verzicht auf Kreuz und Krippe – erinnert der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper: Toleranz bedeute „Respekt vor der Überzeugung anderer, nicht Verzicht auf die eigene Überzeugung“. Mit diesem Trend werde man nicht „Achtung, sondern Verachtung der Andersgläubigen ernten,“ schreibt der Vatikanminister für die Ökumene in einem Gastkommentar für FOCUS.

http://www.focus.de/politik/ausland.....in-italien_nid_41536.html
Die falsche Toleranz alarmiert. „Singen wir in Zukunft Pokemon-Lieder unterm Tannenbaum“, schrieb eine erboste Südtirolerin an die Zeitung „Alto Adige“. „Feiern wir in Zukunft in den Katakomben?“, zürnte eine andere Leserin. „Weihnacht ohne Christkind,“ titelte ein Blatt und die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ provozierte: Wenn es so sei, wenn das Fest der Geburt Jesu auf Konsum reduziert werde, wäre es konsequent, „die Weihnachtsfeste ganz abzuschaffen“.

Ein Fest der Einkehr und des Nachdenkens ist Weihnachten. Man denke weiter. Was wird aus Ostern? Oder Pfingsten? Manch Banker soll ja schon überlegen, ob das möglicherweise politisch nicht ganz korrekte Sparschwein verschrottet werden soll, weil Muslime das Schwein für unrein befinden.



Tja, und die Lösung des Problems ?

Wie soll jemals ein Weltfrieden entstehen mit diesen Vorgaben ?

Liebe Gabriele
Mit diesen Vorgaben wohl kaum.

In diesen Tagen ist sehr viel vom Frieden auf der Welt die Rede.
Sehr eigenartig finde ich die Tatsache, dass das klare Angebot der Bahai-Lehren wie z.B.

Alle Menschen müssen die Wahrheit selbständig erforschen
Schaffung eines "Obersteb Weltgerichshof"
Welthilfssprache u Einheitsschrift müssen gefunden u eingeführt werden
Minderheitenschutz
Gleichberechtigung der Geschlechter
Ablegung aller Vorurteile
Gerechtigkeit für alle
Alle Religionen haben eine gemeinsame Grundlage
Die ganze Menschheit ist als Einheit zu betrachten
Religion muss Ursache von Einigkeit u Eintracht unter den Menschen sein
Religion muss mit Wissenschaft u Vernunft übereinstimmen
Der Weltfriede muss verwirklicht werden
Die sozialen Fragen müssen gelöst werden
und........und.............und

als utopisch angesehen werden und meist gedacht wird, die Menschheit könne ihre gewaltigen zukünftigen Herausforderungen durch Dinge wie "Tannenbaum oder nicht Tannenbaum" lösen. Ich denke wir brauchen keine kleinen Schrittchen sondern beherzte Schritte. Viele Schatten müssen übersprungen werden.

Alles Liebe
Lieber Robinson, wenn ich mir die Welt so anschaue und jetzt wieder die neuen Kriegsherde in der Welt, dann meine ich, bis dahin - bis zum ewigen Weltfrieden ist noch ein langer, langer, langer Weg.

Es ist die Einsicht im Menschen, die sich vollziehen muß - eher wird gar nichts und wenn man sich die Menschheit anschaut und realistisch einschätzt, dann erkennt man, daß es noch viel Zeit braucht.

Ob am Ende aller Zeiten die Erde zum Paradies wird oder werden soll, ich weiß es nicht.

Ob Gott das alles so will ?

Tut der Mensch das, was Gott will und steht das im Göttlichen Plan ?

Zitat:
Zufall oder göttlicher Plan?
Expertenmeinungen über Evolution und Schöpfung


http://oe1.orf.at/highlights/52905.html

http://www.borisogleb.de/kant.htm

"Gott sehnt sich nach seinem Anderen, um seine schöpferische Liebe zu betätigen". Der Einwand, dass jede Bewegung in Gott einen Mangel an göttlicher Vollkommenheit darstellt, ist damit entkräftet. Das Drama der göttlichen Liebe und der menschlichen Freiheit, das im Inneren der Gottheit beginnt und das Leben der Gottheit ausmacht, ist vielmehr der Beweis für die göttliche Vollkommenheit. Dennoch steckt darin eine Spannung, die Gott selbst betrifft und nicht nur von außerhalb seiner selbst ins Werk gesetzt ist: die Sehnsucht Gottes nach "seinem Anderen", den Gott liebt und nach dessen Liebes-Erwiderung er dürstet. Für Berdjajew ist dieser "Durst Gottes" der Schlüssel zum Rätsel der Weltgeschichte. Wie aber ist er in Gott selbst begründet?

http://www.borisogleb.de/erinn.html

Zitat:
"Dass sich aus dem anfänglichen Chaos durch Zufall so etwas wie ein Mensch entwickelt hat, ist der bestmögliche Beweis für einen göttlichen Plan". Diese Worte stammen nicht etwa aus dem Mund eines christlichen Theologen, sondern vielmehr von Walter Thirring, einem renommierten Wiener Physiker und Einsteinschüler. Unter dem Titel "Gottes Spuren in den Naturwissenschaften" referierte er am Donnerstag bei der Ökumenischen Sommerakademie in Kremsmünster


http://derstandard.at/?url=/?id=2112278

Die moderne Theosophie geht davon aus, daß es einen göttlichen Plan gäbe, durch den die Entwicklung der Menschheit vorgezeichnet sei. Diesem Plan entspräche es auch, das jede Menschenrasse, die Religion hätte, die ihr angemessen sei. Die Theosophie versucht nun zu beweisen, daß die verschiedenen Religionen nur verschiedene Ausdrucksformen der gleichen grundlegenden Wahrheit seien. Aus diesem Ansatz wird die Gleichheit aller Religionen postuliert. Das aeonenferne Ziel des göttlichen Entwicklungsplanes sei nun das "Wieder-Eins-Werden"

http://www.religio.de/theos.html

http://www.paoweb.org/de/pages/glossar.html

Nehmen wir an, es gibt eine Kraft, einen Geist, einen Willen, der die Welt erschaffen hat und sie am Leben erhält. Nennen wir diese Kraft Gott, oder Allah oder Tao und wie auch immer: Dann ist dies noch keine Religion, sondern eine philosophische Theorie.

Nehmen wir an, diese Kraft verfolgt ein bestimmtes Ziel und hat eine bestimmte Strategie, vielleicht sogar einen festgelegten Plan, von dem sie nicht abweicht. Dann ist auch dies noch keine Religion, sondern immer noch eine philosophische Theorie.


http://www.koinae.de/DOILAN5.HTM

Die göttliche Kraft hat ein Ziel und eine Strategie, aber der Zweck des göttlichen Handelns ist nicht, den Menschen von Leid zu befreien, und ihm die ewige Glückseligkeit zu schenken. Dies ist nur menschliches Wunschdenken, das täglich durch große und kleine Katastrophen widerlegt wird.

Der Plan der göttlichen Kraft ist nicht, das Volk der Gläubigen zu bevorzugen und ihm die Herrschaft über die Erde zu geben. Weder Juden noch Moslems noch Christen, kein Volk und keine Glaubensgemeinschaft auf der Welt ist nach dem Plan der göttlichen Kraft dazu auserwählt, im Namen Gottes über die Welt zu herrschen.

Welches ist nun der Plan der göttlichen Kraft ? Er ist ganz leicht zu erkennen, für den, der Augen hat, um zu sehen und einen Verstand, um logische Schlüsse zu ziehen. Der Plan ist: Die Schöpfung und die Geschöpfe zu immer größerer Vollkommenheit zu führen. Damit einher geht eine immer größere Vielfalt und Komplexität der Interaktionen und der Interagierenden.




Insofern muß ich sagen, daß ich mit dem Buch "Anatomie der Seele" für mich ganz richtig liege. Der Inhalt erklärt mir, warum und weshalb wir nicht schlagartig von heute auf morgen perfekt sind und sein können und was es bedarf, damit der Göttliche Plan erfüllt wird.

Im Innern bin ich davon überzeugt. Schaue ich in die Welt und dann wieder auf die Zeilen, dann erkenne ich, wieviel Wahrheit darin liegt.

Doch wie alles: in allem liegt Wahrheit: wir müssen sie nur erkennen lernen.


Alles Liebe kann ich nicht sagen. Habe ich genug All-Liebe für die Menschen, verstehe ich Menschen wirklich so gut, um die Liebe zu leben ?
Für mich immer wieder neu in der Prüfung, der täglichen.

Gabriele
Die Achtung vor geschriebenen "Heiligen Schriften" und Schriften der Gelehrten haben sogar bei weit fortgeschrittenen Seelen dazu geführt, dass sie aus Respekt gegenüber den Autoritäten solcher Schriften nie gewagt haben das geschriebene zu hinterfragen und selbst direkt durch göttliche Hilfe die absolute Wahrheit. Konventionen jeglicher Art die über einer Kultur, einem Kontinent, Planeten, Sonnensystem, Universum oder noch grösseren Bereich der göttlichen Schöpfung liegen, sind erdrückend und einschränkend für die davon betroffenen Menschen. Es gilt durch stetes streben nach der absoluten Wahrheit, diese Hindernisse aufzulösen. Wahrheit wird immer siegen, ebenso wie es im göttlichen Plan auch wichtig für die Menschen ist, einmal Unwahrheit erfahren zu haben, um sich des Unterschiedes der Qualität dieser beiden Zustände bewusst zu sein. Wahrheit ist göttlichund wer immer nur nach Gott dem Absoluten strebt, wird eins mit der absoluten Wahrheit werden können.

Tausende von Jahren sind von Gelehrten und Religions-Wissenschaftlern, von studierten Priestern, falsche Dogmen und falsche Bilder von einem "strafenden Gott" verbreitet worden. Falsche Bilder von einem "versuchenden, urteilenden und richtenden Gott". Die wenigen wirklichen Heiligen, die es in den vergangenen Jahrtausenden auf diesem Planeten gab, wie z.B. Jesus, und seine Jünger, sowie Hunderte von weiteren Heiligen vor und nach Jesus, einschliesslich einiger Dutzend Avatare, die in den vergangenen Jahrtausenden dem göttlichen Plan auf Erden gedient haben, wurde Zeit ihres Wirkens und Lebens auf Erden nie oder nur wenig Gehör und Glauben geschenkt.

Gott ist Liebe, war immer Liebe und wird immer Liebe sein - in alle Ewigkeit.



http://www.kriyayoga.com/Deutsch/aufdenfluegeln/sexualitaet.htm
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