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http://www.welt-der-frau.at/
In der aktuellen Ausgabe finden Sie:
Heft Seite 4
Manchmal träume ich von ihm
Der Tod des Partners kam ohne jede Vorwarnung. Vorher hatten sie keine Chance auf.....
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Heft Seite 16
Gestatten: Ritualberaterin
Ein neuer Berufsstand inszeniert Hochzeiten, Taufen, Begräbnisse und andere Lebens.....
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Heft Seite 21
Suppe rettet Leben
Zum 50. Mal gibt es heuer die Aktion Familienfasttag. Mit Suppen und Spenden.....
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Heft Seite 36
Das Leben is' ka Wunschkonzert!
Für Andrea Händler ist die Mutterrolle nur im Kabarett ein Thema. Auf der Bühne hat.....
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Menschen in aller Welt
In den Gettos von Paris
| Zitat: |
Das muslimische Mädchen Sohane wurde in einem Vorort von Paris von gleichaltrigen Burschen bei lebendigem Leibe angezündet. Nun wehren sich Frauen und Mädchen in den Vorstädten der Weltstadt.
Elionore Haldimann (Text) und Francine Bajande (Fotos)
http://www.welt-der-frau.at/index.h.....wcat.asp?ID=581&cat=6
Am Saint-Michel steigen praktisch nur Beurs und Blacks in die Schnellbahn, die in zehn Minuten aus dem Stadtzentrum nach Vitry-sur-Seine rast. Beur, Beurette und Black heißen Frankreichs Nachkommen der meist in den 1960er Jahren eingewanderten Maghrebiner und Afrikaner. Hinter dem Gare d’Austerlitz an der südlichen Ausfahrt von Paris fährt die Schnellbahn durch ein unsympathisches Niemandsland: Schienen, Industrie, Baustellen, Abfall, Graffiti. Das ist der Gürtel um Paris, durch den der Tod der 17-jährigen Sohane wie ein Zündfaden zischt.
Die Schnellbahn bremst langsam ab. Auch wenn rund um den Bahnhof von Vitry-sur-Seine nur Blacks stehen, diskutieren oder vorbeigehen, befinden wir uns hier nicht in der für Weiße unbetretbaren Bronx. Die Leute weisen freundlich den Weg. Die gotische Kirche im Dorfzentrum von Vitry verleiht der Kleinstadt ein charmantes Gesicht. Außerhalb des Zentrums, in der Cité Balzac, ist jedoch im Oktober 2002 die 17-jährige Sohane bei lebendigem Leibe von einem Kameraden verbrannt worden. »Diese tragische Geschichte hat uns alle aufgerüttelt«, sagt im kolossalen Stadthaus aus rotem Backstein ein naher Mitarbeiter des kommunistischen Bürgermeisters der 80.000 Einwohner zählenden Vorstadt. Er spricht von den sozial bescheidenen Quartieren, den zwanzig Prozent Arbeitslosen und dem neu aufkeimenden Machismus. »Die kleinen Cäids – die Bandenführer – der Quartiere haben ihre eigenen Gesetze«, erklärt er und weist darauf hin, dass die Verwaltung daran sei, eine Notrufnummer für die Mädchen auf die Beine zu stellen.
http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=180 |
Die Welt mit ihren Licht-und Schattenseiten. Was lernen wir daraus ?
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Und Männer wie Frauen sind Verlierer in dieser Welt, die so sehr im Wandel begriffen ist.
Woraus schöpfen wir Hoffnung auf ein besseres Leben ?
http://www.welt-der-frau.at/
Menschen in aller Welt
Der Krieg wirkt nach
Im toten Winkel Europas
| Zitat: |
Konkurrenz um Männer.
Die einzige Frauenzeitschrift des Landes, eine Hochglanz-Illustrierte, offeriert ihren Leserinnen Stiefeletten um 400 Euro. Es gibt tatsächlich Moldawierinnen, die sich dieses Schuhwerk leisten können. Wer im »Business« erfolgreich ist, wie die Zeitungsgründerin Angela Sirbu, steigt hochhackig durch die Gegend. Nirgends sind die Frauen so herausgeputzt wie im ärmsten Land Europas: das Dekolleté bis zum Brustansatz offen, die Haare perfekt gestylt, Schminke ist selbstverständlich, Kostüm oder Hosenanzug ebenso, selbst wenn man nur Erzieherin im Kinderheim ist. »Die Konkurrenz um Männer ist bei uns sehr groß. Es gibt nur wenige gute Männer«, meint Frau Sirbu. Viele Männer hätten den Systemwechsel nicht verkraftet, trösteten sich im Suff und wären nicht zimperlich, sich die Ihren handgreiflich gefügig zu machen. Dennoch berichtet Angela Sirbus Magazin nicht über Frauenhandel. Ihre Leserinnen, meint sie, würden sich dafür nicht so interessieren. Womit sie recht haben kann – wer 2,70 Euro für eine Ausgabe zahlt, wird vermutlich nicht Opfer von Menschenhandel.
Träumen von Karriere. Die potenziellen Opfer drücken noch die Schulbank im Dorf Chimiseni, fünfzehn Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Hier teilen sich die 15-Jährigen zum Teil zu zweit einen Stuhl, der eher als Sperrmüll denn als Sitzmöbel durchgeht. Polizist, Arzt, Advokat oder Model wollen sie werden. Jeder, Burschen und Mädchen, will ins Ausland. Die Braven sagen, sie wollten nach der Ausbildung zurück, um mitzuhelfen, das Land aufzubauen. Die anderen verkneifen sich diese Lüge. Das blonde Mädchen, das von einer Modelkarriere träumt, weiß, dass sie dazu einen »Sponsor«, wie sie es nennt, braucht. Dann könnte sie das Dorf hinter sich lassen. Das Dorf, wo kein Haus, nicht einmal die Schule, Fließwasser und eine Wassertoilette hat, das Dorf, wo die Brunnen verseucht sind, die Nahrung aus dem Garten kommt und viele, die bleiben, sich den Alltag mit Wein erträglich machen. Aus dem Dorf wegzugehen ist nicht außergewöhnlich. Jeder Jugendliche hat in seiner Familie zumindest einen, der schon irgendwo in Europa oder Asien sein Brot verdient.Die Frage ist nur, wie man aus dem Dorf wegkommt. |
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Ich will ja nicht Öl in den Geschlechterkampf kippen. Aber obwohl es Frauen ja soooo schlecht geht werden sie trotzdem älter als Männer, werden in der Schule nachweislich vorgezogen, arbeiten weniger, werden gesundheitlich besser versorgt, müssen keine Zwangsdienste leisten, dürfen über andere Menschen Leben bestimmen (es beenden), sind nur 1/10 so oft obdachlos wie Männer und begehen wesentlich seltener Selbstmord.
Sorry, aber was da in den letzten Jahen in Deutschland hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun sondern mit der Bevorzugung von Frauen.
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Genau meine Meinung Tobias.
Ich finde es findet eine sehr einseitige Emazipation statt, bestes Beipiel Werh-/Zivildienst. Frauen wollen in die Bundeswehr, aber die Gleichberechtigung im Bereich Wehr-/Zivildienst wird nicht einmal in Frage gestellt.
Warum?
Weil es ein Nachteil wäre. Meiner Meinung nach, müsste man es für alle oder für niemanden machen. Die Frauen müssen ja nicht zum Wehrdienst, sie können ja einen Ersatzdienst machen, so wie viele Männer, also Zivi oder freiwilliges soziales Jahr. Aber sich hier geschickt aus der Affäre ziehen, nur weil nachteilig wäre, halte ich für heuchlerisch und eine Bevorzugung der Frau.
Es ist aber nur ein Bereich, es gibt sicherlich noch Bereich, wo die Frau an sich benachteiligt wird. Vor allem indirekt, zum Beispiel bei der Bewertung durch Männer der Frauen in Führungspositionen.
Mein Fazit, wenn Emanzipation und Gleichstellung der Frau, dann überall ohne Ausnahme.
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Ich will ja nicht Öl in den Geschlechterkampf kippen. Aber obwohl es Frauen ja soooo schlecht geht werden sie trotzdem älter als Männer, werden in der Schule nachweislich vorgezogen, arbeiten weniger, werden gesundheitlich besser versorgt, müssen keine Zwangsdienste leisten, dürfen über andere Menschen Leben bestimmen (es beenden), sind nur 1/10 so oft obdachlos wie Männer und begehen wesentlich seltener Selbstmord.
Sorry, aber was da in den letzten Jahen in Deutschland hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun sondern mit der Bevorzugung von Frauen.
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Es ist biologisch nachgewiesen, dass Frauen älter als Männer werden, weil SIE die Kinder bekommen und versorgen - sie sind die Nestbereiter.
Es gibt bereits eine Studie darüber, dass Männer ebenfalls älter werden, wenn sie die Rolle der Frau übernehmen (abgesehen vom Kinderkriegen ).
Was das Vorziehen von Mädchen in der Schule angeht, dass wiederum sind subjektive Eindrücke.
Genauso wie gesundheitliche Vorsorge - Männer nutzen Gesundheitsvorsorge meist nicht - weil sie halt Männer sind.
Im Übrigen sind Männer eben nicht das starke Geschlecht - sondern Frauen sind stärker, betrifft auch die Psyche (Frauen reden sich meist alles von der Seele).
Frauen gehen Lebenskrisen meist prakmatisch an - während Männer dazu neigen, sich aufzugeben - leider!
Gruß Baldur
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