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Es gibt so viele Dinge auf dieser Welt, die schrecklich sind:
Prostitution, sexuelle Gewalt gegenüber Kindern, Beschneidung von Mädchen (Gabriele hat dies schon angesprochen)
Folter in allen ungeheuerlich grausamen Variationen, politischer Horror (Holocaust und alle Nachahmer)
Krankheiten, grausame Todesarten, Transplantation.
Wie soll man damit umgehen?
Es gibt so viel Schönes auf dieser Welt:
Menschen, die sich für andere einsetzen, indem sie ihnen helfen (meine Nachbarn haben mir den Kompost umgesetzt - einfach so!)
Menschen, die füreinander da sind in Lebenskrisen
(auch hier im Forum, wie ich sehe!)
Menschen, die sich politisch einsetzen für Unterdrückte in allen Variationen.
Es gibt auch Menschen, die dafür sterben, dass ein anderer leben kann.
Wie soll man damit umgehen. Wir leben in der Dualität, mit beiden Ausschlägen des Pendels müssen wir leben lernen. Eine Möglichkeit wäre, an den Punkten in meinem Leben an denen ich konfrontiert werde mit Unrecht, dort etwas zu tun, wie es beispielsweise die Pfarrerin getan hat, die Verfassungsklage einreicht gegen Organtransplantation.
Terre des femmes macht weltweit viel gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Usw. Usf.
Paß auf auf Dich, Gabriele. Mit zunehmender Sensibilität (die erstrebenswert ist) nimmt man aber auch negative Strömungen auf, die einen runterziehen. Handeln ist immer gut.
Inanna
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