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Das ist in gewisser Weise ein Folgeposting zu meinem letzten Posting über die "Kraft der Gebete".
Ich werde aber auch die provokative Frage stellen "Darf man das Vaterunser umschreiben?"
Ich war also neulich bei einem Erfolgs-Seminar und hörte mir da vieles von dem an, was ich sowieso vorher schon in meinem Posting beschrieben hatte.
Und nach dem Seminar wurde den Teilnehmern eine Erfolgstechnik präsentiert, die vereinfacht gesagt aus einer Visualisierungstechnik in Verbindung mit dem "Vater-Unser" bestand.
Das gab mir Gelegenheit darüber nachzudenken, was sich in unserem Geist abspielt, wenn wir regelmäßig dieses Vaterunser beten.
Dieses unscheinbare Sätze "wie im Himmel so auf Erden".
Wir alle wissen das jedes gute Kloster inzwischen auch Manager Ausbildung macht. Das ist hier aber nicht gemeint.
Ich rede von einem Erfolgsseminar auf neurophysiologischer, wissenschaftlicher Basis. Auch da halten Gebete Einzug!
Das Seminar von Pedro de Souza war ein Beispiel.
Vielleicht würde ein Neurophysiologen mit den heutigen Erkenntnissen das Varterunser etwas anders übersetzen.
ich tue das hier aber aus einem anderen grund. Um die Wirkung zu zeigen die das Vaterunser hat, werde ich es hier mal "umschreiben".
Ich will das jetzt mal tun. Hier:
"Vater unser der du bist auch im Himmel.
Geheiligt sei unser Name. Dein Reich(tum) ist bei uns.
Dein Wille geschieht. Wie im Himmel so ist es auf Erden.
Unser täglich Brot haben wir jetzt. Und vergib uns unsere Schuld,
so wie auch wir vergeben uns und unseren Schuldigern.
Den unser ist das Reich und dein ist die Kraft in Herrlichkeit.
AMEN"
Aber "darf man das eigentlich"?
Wieviele werden jetzt sagen "NEiN - wie kann er sowas machen? Ich bete lieber SO wie ich das als Kind schon gelernt habe und tausend mal gemacht habe!"
Das ist der Punkt aufr den ich hinaus will.Warum ist das SO?
Jeder der das sagt hat eine Ahnung von der KRAFT die in Dingen steckt, die wir von klein auf immer wieder visulisieren, lernen wiederholen.
Man befürchtet, dass diese Kraft SCHWINDET wenn man etwas "umschreibt" etwas daran ändert. Dass es nicht mehr die GLEICHE machtvolle Wirkung hat!
Das ist eine gute Gelgenheit für den Leser dieses Poste sich einmal SEIN Lieblingsgebet vorzustellen und zu überlegen für wie machtvoll er es hält.
Dadurch dass er bei der Wiederholung immer diese Dinge visualisiert, sich vergegewärtigt. Da passiert mehr als nur "etwas im Kopf".
Würdest du das Gebet umschreiben? Welche Wirkung hat das Original?
Um genau das zu zeigen habe ich es mal umgeschrieben.
Diese tägliche Vergegenwärtigung von Stellen im Gebet entwickelt eine Eigendynamik. Es ist wie wenn durch die Visualisierung "in der Quantenwelt" bereits eine andere Welt entstanden ist, die nur darauf wartet sich irgendwann in der realen Welt zu materialisieren.
Wenn man es nur oft genug betet und visualisiert.
"wie auch wir vergeben unseren Schuldigern".
Das Faszinierende an dem Vaterunser ist, wie oft man sich im Leben dann genau diese grundsätzlichen Dinge "vergegenwärtigt".
Und wie kraftvoll diese Schwingungen (im Geist) dadurch werden.
Das ist das Geheimnis des Vaterunser(-Gebets) aber auch eines entsprechenden Gebtes bei anderen Religionen.
Aber das gebt muss mit positiven Emotionen verbunden sein - Pflichtgefühl, (ich tue das weil ich muss) ist kaum die richtige Einstellung dazu.
"sondern erlöse uns. Denn dein ist das Reich und die Herrlichkeit"
Mein Umschreibung ist übrigens mit Sorgfalt erfolgt, wer will kann diese Variante gerne als Abwechslung in sein Gebetsbuch aufnehmen.
Da damit auch ungeheuere Kräfte verbunden sind wird die globale Erkenntniss über die Macht der "Gebete und Visualisierungen" erst weiter verbreiteter sein,
wenn es sich auch in weitere Kreise herumgesprochen hat, dass Religion keine Ausrede sein darf für Gewalttaten oder auch nur Herabwürdigungen Andersgläubiger.
Die Erde bietet unendlichen Reichtum und Wohlstand für ale Menschen. Es gibt keine Knappheit und es gibt keinen Zwang zur Umverteilung, wenn wir alle wieder beten lernen.
Und wenn dann auch Leute regieren und bestimmen, die selbst beten und die eine Vision des Friedens haben. [/url]
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