Islam, Religion des Friedens?


Zm Beispiel hier

http://www.kirchegt.de/infothek/Israel.html

Habe es aber auch schon in anderen Literaturen so gelesen.
Danke,

meine Quelle, zu meiner Aussage ist die Neues Leben Bibel vom Hänssler- Verlag.
Zitat:
Zitat:
Ist der Koran vielleicht doch mit Hilfe der Bibel oder der Thora entstanden?

Nein, der Koran ist mit Hilfe der Bibel und der Thora entstanden!


Hast du denn auch Beweise dafür?
Vielleicht kann ich ein wenig weiterhelfen. Folgendes Zitat findest du wenn du bei Wikipedia unter Abraham nachschaust. Abraham z.B. ist der Stammvater aller 3 Religionen.

Abraham gilt in der biblischen jüdischen Überlieferung als „Stammvater des Volkes Israel“. Von Abraham leiten sich das Judentum, der Islam und das Christentum gleichermaßen ab. Darum bezeichnet man alle drei auch als abrahamitische Religionen. In ihrem Trialog spielt die Figur des Stammvaters eine große Rolle. Die Abrahamserzählung ist im ersten Buch Mose (Genesis) 12 - 25 zu finden

Und soviel ich weiß findet man im Koran auch Suren über Adam, Joseph, Moses, David, Jesus, Maria ....
Zitat:
Mit seinem Engel? Ich denke er hat auf jeden Fall um seinen Glauben gerungen, um die Offenbarung und Liebe Gottes. Er klammert sich beim Kampf regelrecht an Gott, will seinen Segen seine Zustimmung.

Wir führen ja auch oft innere Kämpfe mit uns und um unseren Glauben. Auch wir wollen oft unseren Weg nicht sehen, sondern einen anderen gehen. Wir können nicht loslassen. Auch wir tragen daraus oft (seelische) Verwundungen davon. Gott will sich finden lassen, manchmal müssen wir eben darum ringen.
Irgendwie ist diese Geschichte auch noch heute aktuell.


Genau, mit dieser Auslegung erkenne ich auch einen tieferen Sinn!

Für mich ist sie topaktuell, diese Geschichte - vor allem persönlich!
an alle erstmal:
sorry wenn ich jmd verletzt habe...

an martin h.:
du solltest lernen erst gut zuzuhören...
ich sage nicht das die liebe jmd haßt sondern das die liebe die sünde...das böse...haßt...
wenn du denkst das du es besser als die bibel (das wort der liebe selbst) weißt dann ist das dein problem.

die liebe haßt nicht den schlechten menschen die liebe haßt seine werke...die liebe haßt das was den menschen gefangen hält...die sünde...

capisci?

und ich verstehe net warum du den weisen hier beschreiben musst...ich habe die sprüche salomos gelesen...danke...
Bitte um Entschuldigung, falls ich Dich falsch verstanden habe.

Dennoch glaube ich, dass Liebe und Hass unvereinbar sind. Deshalb erweitere ich meinen Satz auf: „Die Liebe hasst nichts und niemanden.“

Das was wir als Sünde bezeichnen sind die Handlungen einer Seele im Wachstumsprozess. Seelen dürfen wachsen. Gefangenheit ist die Folge dieser „Sünde“, das ist wahr. Zu dieser Gefangenheit entscheidet sich die Seele selbst, die sich inkarniert um zu wachsen. Was Wesen erkennt nach und nach, dass egoistische Handlungen nicht zur Freiheit führen. So entsteht der Wachstumsprozess und die Befreiung.

Ist für Dich die Bibel ausschließlich das Wort der Liebe?

Samuel 7:14 „Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.“

Jetzt immer noch?

Mein Appell an alle Buchstabengläubigen:

Die Liebe Gottes ist mehr, als sich durch ein Buch ausdrücken lässt. Ein Buch kann uns als eine Inspiration helfen. Eine Religion ist dazu da, sich selbst überflüssig zu machen. Solange wir sie brauchen ist sie nicht verkehrt, sofern sie uns hilft alle Menschen als Schwestern und Brüder zu erkennen. Wenn wir das Erkannt haben, brauchen wir sie nicht mehr, denn sie hat ihren Zweck erfüllt.
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Was verstehen Muslime unter "Ungläubigen"?
Um Missverständnisse zu vermeiden, benutzen deutschsprachige Muslime zur Bezeichnung von "Nicht-Muslimen" meist den Ausdruck "Nichtmuslim" anstatt "Ungläubige", um Andersgläubige nicht zu kränken oder als gottlos abzustempeln.
Missverständnisse entstehen häufig daraus, dass das Wort "Ungläubiger" ursprünglich aus dem deutschen Sprachgebrauch stammt und als Synonym für Gottloser / Atheist / Heide benutzt wurde. Aber anders als im älteren deutschen Sprachgebrauch, ist in den islamischen (arabischen) Quellen mit dem übersetzen Wort "Unglaube" (arabisch "Kufr") nicht grundsätzlich Atheismus oder Gottlosigkeit gemeint; genauer gesagt sind damit meist diejenigen beschrieben, welche entweder
a) den Islam nicht als ihren Glauben anerkennen oder solche,
b) welche den Islam als richtig erkannt haben und seine Wahrheit dennoch leugnen. Somit ist der Begriff "Ungläubiger" im islamischen Sprachgebrauch nicht als Gottloser, sondern vielmehr als Nichtmuslim zu verstehen.
Häufig wird das arabische Wort "Kafir" einfach mit "Ungläubiger" übersetzt, weil es keinen anderen Begriff hierzu gibt. Hier lässt die deutsche Sprache zuwenig Spielraum für die eine perfekte Übersetzung.
Nebenbei sei bemerkt, dass Muslime, Christen und Juden an denselben Gott glauben und die Bezeichnung "Gottlose" die Leugnung des "eigenen Gottes" bedeuten würde. Es sollte allgemein bekannt sein, dass es eine islamische Pflicht des Muslims ist, Andersgläubige (besonders Christen und Juden) zu respektieren und zu schützen. Die Geschichte des Propheten und seiner Gefährten hat immer verdeutlicht, dass er ausdrücklich diese schützen lies, die an Gott glauben.
Was passiert mit einem "Ungläubigen" nach dem Tod und gibt es Sünden,
die Gott nicht vergibt?
Der Koran (99:7- sagt klar: "Und wer das Gewicht eines Sonnenstäubchens an Gutem tut, er sieht es. Und wer das Gewicht eines Sonnenstäubchens an Schlechtem tut, er sieht es." Damit ist gemeint, dass die Menschen, die nicht glauben, aber auf dieser Welt Gutes getan haben, aufgrund ihrer guten Taten im Diesseits belohnt werden. Die Menschen dagegen, die Muslime sind und Gutes tun, werden nicht nur im Diesseits, sondern auch im Jenseits belohnt werden. Das endgültige Urteil steht jedoch allein Gott zu (Koran 2:62). Die Sünde der Mitgötterei hingegen will Gott nicht verzeihen (Koran 4:48,116).
habe die gesammte Diskussionen gelesen, Jeder Relegion muss man betrachten, handelt es sic als Verteidigung von dem Angreifer oder attacken an der Eigentum anderes Volkes siehe auch Moses20

German Luther 5 Mose 20
1 Wenn du in einen Krieg ziehst wider deine Feinde und siehst Rosse und Wagen eines Volks, das größer ist als du, so fürchte dich nicht vor ihnen; denn der HER, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, ist mit dir.

2 Wenn ihr nun hinzukommt zum Streit, so soll der Priester herzutreten und mit dem Volk reden

3 und zu ihnen sprechen: Israel, höre zu! Ihr geht heute in den Streit wider eure Feinde; euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht und laßt euch nicht grauen vor ihnen;

4 denn der HERR, euer Gott, geht mit euch, daß er für euch streite mit euren Feinden, euch zu helfen.

5 Aber die Amtleute sollen mit dem Volk reden und sagen: Welcher ein neues Haus gebaut hat und hat's noch nicht eingeweiht, der gehe hin und bleibe in seinem Hause, auf daß er nicht sterbe im Krieg und ein anderer weihe es ein.

6 Welcher einen Weinberg gepflanzt hat und hat seine Früchte noch nicht genossen, der gehe hin und bleibe daheim, daß er nicht im Kriege sterbe und ein anderer genieße seine Früchte.

7 Welcher ein Weib sich verlobt hat und hat sie noch nicht heimgeholt, der gehe hin und bleibe daheim, daß er nicht im Kriege sterbe und ein anderer hole sie heim.

8 Und die Amtleute sollen weiter mit dem Volk reden und sprechen: Welcher sich fürchtet und ein verzagtes Herz hat, der gehe hin und bleibe daheim, auf daß er nicht auch seiner Brüder Herz feige mache, wie sein Herz ist.

9 Und wenn die Amtleute ausgeredet haben mit dem Volk, so sollen sie die Hauptleute vor das Volk an die Spitze stellen.

10 Wenn du vor eine Stadt ziehst, sie zu bestreiten, so sollst du ihr den Frieden anbieten.

11 Antwortet sie dir friedlich und tut dir auf, so soll das Volk, das darin gefunden wird dir zinsbar und untertan sein.

12 Will sie aber nicht friedlich mit dir handeln und will mit dir kriegen, so belagere sie.

13 Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit des Schwertes Schärfe schlagen.

14 Allein die Weiber, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du unter dich austeilen und sollst essen von der Ausbeute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat.

15 Also sollst du allen Städten tun, die sehr ferne von dir liegen und nicht von den Städten dieser Völker hier sind.

16 Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat,

17 sondern sollst sie verbannen, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,

18 auf daß sie euch nicht lehren tun alle die Greuel, die sie ihren Göttern tun, und ihr euch versündigt an dem HERR, eurem Gott.

19 Wenn du vor einer Stadt lange Zeit liegen mußt, wider die du streitest, sie zu erobern, so sollst die Bäume nicht verderben, daß du mit Äxten dran fährst; denn du kannst davon essen, darum sollst du sie nicht ausrotten. Ist's doch Holz auf dem Felde und nicht ein Mensch, daß es vor dir ein Bollwerk sein könnte.

20 Welches aber Bäume sind, von denen du weißt, daß man nicht davon ißt, die sollst du verderben und ausrotten und Bollwerk daraus bauen wider die Stadt, die mit dir kriegt, bis du ihrer mächtig werdest.

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