Islam, Religion des Friedens?


Zitat:
Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.


laut esoterischer Bibeldeutung ist die Symbolik für "Schwert" der Geist, das Diskutieren über den Wert des Lebens -
laut Esoterik sind Eltern , Geschwister und sonstige Verwandte nur Weggefährten auf dem Weg - einzig Gott ist das Wahre.
Gott im Geist - aus dem wir kamen -
wundert mich, daß esoterische Bibeldeutung nicht angenommen wird - ist aber vielfach die einzige Erklärung, wenn etwas mißverständlich wird.

Ja Reinhard, aus dem Bauch heraus ist auch nicht so verkehrt. Rein anatomisch gesehen.
Ps.: Trotzdem danke für den Hinweis, werde ihn im Herzen verwahren.
Ich finde es schön das ihr auch die überzeugungen meines Herren hier ansprecht...

1. der kuran und auch leider die bibel werden dazu benutzt um politische ziele zu erreichen, das ändert aber nix an der wahrheit der bibel...ich möchte nicht tiefer darauf eingehen.

2. die bibel wird die erde in 2 teilen das ist wahr...die bibel wird familien freunde länder völker teilen das ist wahr...die lehren gottes werden keinen frieden in diese welt bringen (Offenbarung) das ist wahr.

es wird kriege geben große kriege. geistige und auch physische.

wenn gott in der bibel sagt das er das gute vom bösen trennen wird meint er das auch so...auf dieser welt gibt es kein schwarz und kein weiß aber gott wird sich das weiße holen...es wird die erde in 2 reißen aber es wird gut sein...

keiner soll glauben die liebe würde nicht durchgreifen...die liebe ist wohlwollend sie ist gut und barmherzig aber sie haßt die sünde und sie haßt das böse.

nur ist der islam eine religion die öffentlich den weltlichen begierden verschiedener personen dient. zB wissen nur wenige wie das paradies im islam aussieht:

ein garten in dem die "gläubigen" von jungfrauen bedient werden und alles bekommen was ihr herz begehrt.

ich respektiere jede religion denn jeder bereitet sein eigenes grab vor. aber ich werde nicht zulassen das die bibel mit dem kuran gleichgesetzt wird. die bibel ist das fundament einer funktionierende gesellschaft das fundament für eine beziehung mit dem allmächtigen. gott hat eine persönliche beziehung zu den menschen die jesus in ihr leben aufnehmen.

im islam und auch in anderen religionen wird gott vom volk distanziert. es wird ihnen der bedingunglose kontakt entwendet durch tempel, götzen, "heilige" usw...

zurück zum thema:

die bibel ist kein buch das ausschließlich eine message der nächstenliebe enthält...sie ist da um den menschen die gott annehmen ein wegweiser zu sein. sie ist da um standards zu setzen die befolgt werden...nicht nur im alten testament ist die bibel so sondern auch im neuen testament befolgen zB die apostel eine radikale ausführung der gebote.

am ende wird es nur gut und böse geben und der filterungsprozess wird schmerzhaft werden...gott steht uns aber bei...gott ist unser helfer auf unserem weg...
_________________
...und Jahwes Geist schwebte auf dem Wasser...
Audhu billahi minash shaytani rajim - Bismillahir Rahmanir Rahim
Meine ganze Zuflucht nehme ich bei dem Allmächtigen GOTT vor dem verworfenen Üblen

Mit dem Namen Gottes, des Allerbarmers und Allgnädigen.

Gepriesen sei Gott, der Herr der Welten!

Zitat:
die aussagen "im kuran würden Heilige kriege gegen ungläubige ausgerufen werden und das morden von nichtmuslimen die keine steuern bezahlen legitim gemacht werden" stimmen...jeder der den kuran gelesen hat weiß das.


Zitat:
der kuran und der Islam sind nicht friedlich gestimmt


Zitat:
meiner meinung nach sollte dieses friedliche image dieser religion als lüge endlich auch im westen enttarnt werden damit wir uns der gefahr durch die richtigen "muslime" bewusst werden.


Zitat:
es gibt friedliche muslime aber diese sind die die den kuran entweder nicht gelesen haben oder die ihn absichtlich nicht befolgen wie er heute vorhanden ist.


Zitat:
der kuran prophezeit, gebietet und verbreitet keine friedlichen Vorschriften sondern einen heiligen (nicht geistlichen sondern physisichen) krieg gegen nicht gläubige.


Zitat:
nur ist der Islam eine religion die öffentlich den weltlichen begierden verschiedener personen dient. zB wissen nur wenige wie das paradies im Islam aussieht:

ein garten in dem die "gläubigen" von jungfrauen bedient werden und alles bekommen was ihr herz begehrt.


Zitat:
das ist die wahrheit.


Ist das DIE Wahrheit?

Oh Allah, oh Höchster - Du weisst am besten was sein soll.

Dein Wille geschieht, dein Reich kommt.

Du führst in die Irre, wen DU willst; leitest recht, wen DU willst.

Sei es AT, NT oder LT; Ein Tor ist man, wenn man Dich nur in den Schriften sucht, geschweige denn nur in einer einzigen.

Sieh wie der Mensch sich selber, sogar sein eigenes Herz belügt. Doch was sag ich DIR 'sieh' - DU wusstest.

Welche Gerechtigkeit, nur meine eigenen Sünden tragen zu müssen. Welch ein Glück, dass ich nicht vom Vater Sünden geerbt habe.

So verzeih mir, oh Höchster, wenn ich nun was falsches sage zu später Zeit -



Es ist schon erstaunlich, wie ein einzelner Mensch glaubt, mit zwei drei Beiträgen eine ganze Religion als Heuchlerei zu verurteilen.

Ich sprech hier bewusst nicht von den Menschen, sondern von der Religion selbst.

Ich verstehe jeden Ex-Muslim, der aufgrund der heuchlerischen Verhältnisse innerhalb des Islams der Menschen vom Islam abgefallen ist. Solche Menschen sehen, was für falsche Früchte deren Religion (der Menschen) mit sich bringt.

Wer den wahren Islam, die wahre Hingabe zu Gott sucht, der sucht sein Leben lang. Objektiv, gründlich und ohne sich von anderen ablenken zu lassen. Nicht nur im Koran, sondern überall - Thora, Evangelien, Koran, Natur, und auch in sich selbst - so weit gefächert wie möglich.

Objektivität?

Oder gar doch immer mehr Subjektivität?

3:7 "Er ist es, der die Schrift auf dich herabgesandt hat. Darin gibt es (eindeutig) bestimmte Verse - sie sind die Urschrift - und andere, mehrdeutige (mutaschaabihaat). Diejenigen nun, die in ihrem Herzen abschweifen, folgen dem, was darin mehrdeutig ist, wobei sie darauf aus sind, (die Leute) unsicher zu machen und es (nach ihrer Weise) zu deuten. Aber niemand weiß es (wirklich) zu deuten außer Allah. Und diejenigen, die ein gründliches Wissen haben, sagen: "Wir glauben daran. Alles (was in der Schrift steht) stammt von unserem Herrn (und ist wahre Offenbarung, ob wir es deuten können oder nicht)." Aber nur diejenigen, die Verstand haben, lassen sich mahnen."

Was Kogo hier betreibt, ist genau das, was hier beschrieben wird. Und wieviele Mal hab ich dasselbe schon erlebt.

Wer Widersprüche suchen WILL, der findet sie überall, angefangen bei sich selbst.

Das Ziel eines jeden Gottergebenen (egal welcher Schrift er nun wahrhaftig folgen mag nach Gottes Wille und Gottes Weg) sollte sein, die Widersprüche in den Schriften zu entschärfen und für Aufklärung zu sorgen.

Ein Muslim sorge dafür, die Widersprüche in der Bibel zu entkräften, und ein Christ sorge dafür, die Widersprüche im Koran zu entschärfen und soll seine christlichen Geschwister aufklären.

So gesehen wäre es Kogo's Aufgabe als wahrhaftig Gottgläubiger, im Koran aufmerksam zu lesen und davon zu berichten, dass der Koran die Gewalt als Notlösung und als Verteidigungsakt sieht.

Kogo hat sich hier desweiteren in einigen mehrdeutigen (mütasabih) Versen verstrickt und glaubt nun zu wissen, wo der wahre Sinn des Islams liegt - weltlich orientiert.

Genau wie in 3:7 beschrieben, folgt er seinem eigenen Aspekt.

Ja ich gebe zu, Kogo hat recht, dass auch ich noch wirklich wenig weiss vom Koran, aber genug um zu wissen: Er ist von Gott.

Wer die x Zeichen ignoriert, welche eindeutig vorzufinden sind, wird auch das grösste Wunder Gottes ignorieren.

Ich als Muslim nehme solche Verse soweit ernst, damit ich eine metaphorische und/oder allegorische Kleinahnung dessen habe, was wirklich im Paradies sein wird.

Wer an Gott glaubt, nur weil er pervers drauf ist und sein Ziel auf die Jungfrauen im Paradies lenkt, der hat den Koran weitgehend verfehlt.

Und auch, wer nur Angst vor der Hölle hat und deswegen glaubt, hat den Koran verfehlt.

nochmals, weil's so schön die Wahrheit überbringt:

Psalm 37
1 Von David. Reg dich nicht auf über Menschen, die Gottes Gebote missachten! Und wenn es den Unheilstiftern gut geht, beneide sie nicht! 2 Denn wie das Gras verdorren sie bald, sie welken und gehen ein wie grünes Kraut. 3 Verlass dich auf den Herrn und tu, was recht ist; dann bleibst du im Land und wohnst in Sicherheit. 4 Suche dein Glück beim Herrn: Er wird dir jeden Wunsch erfüllen. 5 Überlass dem Herrn die Führung in deinem Leben; vertrau doch auf ihn, er macht es richtig! 6 Deine guten Taten macht er sichtbar wie das Licht des Tages, und deine Treue lässt er strahlen wie die Mittagssonne. 7 Werde ruhig vor dem Herrn und warte gelassen auf sein Tun! Wenn Menschen, die Böses im Schilde führen, auch noch ständig Erfolg haben, reg dich nicht auf! 8 Lass dich nicht hinreißen zu Wut und Zorn, ereifere dich nicht, wenn andere Böses tun; sonst tust du am Ende selber Unrecht! 9 Menschen, die sich Gott widersetzen, rottet er aus; doch alle, die auf ihn hoffen, werden das Land besitzen. 10 Nicht lange mehr, dann sind die Bösen fort, du wirst von ihnen keine Spur mehr finden.
Selam Aleikoum Pax!

Zitat:
@ zaf- ad

Da hat es wohl ein Missverständnis meinerseits gegeben, Sorry!


Kein Problem!

Dachte schon, ich hätte was übersehen bei den Versen!


Zitat:
Im Koran wird das Volk Israel genannt, Israel bedeutet soviel wie, der mit Gott kämpft.

Jakob hat nach Genesis mit Gott gekämpft und ihn besiegt.
Ihr sagt ja, dass sowas nicht sein kann

Was sagst du dazu?


Interessant. Wobei hier vielleicht die Symbolik eine Rolle spielt.

Oder heisst es, derjenige der mit Gott kämpft - also FÜR Gott kämpft, an Gottes Seite?

Nochmals zur Verdeutlichung:

Wenn ich MIT dir kämpfe, so kämpfe ich an DEINER Seite.

Dass Jakob, also ein Mensch, Gott besiegt, verstehe ich jetzt auch nicht.

Aber nur weil ich es nicht verstehe, heisst es nicht, dass es keinen Sinn hat.

Symbolik? Metapher? Allegorie? Oder doch nur Menschenwort?

Zitat:
Ist der Koran vielleicht doch mit Hilfe der Bibel oder der Thora entstanden?


Der Koran, das NT oder die Thora - alle enthalten Gottes Wort, deswegen die gleiche Basis.

Wobei ich aber glaube, dass der Koran unverändert erhalten ist, aufgrund einiger Beweismittel.

liebe, selamische Grüsse,
Zaf-Ad
Hallo Kogo!

Liebe hasst nicht, denn Liebe und Hass sind unvereinbar. Der Liebende hasst nicht diejenigen, die voller Selbstgerechtigkeit leben.

Der Weise weiß, wo seine Grenzen sind. Der Weise nimmt Einfluss auf das, was er verändern kann. Leid zu sehen, auf das der Weise keinen Einfluss nehmen kann, erfüllt auch den Weisen mit Schmerz. Jedoch sieht der Weise weiter als wir es tun. Der Weise weiß, dass es sich wieder zum Guten wenden wird.

Das Ziel einer Religion ist, den Menschen lieben zu lehren. Das Ziel einer Religion ist auch, sich selbst überflüssig zu machen, wenn sie das vorige Ziel erreicht hat.

Stelle Deine Religion nicht über die eines anderen! Wir sind alle Eins!

Mag sein, dass manch ein Religionsbegründer in seiner Religion idealistisch überhöht dargestellt wird. Das ist gut so. Es ist ein Weg zu folgendem Ziel: sehe das Gute im anderen und lass es Dir als Vorbild dienen. Vergesse das schlechte im anderen und vergesse das Gute, das Du für andere getan hast.

Das Heil gilt nicht nur bestimmten Menschen mit bestimmten Religionen. Spaltung kann nicht das letzte Ziel sein. Das letzte Ziel ist Vereinigung. Himmel ist Mitgefühl. Solange es Seelen gibt, die diesen Himmel nicht erreicht haben, kann der Himmel nicht erfüllend sein!
@zaf-ad

Hallo,

die Geschichte vom Kampf mit Gott kannst du im 1. Buch Mose, Kapitel 32, ab Vers 23 nachlesen.

Jakob bekam den Namen Israel "Der mit Gott kämpft, Gott kämpft", dadurch, dass er mit ihm gekämpft und gewonnen hat.

Alles laut Bibel.

http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/32.html#32,23
Israel wird auch mit "Gottesstreiter" übersetzt. erst hat Jakob mit Gott und dann für Gott gestritten.

Ich sehe die Jakobgeschichte auch symbolisch. Mit wem hat Jakob gerungen? Mit Gott? Mit seinem Engel? Ich denke er hat auf jeden Fall um seinen Glauben gerungen, um die Offenbarung und Liebe Gottes. Er klammert sich beim Kampf regelrecht an Gott, will seinen Segen seine Zustimmung.

Wir führen ja auch oft innere Kämpfe mit uns und um unseren Glauben. Auch wir wollen oft unseren Weg nicht sehen, sondern einen anderen gehen. Wir können nicht loslassen. Auch wir tragen daraus oft (seelische) Verwundungen davon. Gott will sich finden lassen, manchmal müssen wir eben darum ringen.
Irgendwie ist diese Geschichte auch noch heute aktuell.
Wo hast du das mit Gottesstreiter her?

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