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Hallo Kogo!
Dann schau mal in die Bibel:
Mt 10:34/35: Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien.
Nun gibt es Christen, die sagen, alles in der Bibel ist richtig. Mit viel rhetorischen Künsten und Tricksereien deuten sie solche Stellen solange um, bis dabei etwas Positives herauskommt.
Letztlich brauchen wir die Schriften nicht. Wer auf sein Herz hört, der hat den direkten Draht. Solange es jedoch Menschen gibt, die noch nicht aus dem Herzen leben können, helfen wir ihnen, aus der Menge von Textstellen die eine Heilige Schrift bietet, das Augenmerk auf die Stellen zu richten, die ihnen helfen, ihr Herz zu öffnen.
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Sollte nicht eher darüber diskutiert werden, ob (und wenn ja, warum) die monotheistischen (!) Religionen zu Gewalt neigen? Wenn man die Bibel, besonders das AT, liest, kann man kaum glauben, dass sich die Christen selbst als Anhänger einer "friedlichen" "Religion der Liebe" betrachten.
Schönen Tag noch...
Sucher
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Religion, Kirche, ist etwas Strukturiertes, etwas, das den Menschen sagt, was Gott will, etwas das ihnen sagt, was sie zu tun haben.
Deshalb ist jede Religion und jede Kirche ein Spiegel ihrer Zeit, ihrer Gesellschaft.
Gott aber ist nicht faßbar, Gott ist so unendlich viel größer als alle Strukturen, damit kriegt man ihn nie in eine Form hinein.
Ich gebe Dir Recht, Martin H. Gott findet man ausschließlich im eigenen Herzen.
Inanna
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| Zitat: |
| Mt 10:34/35: Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien. |
Damit ist nicht der Gewaltakt gemeint.
Es bedeutet, dass die Lehre Jesu Familien auseinandereißen wird und dass es dadurch auch gewalttätige Auseinandersetzungen geben wird.
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Hallo,
irgendwie hat Martin etwas mit dem "Herzen". Meint er dabei Gefühle ? Also mehr aus dem "Bauch" heraus ? Wie kann man denn sogar "reinen Herzens" sein ? Das setzt ja voraus, dass man sich sehr genau kennt. Und das Kennen setzt wieder den Verstand, das Bewusstsein voraus. Niemand weiß doch genau, welche Schatten in seinem Bewusstsein sich eingenistet haben und erst nach Schicksalsschlägen herauskommen.
Ich denke da pragmatischer: ich bin mit der "Wirklichkeit" und ihrem Erkennen zufrieden. "Wahrheit" ist mir zu komplex.
Gruß
Reinhard
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