Höllische Angst vor dem Tod


Hallo alle zusammen,
mein Vater ist vor 3 Wochen verstorben. Ich kann es immer noch nicht fassen. Es tut so weh das er nicht mehr da ist. Ich habe seit Kindheit höllische Angst vor dem Tod. Weiß noch wie ich als Kind immer wieder zu meiner Mutter sagte:"ich will aber nicht sterben!" Sie beruhigte mich immer. Sagte ich solle mir doch jetzt keine Gedanken darüber machen. Diese Angst hat mich nie verlassen. Vor allem wenn ich allein bin oder ins Bett gehe überkommt mich diese Angst. Ich bekomme dann richtige Panikattacken. Und jetzt, wo ich bis zum Schluss meinen Vater begleitet habe wird das noch massiver. Wie geht es ihm? Konnte er friedlich einschlafen, wollte er mir noch etwas sagen uvm. Das kann doch nicht das Ende sein. Ich will und kann es nicht glauben. Bitte helft mir. Viell. gibt es ja Bücher die mir ein wenig weiter helfen können. Bitte bitte.

Vielen Dank
Hallo! Lies doch mal:

Auch du lebst ewig. Eine spirituelle Reise in die Unsterblichkeit.

von Bernard Jakoby

Und keine Angst! Kurz vor dem Ende ist es nur noch ein loslassen. Wunderbar, ich weiß es aus einer Asienreise, in der ich schwer krank wurde.


Wenn Du mehr über die Ursache von Ängsten erfahren möchtest, dann empfehle ich Dir:

Grundformen der Angest
von Fritz Riemann
Hallo, Gast,

hast Du Angst vor dem Leben?

Ich habe auch in meiner Kindheit bis weit ins hohe Erwachsenenalter fürchterliche Todesangst gehabt. Mittlerweile weiss ich, dass das eine Form von Lebens-Angst war.

Der Tipp von Martin, den Riemann zu lesen, ist sehr gut. Es ist ein gutes Buch, allerdings vielleicht etwas abstrakt geschrieben. Wenn Du Dich aber darauf einlässt, ist es wirklich sehr hilfreich.

Liebe Grüsse

Sucher
lies von osho das buch ..tod-der höhepunkt des lebens.
wenn geburt die tür in die welt war ,so ist tod die tür hinaus.....in andere welten.nicht angst vor dem tod plagt die menschen sondern die sorge um schmerz und loslassen.
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i greet you......tac
Peter Michel schreibt in seinem Buch über Leadbeater "Mit den Augen des Geistes"

"Der Verstorbene hat die Erdenwelt verlassen , aber er ist nicht in ferne Welten verschwunden. Der "Himmel" liegt nicht im Himmel der Wolken , sondern die geistigen Welten umgeben das Erdreich und durchdringen es.
"Diese verschiedenen Daseinspläne sind also keineswegs räumlich voneinander getrennt, sondern alle befinden sich um uns und über uns, hier und überall.
Die niedersten Astralebenen beherbergen nach Leadbeaters Wahrnehmungen nur einen minimalen Prozentsatz entkörperter Erdenmenschen. Es bedarf einer außerordentlichen Verhaftetheit an Begierden(Trunk-und Drogensucht, sexuelle Perversion etc.) , um in diese tiefsten Bereiche der "Begierdenwelt" hinabzusinken. Das Läuternde dieser Stätten sieht Leadbeater , wie auch Rudolf Steiner , in der Qual , außerster Begierlichkeit zu unterliegen, ohne die geringste Möglichkeit zu ihrer Befriedigung. Die Tantalus-Sage in der griechischen Mythologie deutet Leadbeater als Hinweis auf diesen Zusammenhang.
Als Spiegelbilder der Seele werden diese "Ebenen" aus der eigenenen Gedankenkraft der Ver- bzw. Entkörperten geschaffen. Es sind dies "aber keine Örtlichkeiten, sondern lediglich nur verschiedene Stadien des Bewußtseins. Eine Hölle existiert nicht, sie ist ein Trugbild der theologischen Phantasie; ein unvernünftig lebender Mensch kann sich aber ein sehr unangenehmes und lange währendes Fegefeuer bereiten. Weder dieses noch der Himmel sind ewig, denn eine endliche Ursache kann keine unendliche Wirkung hervorbringen."

Wenn wir daran denken und es auch fühlen, daß die Verstorbenen so nah bei uns sind, daß wir oft glauben, sie seien noch in unserer Nähe - weil es Situtationen gibt, die uns das auch bestätigen. Vielleicht haben es manche von euch schon lange geahnt. Weiter möchte ich das nicht ausführen. Weiß nur, ich habe es persönlich erfahren.