|
|
|
Interessant: http://www.8ung.at/teschuwa/texte/3gtv.html
| Zitat: |
Die Juden – ein Segen für alle Völker
Nicht nur das: Gott hat Abraham und seinen Nachkommen auch verheissen, dass sie ein Segen für die ganze Erde sein sollen! Und genauso ist es geschehen! Rein biblisch begründet ist uns durch die Juden das Wort Gottes überliefert, die Bündnisse, die Gesetzgebung, der Gottesdienst und die Verheissungen. Durch die Juden haben wir positive wie negative Anschauungsbeispiele, zu welchem Ende ein Leben mit oder fern von Gott führt. Durch die Juden haben wir Kenntnis von dem einen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat und aus den Juden stammt Jesus von Nazraeth, der Erlöser.
In etwas erweiterter Perspektive müssen wir feststellen, dass die Juden weltweit ein Segen sind. Sie stellen bei weitem am meisten Nobelpreisträger, obwohl die Juden weniger als 1 % der Weltbevölkerung ausmacht. In Zahlen sieht das so aus:
Friedensnobelpreis: 81 Ernennungen, davon 9 Juden, das sind 11%.
Literaturnobelpreis: 94 Ernennungen, davon 9 Juden, das sind 9,5 %
Nobelpreis f. Medizin: 93 Ernennungen, davon 48 Juden, das sind 51,5%
Nobelpreis f. Chemie: 92 Ernennungen, davon 18 Juden, das sind 19,5%
Nobelpreis f. Physik: 94 Ernennungen, davon 34 Juden, das sind 36% und
Nobelpreis f. Wirtschaft: 32 Ernennungen, davon 13 Juden, das sind 40,5%
0,25% der Weltbevölkerung stellen also fast 26% der Nobelpreisträger. |
|
|
|
|
| Falsch, es heisst, dass Abraham ein Segen für alle Völker sein wird und nicht seine Nachkommen!
|
|
|
|
RICHTIG:
Und wahrlich, Wir erretteten die Kinder Israels vor der schimpflichen Pein, vor Pharao; denn er war hochmütig, einer der Maßlosen. Und wahrlich, Wir erwählten sie auf Grund (Unseres) Wissens vor den Völkern.[44:30-32]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete und (denkt daran,) daß Ich euch allen Welten vorgezogen habe.[2:47]
O ihr Kinder Israels! Gedenkt Meiner Gnade, die Ich euch gewährt habe, und (denkt daran,) daß Ich euch den Vorrang vor den Völkern gegeben habe.[2:122]
Wahrlich, Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abraham und das Haus 'Imran vor allen Welten,[3:33]
Und (Wir leiteten) Ismael, Elisa, Jonas und Lot; und jeden (von ihnen) zeichneten Wir unter den Völkern aus;[6:86]ebenso manche von ihren Vätern und ihren Nachkommen und ihren Brüdern: Wir erwählten sie und leiteten sie auf den geraden Weg.[6:87]
Er sprach: "O Moses, Ich habe dich vor den Menschen durch Meine Botschaft und durch Mein Wort zu dir auserwählt. So nimm denn, was Ich dir gegeben habe, und sei einer der Dankbaren."[7:144]
sie waren jene unter den Propheten, denen Allah Gnade erwiesen hat aus der Nachkommenschaft Adams und aus denen, die Wir mit Noah dahintrugen, und aus der Nachkommenschaft Abrahams und Israels und aus denen, die Wir rechtgeleitet und erwählt hatten. Wenn ihnen die Verse des Allerbarmers verlesen wurden, fielen sie anbetend und weinend nieder.[19:58]
Vordem gaben Wir das Buch jenen von Unseren Dienern zum Erbe, die Wir erwählten. Und unter ihnen sind einige, die gegen sich selbst freveln, und unter ihnen sind einige, die den gemäßigten Standpunkt einnehmen, und unter ihnen sind einige, die nach den guten Dingen mit Allahs Erlaubnis wetteifern. Das ist die große Huld.[35:32]
Und gedenke Unserer Diener Abraham, Isaak und Jakob - Männer von Kraft und Einsicht.[38:45]Wir erwählten sie zu einem besonderen Zweck - zur Erinnerung an die Wohnstatt (des Jenseits).[38:46]
|
|
|
|
Ich denke, wir sollten von dem Wort "auserwählt" wegkommen. Wenn einer auserwählt zu sein glaubt, und zugleich glaubt, andere seien es nicht, dann trägt das nicht zur Überzeugung der Gleichwertigkeit aller Menschen bei.
Zweitens ist es immer noch die Sache des einzelnen Menschen, was er aus seinem Leben macht.
Sagen wir mal lieber: "ein Segen"
Ich finde jüdische Lieder sehr schön und kann einige auf hebräisch singen. Tiefe Wahrheiten finden wir auch im Chassidismus, der dem Sufissmus im Islam sehr ähnlich ist.
|
|
|
|
BS"D
| Zitat: |
| Ich denke, wir sollten von dem Wort "auserwählt" wegkommen. Wenn einer auserwählt zu sein glaubt, und zugleich glaubt, andere seien es nicht, dann trägt das nicht zur Überzeugung der Gleichwertigkeit aller Menschen bei. |
Zum einen ist es dieses auserwählte Volk gewesen, welche durch die Jahrtausende und gegen jede Gewalt die Lehre von der Gleichheit aller Menschen getragen hat und zum anderen existiert hier eine Abgrenzung überhaupt nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass Juden wissen, wozu und weshalb sie auserwählt wurde und dass dieses eben nichts über andere aussagt.
| Zitat: |
| Zweitens ist es immer noch die Sache des einzelnen Menschen, was er aus seinem Leben macht. |
Was nun aber überhaupt nichts damit zu tun hat, wozu er von jemanden oder hier G'tt auserwählt wurde.
|
|
|