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| Und wa shat es mit der pädagogisschen kompetenz zu tun. Nur weuil man sich versucht an die gottesoffenbarung zu halten heisst es doch nicht das sie unfähig dazu sind Kinder zu belehren. was machen die denn anders? |
Wer sich so verhält, der dokumentiert damit seinen tiefe Religiösität. Da beschleicht mich der Verdacht des Fanatismus und fanatische Leute haben im Unterricht nichts verloren! Ich würde mein Kind niemals einer katholischen Nonne anvertrauen, ebensowenig einer hijabtragenden Muslimin! Ganz einfach, weil ein Kind mit religiöse Inhalten nicht kritisch genug umgeht. Ich hege den Wunsch mein Kind in und für die Freiheit zu Erziehen und das geht vielen so hier in Deutschland! Freiheit heißt aber nicht Gottlos oder Religionslos, sondern Frei sein heißt ohne Angst zu leben! Die Auffassung von Sünde und Bestrafung (Hölle) im Islam und im Katholizismus sind in dieser Beziehung kontraproduktiv.
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| doch ich finde es sehr wichtig das dem Kind Gott von klein an gelehrt werden sollte. Denn Gott steht für Liebe, Gerrechtigkeit da. |
Das man als Eltern dem Kind Fragen beantwortet ist klar. Aber ein Kind von klein auf mit einem bestimmten Glauben zu indoktrinieren ist seelische Grausamkeit! Dem Kind wird so jede möglichkeit zu einem selbstbestimmten Leben und einem selbstbestimmten Glauben genommen!
Nicht umsonst sind die Selbstmordraten unter Jugendlichen in Wohngegenden mit überwiegend Strenggläubigen überdurchschnittlich hoch!
Gruß Heiko
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