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Meine lieben Leute ,
ich würde gern eure Meinung zu folgendem hören :
Ich bin eine 31j. Frau , die bereits einen 11j. Sohn hat . War bis vor kurzem alleinerziehend und musste auch arbeiten gehen . Betonung liegt auf "Müssen" . Bin nun verheiratet und erwarten wieder was Kleines *freu* .
Bin von Beruf Krankenschwester und habe auch einige Semester Psych. studiert .
Stelle jetzt seit einiger Zeit fest, dass eine Familie zu haben,sprich für Mann und Kinder wirklich da zu sein für mich das Wichtigste ist .
Vielleicht findet ihr mich furchtbar rückständig , aber ich fühle mich in der klassischen Rollenverteilung total wohl und würde das als meinen Lebenssinn bezeichnen . Habe auch nicht das Gefühl , was zu verpassen , weil ich nicht mehr arbeiten gehe und mich "selbstverwirklichen" kann , was immer das auch sein mag...
Fand halt schon immer geben und für andere da zu sein wichtiger als nehmen.
Du kannst nur wirklich glücklich sein , wenn du andere glücklich machst ...
Wie seht ihr das - oder bin ich ganz allein mit meiner "unemanzipierten" Einstellung (halte mich persönlich aber oft autarker und emanzipierter als so manch andere )
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