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Manchmal bedauere ich sehr, dass ich vor mehr als 20 Jahren mein Mathestudium nicht weitergeführt, sondern gewechselt habe, denn anhand solcher kleiner Pretiosen wird mir immer wieder klar, wie wunderbar und ästhetisch die Mathematik doch ist. Danke, M.M.
Schönen Gruss und schönen Abend
Sucher
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Danke Dir Sucher - auch ich fands kostbar und freu mich mit jenen, die diese Kostbarkeit mit mir teilen.
Mein Bruder hat Mathematik und Physik fertig gemacht und er ist mir einer meiner liebsten Gesprächspartner - aber mit dem Job . . . hmmm - is ja nicht so toll.
Wünsche auch Dir noch einen schönen Abend.
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Das verstehe ich gut, MM. Solche Gespräche sind für mich genauso wertvoll wie Gespräche mit sehr religiösen Menschen (wobei mich die Mathematik das religiöse Staunen gelehrt hat).
Schönen Abend, noch mal.
Sucher
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Auch wenn mir nicht klar ist, wieso man bei mathematischen Gleichungen in religioese Verzueckung geraten kann, so stimme ich Sucher doch zu, das Mathematik durchaus etwas ästhetisches hat.
Zu allen Zeiten haben die Menschen zu schnell ein Phaenomen, welches sie nicht kannten zunaechst als Wunder beschrieben, bevor sich einige wenige daran machten das Phaenomen zu ergruenden. Und zu allen Zeiten haben sich die Menschen mit der vorschnellen Wundererklaerung laecherlich gemacht.
Ich finde heutzutage sollten wir eigentlich aus diesen Fehlern gelernt haben und nicht Anwendungen recht trivialer mathematischer Gleichungen der Art wie a(n) = 1/90*10^(n+1)*(n+1)-1/81*10^(n+1)+1/81 vorschnell als Wunder beschreiben.
Gruss
Martin
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Hallo, Martin,
bist Du ein sehr unglücklicher Mensch, Martin, da Du an allen Menschen und ihren Empfindungen und Freuden immer sogleich etwas auszusetzen hast? Das täte mir sehr leid. Für Dich. Und das meine ich durchaus ernst und nicht ironisch.
Liebe Grüsse
Sucher
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