|
|
|
@ Engeljani
Hab was wichtiges vergessen.
| Zitat: |
Ich weiß ja, dass Moslems ihren Propheten anbeten.
|
Daran merkt man, dass du nur sehr sehr wenig über den Islam weisst.
Denn die Moslems beten nur zu Gott und nicht zu einem Propheten.
Wir beten nur zu dem einen Gott und zu sonst keinem.
Wer den Propheten anbetet, begeht Shirk und das ist Beigesellung. Eine schlimme Sünde.
Jetzt hast du dein Wissen etwas erweitert.
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
|
|
|
|
Hallo Tony Jay,
| Zitat: |
Also wenn ich auf Jesus vertraue, trotz aller meiner Sünden, welche ich leider nicht abstellen kann, komme ich ins Paradies ? |
Nein! Die Vorraussetzung für die Vergebung der Sünden ist a) das man bereut und b) das man nicht mehr Sündig! Wer seine Sünden vorsätzlich oder grob Fahrlässig wiederholt, dem werden diese auch nicht vergeben!
| Zitat: |
Damit wollte ich sagen, dass in 10 bis 20 Jahren so viel zum Islam konventiert sind, dass kannst du dir gar nicht vorstellen.
|
Diese Einschätzung teile ich nicht! Ich glaube eher das schon in wenigen Jahren der Isalm ein ganz anderer sein wird! Sekularisiert, ohne Scharia und ohne Dawa!
Friede!
|
|
|
|
@Tony-Jay
Als Allererstes - das, was ich über den Islam weiß, reicht mir völlig, um ein Bild zu haben!
| Zitat: |
Erstens habe ich nicht mit der Hölle gedroht, sondern gesagt, "Ich Lüge nicht, aber das wirst du in den nächsten 10 bis 20 Jahren feststellen".
Damit wollte ich sagen, dass in 10 bis 20 Jahren so viel zum Islam konventiert sind, dass kannst du dir gar nicht vorstellen. |
Da dürfte wohl der Wunsch Vater des Gedankens sein! Wo auch immer, nur nicht in Deutschland! Also doch Verfassungsschutz!
| Zitat: |
| du hast es erläutert ? |
Korrekt - ich habe es erläutert.
Du willst die Sichtweise eines Christen nicht akzeptieren!
Du willst meine Religion lächerlich machen!
Du bist jemand, der bewußt mit voller Absicht Unfrieden stiftet und damit zeigst Du das wahre Gesicht des Islam!
Und damit stehst Du schon außerhalb Gottes.
Wer sich selbst erhöht, wird ganz schnell erniedrigt werden.
...............................................................................................
Noch einmal zum besseren Verständnis, die Bibel ist ein Buch der Bildersprache - Gleichnisse + Metaphern.
Gleichnisse sind meist kürzere Texte, die mit didaktischem Anspruch einen komplexen oft theoretischen Sachverhalt in Form einer bildhaften und konkreten Darstellung abbilden. Man unterscheidet zwei Textebenen: die Ebene des Gesagten und die Ebene des Gemeinten. Diese beziehen sich aufeinander und berühren sich schließlich im Vergleichsmoment. Im Gegensatz zur Parabel (Sprache) muss im Gleichnis, das einen expliziten Vergleich darstellt („so wie“), die Sachebene nicht durch die Leserin, den Leser erschlossen werden, sie wird direkt im Text parallel zur Bildebene genannt.
Beispiele dafür sind die homerischen Gleichnisse und die Gleichnisse in der Bibel, von denen sich viele im Neuen Testament finden. Literaturwissenschaftlich gesehen handelt es sich jedoch oft um Parabeln, wie etwa beim „Gleichnis vom Verlorenen Sohn“ (siehe nächster Abschnitt).
[Bearbeiten] Biblisches Gleichnis
In der historisch-kritischen Bibelexegese der letzten Jahrzehnte wurde der Gleichnisbegriff weiter differenziert und untergliedert. Die Theologen unterscheiden meist zwischen Gleichnis im eigentlichen Sinne, Parabel und Allegorie. Der Unterschied zwischen Gleichnis/Parabel und Allegorie ist am deutlichsten. Parabel wie Gleichnis haben nämlich nur einen Vergleichspunkt, das heißt, ein zentrales Bild, dem eine bestimmte Bedeutung entspricht. Bei einer Allegorie korreliert hingegen jedes einzelne Element derselben mit einem bestimmten Bedeutungsgehalt.
Das Gleichnis im eigentlichen Sinn und die Parabel unterscheiden sich nur durch Nuancen bei der Thematik. So stellt ein Gleichnis im eigentlichen Sinn eine Szene des alltäglichen Lebens dar, quasi ein ausgestalteter Vergleich. Eine Parabel hingegen beginnt mit einer scheinbar alltäglichen Szene, die aber dann durch eine überraschende Wendung zum Nachdenken anregen sollte.
Quelle: Wikipedia
Engeljani
|
|
|
|
@Tony-Jay
| Zitat: |
| Zitat: |
Zitat:
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer auf Jesus als Gottes Sohn vertraut, hat das ewige Leben! |
Also wenn ich auf Jesus vertraue, trotz aller meiner Sünden, welche ich leider nicht abstellen kann, komme ich ins Paradies ?
Da Jesus für meine Sünden gestorben ist |
Da befindest Du Dich im Irrtum! Denn wer auf Jesus vertraut, befindet sich in der Nachfolge Jesu. Und wer sich in der Nachfolge Jesu befindet, wird bemüht sein, seinem Vorbild in dessen Lebensweise nachzueifern, ein gottgefälliges Leben zu führen!
Das wiederum bedeutet natürlich, bemüht zu sein, so wenig sündhaft wie möglich zu leben! Dann kommst Du ins 'Paradies'. Um es mal mit Deinen Worten zu sagen.
Engeljani
|
|
|
|
@ HeikeG
| Zitat: |
| Nein! Die Vorraussetzung für die Vergebung der Sünden ist a) das man bereut und b) das man nicht mehr Sündig! Wer seine Sünden vorsätzlich oder grob Fahrlässig wiederholt, dem werden diese auch nicht vergeben! |
Was passiert mit denen, die die Sünden nicht bereuen ?
Werden die Sünden durch die Beichte vergeben ?
Man Beichtet ja und der Pfarrer sagt dann: Mach 10 mal das "Vater unser" und 5 mal "Maria" und die Sünden sind dir vergeben.
Jetzt sag mir mal, gibt es eine Sündentabelle oder so ähnlich ?
Wie kann ein Pfarrer einschätzen, wie gross die Sünden sind und dann durch 10 mal "Vater unser" sprechen sind die Sünden vergeben.
Das ist doch Schwachsinn! Nur Gott kann einschätzen wie gross die Sünden sind und sie vergeben und nicht ein Pfarrer.
Und wenn es so wäre, dann könnte ich ja jede Woche die Sünden machen und dann 10 mal Vater Unser und sie sind ja weg.
Möge Allah dich rechtleiten.
Bete zu Gott, dass er dich rechtleitet.
|
|
|