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Hallo Jivatma,
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| Ja, natürlich und zwischen durch genüsslich ein Stück Fleisch von einem getöteten Tier in den Mund schieben, |
Iiihhh, auf was für perverse Gedanken kommst du denn? Totes Tier! Es muß noch zappeln!
Gruß Heiko
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Also Heiko
Ich hab mal eine Sendung verfolgt, da wurde in Japan ein Fisch lebendig auf sich selber zubereitet , gilt als Delikatesse.
Aber andere Länder, andere Sitten. Es gibt ja auch Froschschenkel, Stilton, Vogelnester und geröstete Würmer & Termiten. (keine wertende Reihenfolge)
Aber Sinn des Lebens definiert sich bei mir nicht damit, was ich nicht esse...
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@ Engeljani
Du erzählsthier die ganze zeit was von Nächstenliebe usw.
Willst mir bestimmt auch erzählen, dass Jesus für uns aus Liebe gestorben ist und alle unsere Sünden auf sich nimmt ?
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Die Lehre aus dieser Geschichte ist letztendlich die Gleiche - Verrat lohnt sich niemals!
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Willst du mir jetzt erzählen, dass die beiden Geschichten das gleiche sind ?
Gott der uns alle erschaffen hat und alles was es gibt. Er hat keinen Fehler im Sonnensystem gemacht oder in unserem Körper.
Und dann soll er einen Fehler in einem BUCH gemacht haben ?
Das glaubst du doch selber nicht.
Es geht nicht um die Lehre der Geschichte, sondern es sind zwei ganz verschiedene Geschichten, die zur gleichen Zeit geschehen sind.
Wenn Gott uns was lehren will ,dann hätte doch eine Geschichte gereicht und wenn du noch eine Geschichte willst, dann zu einem anderen Ereigniss, aber nicht zu dem gleichen Ereigniss, welches zur gleichen Zeit war.
Und ein Freund war beim Pfarrer.
Der Pfarrer meinte zu ihm: Ich weiss dass ihr recht habt und wir falsch liegen, aber ich will eure Religion nicht !
Das heisst, er will ins Höllenfeuer und das ist letzendlich jedem selbst überlassen. In die Hölle müssen ja auch ein paar, sonst gäbe es ja keine Hölle.
Ich habe noch was für dich.
In der Bibel steht, dass, wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Söhne, so soll seine Witwe nicht die Frau eines Mannes aus einer andern Sippe werden, sondern ihr Schwager soll zu ihr gehen und sie zur Frau nehmen und mit ihr die Schwagerehe schließen.
Nennt man sowas nicht "Zwangsheirat" ?
Da du ja so viel von Liebe erzählst wird dich das hier auch was stutzig machen, denn Jesus sagt in der Bibel: dass die Feinde von ihm, die nicht wollten, dass Er ihr König wird, sie vor ihn gebracht werden sollen und niedergemacht werden sollen.
Noch eine Stelle in der Bibel sagt, dass wer des HERRN Namen lästert, der soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Ob Fremdling oder Einheimischer, wer den Namen lästert, soll sterben.
WOW, dass nenn ich LIEBE !
Möge Allah dich rechtleiten.
Bete zu Gott, dass er dich rechtleitet.
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Aber wer hatte HIV als erster ? Die Schwulen und erst 1 jahr später Heterosexuelle. Mehr wollte ich nicht sagen.
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@Tony-Jay
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Willst du mir jetzt erzählen, dass die beiden Geschichten das gleiche sind ?
Gott der uns alle erschaffen hat und alles was es gibt. Er hat keinen Fehler im Sonnensystem gemacht oder in unserem Körper.
Und dann soll er einen Fehler in einem BUCH gemacht haben ?
Das glaubst du doch selber nicht. |
Du verstehst es nicht! Das ist Dein Problem!
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| Willst mir bestimmt auch erzählen, dass Jesus für uns aus Liebe gestorben ist und alle unsere Sünden auf sich nimmt ? |
Was willst Du eigentlich von mir? Deine Meinung ist mir völlig schnuppe!
Aber ja - natürlich nahm Jesus alle Sünden für uns auf sich!
Aber nein - Dir will ich garnichts erzählen, wer bin ich denn!
Ich missioniere nämlich nicht! Von Zungenreden halte ich überhaupt nichts - an seinen Taten erkennt man den Menschen!
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Es geht nicht um die Lehre der Geschichte, sondern es sind zwei ganz verschiedene Geschichten, die zur gleichen Zeit geschehen sind.
Wenn Gott uns was lehren will ,dann hätte doch eine Geschichte gereicht und wenn du noch eine Geschichte willst, dann zu einem anderen Ereigniss, aber nicht zu dem gleichen Ereigniss, welches zur gleichen Zeit war. |
Unsere Bibel ist ein Heiliges Buch voller Lebensweisheiten, woraus wir unsere Lehren ziehen sollen / dürfen /können!
Oh doch, es ist ein und dieselbe Geschichte und Ja, wir sollen Lehre daraus ziehen! Als Moslem mußt Du das nicht verstehen! Wir Christen verstehen das!
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Und ein Freund war beim Pfarrer.
Der Pfarrer meinte zu ihm: Ich weiss dass ihr recht habt und wir falsch liegen, aber ich will eure Religion nicht ! |
Ich unterstelle Dir mal, Du bist ein Lügner. Kein Pfarrer der Welt würde jemanden (noch dazu einem Andersgläubigen) so eine dümmliche Antwort geben!
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| Das heisst, er will ins Höllenfeuer und das ist letzendlich jedem selbst überlassen. In die Hölle müssen ja auch ein paar, sonst gäbe es ja keine Hölle. |
Das ist wieder typisch Moslem - zum Schluß kommt die Drohung mit der Hölle. Aber wir haben die Hölle doch auf Erden. Im Jenseits kommt nur die Trennung von Gott. Wer hier auf Erden ohne Gott lebt, würde sich mit Gott vielleicht auch nicht wohlfühlen.
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In der Bibel steht, dass, wenn Brüder beieinander wohnen und einer stirbt ohne Söhne, so soll seine Witwe nicht die Frau eines Mannes aus einer andern Sippe werden, sondern ihr Schwager soll zu ihr gehen und sie zur Frau nehmen und mit ihr die Schwagerehe schließen.
Nennt man sowas nicht "Zwangsheirat" ? |
Nein - in der damaligen Zeit nannte man das - die Sippe zusammenhalten!
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Steht übrigens im 5. Mose 25
Direkter Inhalt = Rückblick und Lektionen
Geistliche Bedeutung = Gottes Ziel in der Regierung |
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| Kapitel 25 fügt Satzungen hinzu, die eine Fortsetzung dessen sind, was wir schon gelesen haben, sie sorgen dafür, daß keiner ihrer Brüder in ihren Augen verächtlich gemacht wird, und daß keine Familie aus der Mitte ihres Volkes ausgelöscht wird, indem gleichzeitig Reinheit und Redlichkeit bewahrt werden. |
Was die eingewurzelten Feinde Gottes und Seines Volkes betrifft, so sollte Israel mit ihnen niemals Frieden anstreben. Menschliche Liebenswürdigkeit ist oft Feindschaft wider Gott. Diese Satzung ist um so bemerkenswerter, als sie auf so viele folgt, die für Güte sorgten, sogar Vögeln gegenüber.
Jehova hatte dafür gesorgt, daß ein Ägypter in die Versammlung Gottes Eingang finden sollte; diese Zuneigung zu den Ägyptern sollte sich zum Nutzen der Seelen der Israeliten selbst auswirken. Sie sollten ihre Herzen nicht wider die verhärten, in deren Mitte sie geweilt hatten. Aber die Amalekiter zu schonen (die Israel entgegentraten, um ihnen den Weg zu versperren und um die Schwachen unter ihnen zu vernichten) hätte bedeutet, das zu vergessen, was Gott gebührt, der sie zurückführte; was aber das Volk anbetrifft, so hätte das eine Gleichgültigkeit des Herzens gegenüber dem Bösen und nicht die Überschwenglichkeit einer natürlichen Zuneigung bewiesen; auch hätte es bedeutet, Erinnerungen nachzugeben, in denen Nächstenliebe mit Gutem durch ein schickliches Vergessen früher erlittenes Unrecht vermischt sein könnte 1 Die Ägypter waren nur das, worin Israel der Natur nach gehalten wurde. Die Amalekiter waren entschiedene, tätige Feinde wider sie als das erlöste Volk Gottes. Das eine war wirklich der Mensch, der gefallene Mensch ohne Gott - ich erweise allen Menschen Ehre; das andere war die positive, direkte Macht des Feindes. . Dort, wo es edle Empfindungen gibt, werden Menschen, die einander kennen (obwohl sie einander geschädigt haben), später, wenn das Böse vorüber sein wird, einander doch anerkennen.
Es gibt aber eine Gesinnung, die nichts als Abscheu verdient; Toleranz ihr gegenüber bedeutet nur, daß man sich selbst schont und diese Gesinnung in das eigene Herz aufnimmt, um an ihr teilzuhaben. Es geht nicht um Richten, sondern um den Zustand des eigenen Herzens. Die Entfernung eines Ägypters von Gott wurde anerkannt; wenn er aber für die Dauer von drei Generationen zu Ihm in Beziehung steht, warum soll er in Entfernung gehalten werden? Warum soll er ein Fremdling bleiben? Amalek jedoch fürchtete Gott nicht, er erkannte Ihn nicht an. Was konnte man also in solch einer Nation anerkennen? Wir müssen Gott in unsere Angelegenheiten, in unsere Beziehungen hineinbringen, und Nächstenliebe, Festigkeit und Gerechtigkeit in unseren Urteilen werden alle ihren Platz finden und in allen unseren Wegen nachgebildet werden. |
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Da du ja so viel von Liebe erzählst wird dich das hier auch was stutzig machen, denn Jesus sagt in der Bibel: dass die Feinde von ihm, die nicht wollten, dass Er ihr König wird, sie vor ihn gebracht werden sollen und niedergemacht werden sollen.
Noch eine Stelle in der Bibel sagt, dass wer des HERRN Namen lästert, der soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Ob Fremdling oder Einheimischer, wer den Namen lästert, soll sterben. |
Wo erzähle ich viel von Liebe - fällt mir garnicht auf
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Lukas 19,27 27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.
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Uns was bitte schön bedeutet das nun genau - also, was steht da?
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| 3Mo 24,16 Wer den Namen des Herrn schmäht, hat sein Leben verwirkt und muss von der ganzen Gemeinde gesteinigt werden. Für euch Israeliten wie für die Fremden, die bei euch leben, gilt: Wer den Namen Gottes schmäht, muß sterben. |
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Kapitel 24 stellt nur zunächst das innere Werk dar, das sich einerseits auf das Priestertum allein bezog, und andererseits auf die öffentliche Sünde eines Abtrünnigen - die Frucht der Verbindung mit einem ägyptischen Manne, der Jehova lästerte. Durch die Sorge des Priestertums (welcherart auch die öffentlichen Wege Gottes und der Zustand Israels sein mochten) blieb das gnädige Licht des Geistes erhalten, und dies besonders vom Abend bis zum Morgen - während der Zeit, wo Finsternis über Israel brütete.
Übrigens wurde der Weihrauch, der zum Gedächtnis auf die Kuchen gelegt wurde, die die zwölf Stämme Israels darstellten, zum lieblichen Geruch vor Jehova verbrannt, und die Priester machten sich dadurch mit den Stämmen eins, daß sie dieses Brot aßen - die Tätigkeit des Essens bedeutet ein beständiges sich Einsmachen. |
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Als Christ der heutigen Gemeinde halte ich es mit dem Neuen Testament,
was ja bekanntlich die Weiterentwicklung ist!
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Lukas 10 /27 Das wichtigste Gebot
25 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« 26 Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?« 27 Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!28 »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.« |
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Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen.
Lk 6,35 Nein, eure Feinde sollt ihr lieben! Tut Gutes und leiht, ohne etwas zurückzuerwarten! Dann bekommt ihr reichen Lohn: Ihr werdet zu Kindern des Höchsten. Denn auch er ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen. |
| Zitat: |
Niemand verurteilen
36 »Werdet barmherzig, so wie euer Vater barmherzig ist! 37 Verurteilt nicht andere, dann wird Gott auch euch nicht verurteilen. Sitzt über niemand zu Gericht, dann wird Gott auch über euch nicht zu Gericht sitzen. Verzeiht, dann wird Gott euch verzeihen. 38 Schenkt, dann wird Gott euch schenken; ja, er wird euch so überreich beschenken, dass ihr gar nicht alles fassen könnt. Darum gebraucht anderen gegenüber ein reichliches Maß; denn Gott wird bei euch dasselbe Maß verwenden.« |
Alles Liebe Engeljani
PS: Hast du noch ein paar Fleißaufgaben?
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