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Hallo zusammen
Ist die Frage nicht recht einfach zu beantworten?
Der Sinn liegt in der Fortpflanzung.
So wie bei jedem anderen Saeugetier.
Es geht darum seinen eigenen Genpool moeglichst mit einem optimalen Partner zu kreuzen.
Der Sinn liegt darin der eigenen Gattung das Ueberleben durch starke und gesunde Nachkommen zu sichern.
Alles anderen Sinndeutungen ist entweder Mittel zum Zweck oder sie sind individuell selbstdefiniert.
Gruss
Martin
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Ich sehe das eigentlich so:
| Zitat: |
Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.
(Autor vergessen...) |
- wenn Ihr versteht, was ich meine.
Ich sehe das Problem irgendwie darin, dass man glaubt, dass es noch etwas anderes außer 'Sein' gäbe. (Der Satz hört sich irgendwie komisch an...) Und damit meine ich nicht, dass man für immer existiert. Nicht-Sein gibt es m.M. nach nicht (wirklich).
Vielleicht einmal anders gefragt: Warum gibt es Sein?
Ich weiss auch nicht, ob dashier irgendjemandem etwas bringt - ich hab' mir das nur für mich selbst überlegt.
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Hallo Martin!
| Zitat: |
Der Sinn liegt in der Fortpflanzung.
So wie bei jedem anderen Saeugetier. |
Dann ist das Leben von Fortpflanzungsunfähigen oder -unwilligen
(Frauen nach dem Wechsel, Zeugungs- und Empfängnisunfähige,
kath. Priester, Schwule, Lesben etc. pp - und deren Pendants in
der Tierwelt) also absolut sinnlos
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Hallo Wu,
| Zitat: |
Dann ist das Leben von Fortpflanzungsunfähigen oder -unwilligen
(Frauen nach dem Wechsel, Zeugungs- und Empfängnisunfähige,
kath. Priester, Schwule, Lesben etc. pp - und deren Pendants in
der Tierwelt) also absolut sinnlos |
Ganz emotionslos gesprochen ja.
Ich weiss, das sich das herzlos anhoert, aber sind wir wirklich so anders als alle anderen Saeugetiere?
Welchen Sinn hat das Leben eines Loewen, eines Pavians, einer Schildkroete oder einer Ameise?
Genau den der Fortpflanzung. Er ist "einprogrammiert".
Auch im Menschen laeuft genau das gleiche Programm ab. Andere "Programme"/Instinkte sind der Selbsterhaltungstrieb oder Hunger und Durst.
Aber sie alle sind "Hilfsprogramme" die dem obersten Primat Fortpflanzung dienen.
Alles andere kannst du relativ problemlos daraus ableiteten.
Liebe deinen Naechsten (damit auch du gut behandelst wirst) -> Selbsterhaltung
Helfe Schwachen -> Festigung der eigenen Position -> Hoehere Paarungswarscheinlichkeit...usw.
Es gibt tausende Beispiele.
Die BBC hat darueber uebrigens eine hervorragende Reportage entwickelt.
Gruss
Martin
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Hallo @ll,
@Martin´s Aussage ist definitiv kein Unsinn, allerdings muss auch @Wu´s Ansicht bzgl.
| Zitat: |
Dann ist das Leben von Fortpflanzungsunfähigen oder -unwilligen
(Frauen nach dem Wechsel, Zeugungs- und Empfängnisunfähige,
kath. Priester, Schwule, Lesben etc. pp - und deren Pendants in
der Tierwelt) also absolut sinnlos |
beachtet werden. Meiner Meinung nach will hier und jetzt niemand den in der Zitat erwähnten Personenkreisen schaden, denn ob und wie sich jemand fortpflanzt ist eine andere Frage.
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