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Hallo,
@Martin
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Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung fuer sich selbst leben ohne Forderungen an die Aussenwelt zu stellen werde wohlwollend belaechelt und manchmal sogar von Aussteigern positiv wargenommen.
Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung auch gegenueber Andersdenkenden durchsetzen wollen, insofern Missionsarbeit betreiben, spueren eine Gegenwehr die in Abhaengigkeit der Intensitaet der "Missionierung" geradezu exponentiell waechst |
Ich denke mal damit hast du den Grund für die Einmischung auf den Punkt gebracht! Widerstand gegen Missionierung!
Aber nicht nur das! Es gilt ja auch die reformatorischen Kräfte im Islam zu stützen! Wie z.B. Hirsi Ali:
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Diejenigen, die sich im Westen schon immer dem Zwang von Glauben und Gewohnheiten widersetzt haben, die weltlichen Liberalen (in manchen Ländern als „links“ bezeichnet) haben bei mir und anderen liberalen Muslimen das kritische Denken angestoßen. Aber die Linken haben im Westen eine merkwürdige Neigung, sich selbst die Schuld zu geben und den Rest der Welt als Opfer zu betrachten, beispielsweise die Muslime. Und Opfer sind bedauernswert und [...] per Definition gute Menschen, die wir an unser Herz drücken müssen. [...] Kritik an der islamischen Welt, den Palästinensern und den islamischen Minderheiten wird als islamfeindlich und fremdenfeindlich gesehen. Diese Kulturrelativisten sehen jedoch nicht, dass sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform. Meine Kritik an der islamischen Religion und Kultur wird gelegentlich als „hart“, „beleidigend“ und „verletzend“ erfahren. Aber die Haltung der [...] Kulturrelativisten ist in Wirklichkeit viel härter, beleidigender und verletzender. Eigentlich fühlen sie sich überlegen und betrachten Muslime nicht als ebenbürtige Gesprächspartner, sondern als die „anderen“, die geschont werden müssen. Und sie sind der Ansicht, Kritik am Islam müsse vermieden werden, weil sie befürchten, dass Muslime wegen der Kritik böse und dann gewalttätig werden könnten. Sofern die Kulturrelativisten wirklich liberal sind, lassen sie uns Muslime, die dem Aufruf, unseren Bürgersinn zu beweisen, Gehör geschenkt haben, völlig im Stich. |
http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/Islam_is_lame.htm
Wir sollten die Kräfte im Islam, die diesen Glauben, vom Balast historischen Mißverständnisse und Fehlinterpretationen befreien wollen unterstützen und nicht Falsches Verhalten als kulturelle Eigenart abtun!
@Gabriele
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| Weshalb lassen sich islamische Männer so schnell erregen , wenn sie nur eine Frau erblicken - das ist irgendwie nicht logisch. Haben sich nicht genug zu tun im Alltag, daß sie sich erregt fühlen, wenn sie nur eine Frau anschauen ? |
Muslimische Männer sind nicht anders, wie ander Männer. Es ist einzig eine Frage der Erziehung! Zu Zeiten des Propheten herschten in Arabien allerdings ganz ander Verhältnisse:
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Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden.
(Koran; Sure 33, Vers 59)
Sexuelle Belästigung und Gewalt scheinen zu Lebzeiten Mohammeds eine ständige Bedrohung für die Frauen gewesen zu sein, was selbst für die Ehefrauen und Töchter des Propheten ein allgegenwärtiges Problem darstellte. Die Männer (von christlichen Kreuzzüglern oder europäischen Kolonialisten ist nicht die Rede) redeten sich oft damit hinaus, sie hätten die Frauen für rechtlose Sklavinnen gehalten, die allzeit verfügbar zu sein hatten. Das Tragen des Gilbab, Gesichtsschleiers, war nun den freien und vornehmen Frauen geboten. Eine Sklavin machte sich hingegen strafbar, wenn sie den Schleier anlegte. Die Frauen und Töchter des Propheten wie der Gläubigen wurden mittels Schleierzwang einerseits sozial aufgewertet, andererseits vor sexuellen Übergriffen dadurch in der Weise geschützt, als nicht die Männer sich zu disziplinieren haben und bei Zuwiderhandlungen bestraft werden, sondern die Verantwortung für männliches Fehlverhalten den Frauen obliegt. |
Ich denke das diese historische Fehlentwiklung im Islam in direktem Zusammenhang steht mit der zu dieser Zeit üblichen Sklavenhaltung!
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| Was auch als Problem erkannt wurde , ist, daß Nicht Kopftuch tragende Frauen als Frauen ohne Scham betrachtet werden könnten, weil sich die Kopftuch tragende Frau überhöht fühlen könnte. |
Das ist in der Tat ein Problem, insbesondere für muslimische Mädchen, die kein Kopftuch tragen möchten! sie werden nicht selten von ihren muslimischen Brüdern als unmoralisch beschimpft (mit den dann üblichen Ausdrücken). Soweit zum Thema freiwilligkeit!
Ein Bekannter von mir aus Berlin hat vor kurzem erlebt, das seine christlich Erzogene Tochter, den Wunsch äußerte, ein Kopftuch zu tragen, damit sie von den muslimischen Kalssenkameraden nicht mehr gehänselt wird! Das ist kein Einzelfall!
Es herscht hier ein massives Aufklärungsdefizit auf beiden Seiten!
Gruß Heiko
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