Foren-Übersicht
Impressum | Login | Registrieren | Forum | Suche

Matthäus 8:22 und Johannes 3:6












http://www.geistigenahrung.org/wiederkunft/wunder.html

http://www.kath-info.de/falschlehrer.html


Beachte, daß Menschen, die nach außen hin lebten, von Christus Tote genannt wurden; denn Leben heißt ewiges Leben und Sein ist wahres Sein. Wenn daher in den heiligen Büchern die Auferweckung von Toten erwähnt wird, so bedeutet dies, daß sie ewiges Leben fanden; wenn ein Blinder sehend wurde, so ist jenes Sehen gemeint, das wirkliche, innere Einsicht bedeutet; wenn ein Tauber hörend wurde, so besagt dies, daß er geistiges und himmlisches Hören erlangte. Dies geht aus dem Text des Evangeliums hervor, wo Christus sagt: „Sie sind wie diejenigen, von denen Jesaja sagte, mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und Ich heilte sie.“



Die Apostel und die Verfasser des Neuen Testaments wußten sehr genau zu unterscheiden zwischen Tatsachen und Märchen, zwischen Geschichte und Legende. An mehreren Stellen wird das deutlich. Zum Beispiel schreibt der heilige Evangelist Lukas am Anfang seines Evangeliums: "Ich habe allen Ereignissen sorgfältig nachgeforscht und sie für dich wohlgeordnet aufgeschrieben, damit du darauf sie Zuverlässigkeit der Erzählungen erkennst." Die Zuverlässigkeit! Sie hängt also davon ab, daß das, was da berichtet wird, geschehen ist; nicht, daß es gut erfunden ist, sondern daß es geschehen ist. Oder um eine andere Stelle zu zitieren im zweiten Petrusbrief: "Denn wir haben euch nicht als Anhänger ausgeklügelter Fabeln die Macht und die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundgemacht, sondern weil wir Augenzeugen seiner Größe waren." Augenzeugen! Nicht Dichter, nicht Phantasten, nicht Erfinder von Märchen. Oder um noch eine letzte Stelle zu zitieren im ersten Johannesbrief: "Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott. Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott." Hier geht es also um die geschichtlicheh Realität essen, was da von den Evangelisten und überhaupt von den Jüngern Jesu berichtet und weitergetragen wird.



http://www.w-reich.de/hdochrist.htm
Anders gesehen

http://orodara.piranho.com/jesus1.html


Der „Tod“ in der Symbolik der Bibel



Mit Tod wird in der Symbolik der Bibel nicht das gemeint, was wir so üblicherweise als Tod bezeichnen, sondern es ist ein Zustand, wo in uns die Erinnerung an unsere geistige Heimat „gestorben“ ist. Es ist genau der Zustand, in dem sich die meisten Menschen befinden, die aus medizinischer Sichtweise eigentlich leben.



Jesus sagt: Mt 8,22: Folge du mir, und lass die Toten ihre Toten begraben!



Dass sich die Toten gegenseitig begraben, ginge sicherlich nicht, wenn sie im medizinischen Sinne tot wären.



Und im Gleichnis vom verlorenen Sohn heißt es: Lk 15,24 „Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden.“



Doch wenn man die Geschichte nachliest, wird man feststellen, dass auch dieser verlorene Sohn nicht im umgangssprachlichen Sinne tot war. Er war nur vom Vater getrennt.



Die gleiche Art von Tod finden wir auch in der Schöpfungsgeschichte beim Baum der Erkenntnis. 1.Mose 2,17 „denn an dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben.“ Adam und Eva essen von diesem Baum, doch so richtig sterben sie dadurch auch nicht, sondern sie werden vertrieben.



Wenn sich der Mensch von seiner geistigen Heimat trennt, wenn er den Weg in die materielle Welt beschreitet und das Wissen über seine geistige Heimat verliert, dann wird dieser Zustand in der Symbolik der Bibel als „Tod“ bezeichnet. Wenn das „gestorbene“ Wissen über die geistige Heimat wieder in uns erwacht, dann ist dieses die „Auferstehung“.



Konrad Dietzfelbinger schreibt hierzu im Buch „Mysterienschulen“ im Kapitel „Symbolik von Leben und Tod“:



Wenn der Geist im Menschen unbewusst und unwirksam ist, so ist der wahre Mensch "tot", wie sich die Mysterienschulen ausdrücken. Es kommt darauf an, ihn wieder zum Leben zu erwecken. Das ist nur durch den Mysterienweg möglich: Einerseits muss die Kraft des Geistes auf diesen innerlich Toten" einwirken. Das Licht des Geistes muss einströmen und den inneren Menschen "erleuchten". Dadurch wird das Programm des Geistes bewusst und wirksam, und der wahre Mensch "ersteht auf". Andererseits muss der "unwahre" Mensch, der an der Sinnen- und Schattenwelt orientierte, ichbezogene Mensch weichen, damit der wahre Mensch "auferstehen" kann.


suchwort: laßt die toten die toten begraben symbolisch
http://www.j-lorber.de/spir/bibel/tot-lebd.htm

Was mit 'Tod' und 'Toten' gemeint ist

Die Bibel gebraucht den Begriff 'tot' und 'Toter' teils im materiell-wörtlichen, teils im bildhaften, symbolischen Sinne.
Im üblichen materiellen Sinne sind 'Tote' jene irdisch Verstorbenen, deren Körper begraben bzw. verbrannt worden ist. {Beispiele: Gen.23,04 ff.; Ex.12,30; Lev.19,28; 5. Mose.14,01; 5. Mose.26,14; Prd.04,02; Joh.12,01}
Körperlich Tote können in folgenden biblischen Beispielen wohl kaum gemeint sein, sondern solche Menschen bzw. Geister, die von Gott und seiner heilsamen Ordnung abgefallen sind:
Schon die erste Erwähnung des Wortes 'Tod' in der Bibel lässt erkennen, daß damit nicht der physische Tod gemeint war, denn der Sündenfall führte ja nicht zum leiblichen Tod noch am selben Tag, sondern sie erlitten den 'geistigen Tod', d.h. sie traten auf die Seite der 'Schlange', d.h. Satans als Widersacher Gottes. Im Paradies sagte Gott Adam: a "Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm issest, mußt du des Todes sterben." {a Gen.02,17; {JG.VGG.159,05}


Immer wieder andere Sichtweisen.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


Ähnliche Themen
Johannes Offenbarung
Johannes der Täufer
Johannes der Täufer
Johannes der Täufer
Offenbarung des Johannes
Matthäus, Lukas, Markus und Johannes
Johannes Offenbarung 19:10- Lukas 4:41
Matthäus
Heilige Johannes
Knecht Johannes