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Frauen mit Kopftuch (Hijab) stiften Unruhe!












Hallo,

@Esra
Zitat:
Oder sind es garnicht die Frauen die dich stören, sondern eher die Männer, wozu die Frauen eigentlich gehören?


Es ist überhaupt nicht das Hijab was mich stört, also auch nicht die Frauen! Das Problem der Vergewaltigten Frau in islamischen Länder (und auch in Paris) ist einzig ein Problem der nicht emanzipierten Männer! Was wiederrum imho Resultat der falschen islamischen Sexualerziehung ist.

Wir diskutieren hier gleichzeitig mehrere Aspekte des Kopftuch:

1. Muslimische Glaubensaspekte bezüglich Kopftuch! Mein Standpunkt dazu: Flasche Prioritäten! Eine Glaubensinterne Frage insbesondere in Bezug auf die starke Behinderung durch die für Deutschland extreme Kleidung!

2. Außenwahrnehmung des Hijab! Da ist der Beitrag von Mpoetschick äußerst zutreffend!

3. Hijab und Deutscher Arbeitgeber in Bezug zur Außenwahrnehmung! Da geht es mir nur darum Verständniss herzustellen. Die Leute können nicht anders, so lange wie das Image so ist wie es ist. Das der Zustand nicht ideal ist, ist mir bewußt.

4. Hijab im öffentlichen Dienst, speziell Schulen! Da stehe ich auf dem Standpunkt, das Religion in Schulen nichts verloren hat! Weder der Islam noch das Christentum. Der Zustand "Rütli Schule " ist das krasseste Antibeispiel! Der Zweite Aspekt ist die Glaubensfreiheit der Andersgläubigen. Ich möchte mein Kind bis zum 14ten Lebensjahr unvoreingenommen wissen, um ihm eine freie Selbstbestimmung zu ermöglichen! Religion als Information ist OK!

@Thomas
Danke für die Information! Ich beneide dich, in deinem Job herscht bezüglich Kleidungskonventionen Narrenfreiheit, oder besser gesagt, genialitätsfreiheit!
Mit den kleinen Einschränkungen die du ja selbst erwähnst! Wenn du einen Job von "Großkotz AG" willst, mußt du die Show mitmachen!

Gruß Heiko
Die Rütli-Schule, lieber Heiko, hätte ihre traurige Berühmtheit nicht erlangt, wenn nicht eklatante Fehler in der Schulpolitik die Grundlage für das Klima der Angst und Gewalt geschaffen hätten:

1. gemeinsame Sprache von Anfang an. In Berlin hat man das mittlerweile eingesehen und die Sprachförderung ab dem Kindergarten zur Pflicht gemacht - und zahlreichen Immigranten und Immigrantinnen die Hartz IV beziehen, einen deutschen Alphabetisierungs- und Sprachkurs richtigerweise "auf`s Auge gedrückt".

2. Aufhebung der Ghettoisierung: Immigranten wurden vor dem Mauerfall in die sozial schwachen Mauerrandgebiete abgedrängt - Neukölln Höhe Baumschulenstrasse/Sonnenalle, Kreuzberg Höhe Wrangelkiez/Eisenbahnstrasse, Wedding Höhe Wollankstrasse/Koloniestrasse... tja, und da sassen nun die Immigranten in schlechter Wohnlage, und weit und breit keine deutschen Familien mehr. Die zog' s eher nach Dahlem, Zehlendorf, Steglitz, Wilmersdorf, Wittenau oder Frohnau.... Und so kommen sie halt, die Schulklassen, in denen bis zu 94% der Kinder kein Deutsch reden und 12 Nationen pro Klasse vertreten sind... Die 12 Nationen sind da kein Problem, aber die Deutschkenntnisse....

3. Chancengleichheit nicht nur erreden, sondern praktizieren: In Deutschland haben Immigrantenkinder den gleichen Status wie die Afro-Amerikaner in den USA: die schlechtesten sozialen Chancen, die geringsten Chancen auf Aus- und Weiterbildung, auf Lehrstellen, aber die höchste Rate an Verurteilungen - menschlich, ethisch, moralisch ebenso wie strafrechtlich. Einen "Ausweg aus dem Frust" finden die Jugendlichen (übrigends nicht nur die Jugendlichen aus Immigrantenfamilien, sondern genauso auch aus sozialschwachen deutschen Familien) entweder im militanten religiösen und/oder politischen Lager, oder aber im Frustabbau durch Gewalt, Dominanzstreben gegenüber Anderen. Zuhause haben sie das alle nicht gelernt.... und die Schule hatte weder die finanzielle Möglichkeit, noch das sozialpolitische Engagement der Senatoren, um diesen Wegen zu begegnen.

4. Interreligiöse und Interkulturelle Erziehung innerhalb der Schulen: Um der Flucht in irrationale Politik oder menschenverachtender Religionsausübung zu begegnen, muss jeder Schüler die Grundlagen der Religion, der Kultur und der Gesellschaftsordnung bereits ab der ersten Klasse erlernen. Ein Muslim, den die Eltern wohlmeinend in eine Qur' an-Schule schicken, lernt dort nicht unbedingt etwas über Juden, Christen, Buddhisten oder Baha`i. Im Gegenteil: Je nachdem wie diese Schule ausgerichtet ist, "lernt" er nur, das alle Anderen "Giaur, Ungläubige" sind. Und ein Christ, dessen religiöse Erziehung alleine auf der Grundlage der Zeugen Jehova' s oder der Adventisten stattfindet, wird fortan alle anderen Religionsanhänger als "Teufelsanbeter" bezeichnen. Und wer aus welchen Gründen auch immer sich keiner Religion zugehörig fühlen kann, läuft ohne soziokulturelle und gesellschaftspolitische Erziehung zum Mitläufer der extremen Rechten oder der extremen Linken zu werden.

5. Interreligiöse Erziehung sollte von Fachkräften vorgenommen werden, die auch zu ihrem jeweiligen Glauben stehen. Wenn diese Fachkräfte das nach aussen hin durch das Tragen eines Kopftuches, eines Habit, eines Turban dokumentieren, so ist dagegen nichts einzuwenden. Wichtig ist nicht das äusserliche Auftreten, sondern das gelebte und gelehrte Handeln in religiöser Toleranz.
Ok, kommen wir mal zum Sexualtheorie

Zitat:
Es ist überhaupt nicht das Hijab was mich stört, also auch nicht die Frauen!


Zitat:
Das Problem der Vergewaltigten Frau in islamischen Länder (und auch in Paris) ist einzig ein Problem der nicht emanzipierten Männer! Was wiederrum imho Resultat der falschen islamischen Sexualerziehung ist.


Lieber Heiko das ist deine Überzeugung! Dann verrate mir mal bitte wie man die Kinder erziehen sollte/was man anders machen sollte. sollte man vielleicht sagen" Kind wenn du das Bedürfnis hast sex zu haben, dann nur los, aber pass nur auf das du dich Verhütest? Obwohl wir Muslime wissen das es in dem edelen Koran verboten ist? Das ist wie wenn du sagst, "Hey schau mal da ist ein grosses Feuer lauf mal bitte darein."

Bitte gebe mir keine links hier rein, würde mich freuen wenn du es erneut kurz schilderst.

Jetzt sage ich dir mal wie ich das alles sehe. Also du hast Recht die Vergewaltigungen kommen daher weil die Kinder falsch erzogen worden sind. Nur die falsche Erziehung in meinem sinne ist, das den Kindern zu wenig liebe zu gott bei gebracht wurde. Das sie den Iman zu wenig verinnerlicht haben. DENN, wenn man den Kindern genug liebe zu Gott beibringen würde, könnten sie Satan/Trieben wiederstand halten und keinem Menschen so weh tun. Sie wären nicht so leicht anfällig besessen zu werden.

Ob du nun verstehst was ich schreibe oder nicht weiss ich nicht, aber das ist die Wahrheit was die Vergewaltigungen angeht. (Dafür muss man glauben)

Und ich will garnicht anfangen wieviele Kinder(von ihren eigenen Vätern, Frauen hier in deutschland missbraucht werden.

Kommen wir zu den Jungendlichen. Die Muslime wissen das sie nicht vor der Ehe miteinander schlafen dürfen. Wenn in den Islamischen Ländern ein Mann/junge doch das Bedürfniss dazu hat, weiss er genau die wird wiederstand leisten, aber von Satan/Trieben (Besessen) beeinflusst will er sie unbedingt. UNd dann kommt es halt zu vergewaltigungen. Die Berreitschaft von beiden Seiten ist nicht da.
Auch wenn es keine Muslime wären, sondern Nicht Muslime die in diesen ländern leben, würden sie leicht dazu kommen zu vergewaltigen.

Aber hier in Deutschland ist es anders. Die meisten Mädels sind schon berreit am warten. Leisten kein Wiederstand. (Dennoch sind die vergewaltigungen hier auch über die Grenze)

Und? Wo ist denn jetzt der Fehler, bei denen die sich an die Gebote halten wollen oder bei denen die die Gebote nicht halten können und Grenzen übertreten?
Liebe Esra,

der Fehler liegt wie immer in der Arroganz des Menschen. Die sexuelle Aufklärung in Deutschland zu Beginn der sechziger Jahre war an sich eine gute Sache - Sexualität ist genauso natürlich wie geboren-werden und sterben-müssen. Der Fehler der Zeit lag darin, das die sexuelle Revolution mit der Abkehr von Beziehung und Liebe nicht nur einherging, sondern sogar forderte. Ein bekannter Spruch der sechziger Jahre lautete "Wer zweimal mit der Selben pennt, gehört zum (spiessigen) Etablishment". Gefördert wurde dieser Trend durch die Pille - und durch die Medien- und Werbeindustrie, die es schnell verstand, die "freie Sexualität" in ihr Marketingkonzept einzubinden. Die ethisch-moralischen-religiösen Werte wie Liebe, Vertrauen, Ehe, blieben dabei auf der Strecke.
Die Kinder überzeugter Juden, Christen, Muslime und Baha' i werden von ihren in der Mehrheit nicht religiös gebunden Mitschülern leicht in eine Abseitsrolle gedrängt, wenn sie eben nicht mit 12, 14 Jahren den ersten Geschlechtsverkehr haben - sondern bis zur Heirat damit warten. Und es gibt -auch unter den jugendlichen Baha`i- einige Kinder, die trotz der Zuwendung der Eltern, trotz dem Verständnis der heiligen Schriften, diesen Gesellschaftsdruck nicht aushalten....

Und da komm' ich wieder zur Rütli-Schule und dem geforderten sozialen, politischen und religiösen Engagement. Wenn die Grundvoraussetzungen für eine moralisch-ethisch gesunde Gesellschaft nicht durch das Staatswesen gefördert werden, geht die Gesellschaft mittel bis langfristig "den Bach `runter". Und wie sie den Bach 'runter geht - sieht man dann auch an den vergewaltigten Frauen und Mädchen in Paris, an den heroinabhängigen Mädchen auf dem Babystrich in Berlin, an der Zunahme von Zwangsprostituion und Kinderpornographie weltweit.
Zitat:
1. Muslimische Glaubensaspekte bezüglich Kopftuch! Mein Standpunkt dazu: Flasche Prioritäten! Eine Glaubensinterne Frage insbesondere in Bezug auf die starke Behinderung durch die für Deutschland extreme Kleidung!


Behinderung auf was?

Zitat:
Ich möchte mein Kind bis zum 14ten Lebensjahr unvoreingenommen wissen, um ihm eine freie Selbstbestimmung zu ermöglichen! Religion als Information ist OK!


Ja klar, so würde ich auch denken, wenn ich von keiner religion überzeugt wäre.

Aber was mit denen die zu 100% davon überzeugt sind und nur das gute für die eigenen Kinder wollen.?
Schau mal 100% Überzeugt heisst wenn es um Religion geht, das es der Lebenssinn ist. Versuche dich mal bisschen darein zu versetzten(obwohl es ja unmöglich für einen nicht Überzeugten ist)
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