Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche

Frauen mit Kopftuch (Hijab) stiften Unruhe!












@mystica

Zitat:
In der Webseite-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. [...] Entweder sie verbreiten ihre Weltanschauung über einen eigenen Blog, oder sie schreiben ihre Ansichten gleichfalls anonym einem jener Online-Foren ein, die gesichertes Wissen zu generieren vorgeben.

So wie ich aus deinen Beiträgen lese unterstützt du sogar diese Vorstellung von Krieg. Du bist sogar dafür.



LOL
Hallo mpoetschik,

ich weiß auch nicht so recht, was ich davon halten soll, dass du dich zurückziehst. Haben dich meine Argumente in die Ecke getrieben? Bisher hast du ja auch keine eigenen Argumente (nicht nur auf dieses Thema bezogen) sondern nur Vermutungen und nicht beweisbare Thesen in den Raum geworfen. Solltest du dich jetzt aus der Diskussion zurückziehen, werte ich das als Punktsieg von Mystic gegen mpoetschik.

"And the winner is ....... Mystic!"

Oder um es im Forentrend auszudrücken: Msytic > mpoetschik

Wa Salam!
Ja hallo erstmal ich wollte nur sagen mein lehrer meinte letztens zu mir das Koptuch sei sexistisch.Mhmm da frag ich mich wenn das Koptuch sexistisch was ist dann der "Playboy" oder man brauch gar nicht so weit zu gehen,im Fernsehen laufen überall nachte Frauen rum die Frauen werden auf ihren Körper bzw Körperteile reduziert.Und weil der Islam die Frau davor schützen will und das Kopftuch als Pflicht befiehlt ist das Kopftuch sexistisch achso okay alles klar, da ist doch völlig paradox die Aussage meines Lehrers wie findet ihr das?
Selam Wahrheit

Ich glaube das Problem ist ein anderes nämlich die Kommunikation und ein starres, verzerrtes Bild vom Islam. Die Menschen hier können sich nicht vorstellen das eine Frau sich freiwillig bedeckt und damit die Liebe zu ihrem Schöpfer und ihres Geliebten zeigt.

Das Kopftuch sei ein politisches Symbol, das für die Unterdrückung der Frau stehe. Es betone die Ungleichheit zwischen Mann und Frau. Keine Zeitung in Deutschland gibt es, die das nicht geschrieben hätte. Aber welche Zeitung war so unabhängig und fair, dass sie sich an den Pressekodex gehalten und sich zumindest bemüht hätte, ausgewogen zu berichten, also auch mal etwas über die Beweggründe der kopftuchtragenden Musliminnen geschrieben hätte? Warum wurden immer nur Politiker und Aktivisten zitiert, die durchweg das Kopftuch als ein politisches Symbol der Unterdrückung bezeichneten? Warum wurde immer nur über Musliminnen, aber kaum mit ihnen geredet?
Auch wenn die Medien nicht beeinflussen können, was die Menschen denken, so haben sie doch einen mächtigen Einfluss darauf, worüber die Menschen denken. Was die Menschen als wichtig empfinden, hängt davon ab, was in den Massenmedien diskutiert wird – weil es in der Wahrnehmung nach vorne rückt.

Wir können nicht verleugnen, dass es tatsächlich Frauen gibt, die gezwungen werden das Kopftuch zu tragen. Wir können nicht verleugnen, dass es Frauen gibt, die von ihren Männern im Namen des Islam unterdrückt werden. Das Problem ist nur, dass die andere Seite des Islam völlig ausgeblendet wird. Die ohnehin selektive Wahrnehmung der Menschen wird potenziert durch die höchst selektive Berichterstattung der Medien. Was zur Folge hat, dass sich ein Bild über den Islam durchsetzt, dass in erster Linie bedrohlich wirkt. In der öffentlichen Meinung dominiert die Vorstellung, der Islam sei verantwortlich für Terroranschläge und Unterdrückung. Wo aber bleiben die Artikel über den friedlichen Islam? Über die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime, die friedlich leben, nicht obwohl sie Muslime sind, sondern weil sie Muslime sind. Wo sind die Interviews mit den kopftuchtragenden Musliminnen, die erklären, dass für sie das Kopftuch ein Zeichen der Treue gegenüber Gott und ihrem Partner ist? Ein Liebesbeweis der schönsten Art, der anderen klar macht, dass man an kurzfristigen Flirt-Kicks kein Interesse hat, weil man seinen Partner aufrichtig liebt. Und weil man erkannt hat, dass die sexuelle Überreizung der Gesellschaft zu einer Abstumpfung der Sinne führt, die nicht nur alle möglichen Formen der gesellschaftszerstörenden Perversionen und Krankheiten mit sich bringt, sondern auch die Liebe in der Beziehung hemmt und den Weg zum Schöpfer blockiert.

Damit wären wir bei den Wurzeln des Problems: Frauen, die sich vehement gegen den Sexismus der Medien wehren sind nicht nur unangenehm, sie sind gefährlich– schließlich lebt nicht nur die größte deutsche Tageszeitung davon, dass tagtäglich ein laszives sich räkelndes Fräulein auf der Titelseite Männerblicke auf sich zieht und zum Kauf provoziert („Sex sells“). Vor allem dann, wenn man nichts Schöneres kennt (als Sex), wenn das „Gelüst zum Gott“ geworden ist, wie es der Qur-ân beschreibt, gerade dann ist die progressive, emanzipierte Haltung der Kopftuchträgerinnen lebensbedrohlich – und wird totgeschwiegen.

Dabei wurden erst kürzlich wieder wissenschaftliche Erkenntnisse in den Medien veröffentlicht, die bestätigen, dass der Verlust der Scham den Beginn der Barbarei darstellt, wie Freud es formulierte. So hieß es, verfügt der Mensch im Gegensatz zum Tier über ein fein austariertes Hemmungssystem, das seine Sexualität reguliert. Wird man nun immer wieder mit sexuellen Reizen in den Medien bombardiert, wird die Hemmungsseite immer dominanter. Eine Folge davon ist, dass Impotenz mittlerweile zu einer Volkskrankheit avanciert ist, wie Medien selbst jüngst berichteten. Und dass natürlich immer härtere Reize nötig werden; die Zunahme an Pornografie in den letzten Jahren, gerade im Medium Internet, beweist dies. Mehr als 70 Prozent des gesamten Online-Umsatzes in Europa und den USA werden heute mit Online-Pornografie gemacht, schätzt das Marktforschungsunternehmen Datamonitor – das wird toleriert, obwohl es genügend Studien gibt, die eindeutig belegen, welch misogyne, also frauenfeindliche Einstellung Pornografie-Konsumenten entwickeln. Darüber regt sich niemand auf! Wo bleibt da die Verteidigung der Emanzipation und Würde der Frau?
Der Islam dagegen strebt eine Sensibilisierung der Sinne durch die Beziehung zum Schöpfer an und keine Verrohung, die immer härtere Kicks erforderlich macht und den Menschen immer unmenschlicher werden lässt. Deswegen gibt es Hijab im Islam!
Es gibt Menschen die dadurch sogar merken das der Islam keine frauenfeindliche Religion ist dondern das Gegenteil aber es gibt auch die andere Seite die das nicht wahr haben wollen.
Einer Studie zu folge konvertieren prozentual mehr Frauen zum Islam als Männer ist das nur Zufall ? ganz sicher nicht !

Wesselam und Frieden mit euch

mfg keys
Hallo Wahrheit

Zitat:
Ja hallo erstmal ich wollte nur sagen mein lehrer meinte letztens zu mir das Koptuch sei sexistisch.


Auskunft darüber kann nur dein Lehrer geben, wie er es tatsächlich gemeint hat.

Zitat:
Mhmm da frag ich mich wenn das Koptuch sexistisch was ist dann der "Playboy" oder man brauch gar nicht so weit zu gehen,im Fernsehen laufen überall nachte Frauen rum die Frauen werden auf ihren Körper bzw Körperteile reduziert.Und weil der Islam die Frau davor schützen will und das Kopftuch als Pflicht befiehlt ist das Kopftuch sexistisch achso okay alles klar, da ist doch völlig paradox die Aussage meines Lehrers wie findet ihr das?


Für den überwiegenden Großteil der Leser ist der Playboy ist einfach nur geil.

Viele westliche Frauen machen sich darüber keinen Kopf, wollen selbst in den Playboy od. sie sehen einfach nicht hin sondern widmen sich Anderswertigen, für sie nützlicheren Dingen.
Für sie ist es nämlich keine Pflicht. Währe es Pflicht, wäre es Zwang, ein Gebot u. im Glauben gibt es ja keinen ähm … Zwang. Nehm ich an.
Manche hiesige Frauen sehen ein Vorgehen wie aufbegehren als Energieverschwendung. Wenn es für dich Sinn macht, kannst du dagegen ja angehen. Viel Spaß dabei.
Westlichen Frauen ist es außerdem meist schnurz, wenn im Fernsehen nackte Körper gezeigt werden.
Sie gucken ja hauptsächlich auf die männlichen Formen.
Fazit: Diese im Fernsehen od. in Zeitschriften gezeigte Frauen sehen sich nicht als Sexismus Opfer.

Meist ist es eine Minderheit, die am lautesten schreit, weil es ihren Moralvorstellungen nicht in den Kram passt, sowie deren Einstellung wie psych.-emotionalen Dispositionen, Vorurteilen und Weltanschauung ebenso wie in sozial, rechtl. und ihren wirtsch. Regelungen widerspricht.


Zitat:
im Fernsehen laufen überall nackte Frauen rum die Frauen werden auf ihren Körper bzw Körperteile reduziert.


Das machen die freiwillig!
U. wollen nicht das der Islam sie beschützt. Weil --- kein Zwang im Glauben.
Hier: Der Glaube an die eigene Entfaltung u. Willensfreiheit genannt Schauspielerei um sich gute od. schlechte Dinge zu kaufen. Weil, kein Zwang in dieser Richtung.

Ließt man allerdings in islamischen Foren, wird das Kopftuch gefordert, von den Gläubigen.
Zuerst wird natürlich betont das es keine primäre Pflicht ist, im nächsten Satz wird jedoch suggeriert das es auf alle Fälle besser wäre weil es Allah gefällt, so lese ich immer wieder. Gibt Bonuspunkte.
Also, primär keine Pflicht (Zwang), sekundär doch Pflicht (Zwang) od. umgekehrt. Letztendlich doch Pflicht (Zwang).
Ist natürlich etwas verwirrend.
Aber, wenn es keine Pflicht (Zwang, Gebot) wäre, warum dann diese ständige Debatte. Warum diese ständige Thematisierung … wenn doch Sexismus eine Benachteiligung od. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts darstellt - alles Klar.

LG
Forum -> Islam

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20,
21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40,
41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60,
61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80,
81, 82, 83, 84, 85, 86, 87, 88, 89, 90  Weiter
Ähnliche Themen
Kopftuch - Zweiklassen-Gesellschaft?
Kopftuch- Freiheit oder Unterdrückung?
Kopftuch in der Bibel?
frauen dürfen, laut bibel ...
Was denken muslimische Frauen über das Kopftuch?
Dürfen moslems den frauen die hand geben?
Terroristen missbrauchen geistig verwirrte Frauen als Attent
Gerechtigkeit für Frauen im Islam...
Warum war der Prophet Muhammad mit mehreren Frauen verheirat
nette Frauen auf dem Vormarsch