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Frauen mit Kopftuch (Hijab) stiften Unruhe!












Zitat:
Möge Allah, der ERhabene unsere Sünden in dieser geheiligten Nacht vergeben (haben).


Amin!
85:14 Er (Gott) ist voller Vergebung und Liebe!

La ilaha illa Allah! Kandiliniz mübarek olsun!

Ich schliesse mich voll und ganz Amalia's Beitrag an!

Seid in Frieden mit dem Höchsten (und untereinander), meine Geschwister!

Selam!
Hallo Amalia,

Ist gegen Hijab = Anti Islam
Trägt Hijabt = Terrorist
Westlich erzogener Mann = versteht keine Hijabträger
äußert sich kritisch zum Islam = Rechtsradikaler Rassist

Das sind unsinnige Schubladen!

Ich wollte dir damit aber nicht auf die Füße treten und entschuldige mich!

Ich denke mal das Thema hier ist auch falsch gewählt, zumal das nicht der Eigentliche Kern meines Anliegens ist! Mir geht es im wesentlichen um das falsches Rollenverhalten von Mann und Frau, insbesondere Mann und die daraus resultierende Verhaltensstörungen! Das Betrifft nicht nur den Islam, obwohl hier durch das Hijab das Rollenverhalten festgeschrieben wird, wie es sonst in keiner Religion vorkommt!

Diese Diskussion ist jedoch in unserer Gesellschaft generell noch zu führen. Ich bin der Überzeugung, wenn dazu mal ein Ergebniss vorliegt und den Menschen klar wird, welche großen Fehler in der Erziehung des Mannes zum Beschützer = weint nicht = "John Wayne" und der Frau = zu Beschützende = weint = "Gebärbeauftragte" liegt, wird das Hijab ohnehin verschwinden! Aber dazu werde ich mal einen eigenen Threat eröffnen, wenn ich das Material dazu zusammenhabe!

Wär nur sinnlos jetzt in der deutschen Gesellschaft für Verständniss zu werben für ein Tuch, das in naher Zukunft sowieso als Symbol eines falsch verstandenen Rollenverhaltens in der Versenkung verschwindet!

So, nach dieser Weissagung ist das Thema für mich zunächst mal abgeschlossen! Es geht dann weiter im neuen Threat zum Thema "Falsche Rollenverhalten von Mann und Frau und Ihre Folgen für die geistig emotionale Gesundheit"! Das dauert aber noch!

Gruß Heiko
Vorstellung der Studie "Das Kopftuch - Die Entschleierung eines Symbols"
KONRAD ADENAUER STIFTUNG 8.9.2006


Einladung zur Pressekonferenz


Berlin (ots) -

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Kopftuch tragende Musliminnen treffen in Deutschland auf viele
Vorbehalte. Das Kopftuch wird in der Regel als religiöses oder
politisches Symbol interpretiert, das für die Unterdrückung der Frau
oder für muslimischen Fundamentalismus steht. Die große
öffentliche Aufmerksamkeit steht im Gegensatz zu dem Kenntnisstand
über die Motive und Einstellungen Kopftuch tragender Musliminnen.

Um die Informationslage zu verbessern und die Diskussion zu
versachlichen, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Befragung zu den
gesellschaftlichen und politischen Einstellungen türkischstämmiger
Kopftuchträgerinnen durchgeführt und die Ergebnisse in der Studie
"Das Kopftuch - Die Verschleierung eines Symbols" zusammengefasst.

Sehr herzlich lade ich Sie am Donnerstag, 14. September 2006,
10.00 Uhr, im Rahmen einer Pressekonferenz zur Präsentation der
Studie in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung (Tiergartenstraße
35, 10785 Berlin) ein.


Gleichzeitig stellt die
Konrad-Adenauer-Stiftung das gemeinsam mit dem Institut für
interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) erstellte
Almanya-Programm zur Verbesserung der Integration besonders
türkischstämmiger Zuwanderer in Deutschland vor.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

- Christoph Kannengießer, stellv. Generalsekretär der Konrad-
Adenauer-Stiftung,
- Bülent Arslan, Leiter des Instituts für interkulturelle
Management- und Politikberatung (imap),
- Frank Jessen, Autor der Studie und Projektmanager bei imap,
- Dr. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Autor der Studie und
Koordinator "Ausländerintegration und Zuwanderung" der Konrad-
Adenauer-Stiftung.

Die Kopftuchstudie sowie das Almanya-Programm sind nach der
Pressekonferenz über die Homepage der Konrad-Adenauer-Stiftung
www.kas.de abrufbar.

Bitte teilen Sie uns Ihr Kommen unter monika.siebke@kas.de oder
Tel. 030/ 2 69 96 32 72 kurz mit.

Mit freundlichen Grüßen

Uta Hellweg

Originaltext: Konrad Adenauer Stiftung e. V. Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6677 Pressemappe via RSS: feed://presseportal.de/rss/pm_6677.rss2
Hallo ihr Lieben,

hier die Kernaussage der von M.M. Hanel geposteten links = Positionspapier CDU zum Thema Koptuchverbot für Lehrer:
Zitat:
Andererseits aber hat der Staat um seiner Friedensaufgabe willen seine Säkularität unter allen Umständen zu verteidigen: Staatliche Säkularität und religiöse Neutralität sind Bedingungen der Möglichkeit, den inneren Frieden zu garantieren. Die Säkularität des modernen Staates Otto Depenheuer Seite 30 Nr. 415 · Juni 2004 steht seinem Selbstverständnis nach nicht zur Disposition, ist nicht verhandlungsund kompromissfähig, wenn das Wagnis freiheitlich-rechtsstaatlicher Demokratie gelingen soll. Diese Logik kleidet sich in das Paradox: keine Freiheit den Feinden der Freiheit, keine Toleranz gegenüber Intoleranz, keine religiöse Neutralität und Indolenz gegenüber den Feinden der Säkularität.

Zitat:

Muslimische und christliche Symbole
Nicht jedes religiöse Symbol kann objektiv als Absage an die Säkularität des Staates verstanden werden. Christlichen Symbolen kommt ein derartiger Bedeutungsgehalt nicht mehr zu. Die christlichen Kirchen erheben keinen Anspruch mehr, ihreWahrheit an den Spielregeln der parlamentarischen Demokratie vorbei durchzusetzen.

Zitat:

Der Mönch als Lehrer symbolisiert keine Absage an, erst recht keine Gefahr für die Säkularität des Staates. Anderes aber gilt für das muslimische Kopftuch; dieses wird weithin verstanden als ein demonstratives Eintreten für ein Gemeinwesen, das die Trennung von
Staat und Religion prinzipiell nicht akzeptiert, das die Säkularität des Staates fundamentalistisch ablehnt und den Gottesstaat herbeiführen will. Wenn dieser Befund zutreffend ist, dann kann der moderne Staat nicht anders, als seine Säkularität aktiv zu verteidigen, auch durch ein generelles Verbot des Tragens des Kopftuches für Lehrer. Deshalb ist auch die schematische Gleichsetzung von muslimischen und christlichen Symbolen im Ansatz verfehlt: Der Anspruch der Religionsgemeinschaften
auf paritätische Behandlung greift erst bei prinzipieller Akzeptanz
staatlicher Säkularität. Dazu aber hat sich der Islam als Ganzes historisch
noch nicht durchringen können; zudem fehlt ihm eine Instanz, die dies verbindlich festlegen und garantieren könnte. Allgemein aber gilt: Wenn der Islam – aufs Ganze gesehen – die Säkularität des Staates für sich äußerlich akzeptiert oder gar innerlich als Wert bejaht haben wird,
dann wird nicht das Kopftuch aus der Öffentlichkeit, mit Sicherheit aber das politische wie das verfassungsrechtliche Problem des Kopftuches von selbst verschwinden.
http://www.kas.de/db_files/dokument.....kument_dok_pdf_4921_1.pdf


Gruß Heiko
Forum -> Islam

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