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Hallo,
@Martin,
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Dabei ist aber zu bedenken, das sich die Werte der konservative Allgemeinheit aus einer klassischen Symbiose sunnitischen Traditionen, lokalen Kulten und unreflektierter Unterwuerfigkeit (Sklavenmentalitaet) zusammensetzt.
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Ich denke mal das das bei den älteren Frauen hier in Deutschland ähnlich ist, wie bei dir in Indonesien!
Im Grunde hat ja auch niemand etwas gegen das Kopftuch, es geht in dem Interview Frau Kelek's um die Sexualtheorie die das Tuch symbolisiert und mit der die Trägerin übereinstimmung erklärt! Es geht um die islamische Erziehung, die durch ihre Indoktrination bereits in jungen Jahren den Jugendlichen den Weg zu einem gesunden Weltverständniss verbaut! Es wird hier bereits der Grundstein für eine Verhaltensstörung gelegt! Es geht darum unsere Kinder vor diesem erzwungenen Rückschritt in vor emanzipatorische Zeiten zu bewahren! Dabei meine ich keineswegs nur die Frauen, sondern vor allem die islamisch erzogenen Männer! Es ist eine tatsache, das allein in Köln im letzten Jahr ein überdurchschnittlicher Anteil der Vergewaltigungen von meist türkisch oder arabisch Stämmigen verübt wurden! Natürlich hat das nichts mit dem Islam als Religion zu tun, sonder mit den flaschen Sexualtheorien die mit der islamischen Kultur vermittelt werden. Welche perversen Auswüchse dieses Denken und diese Erziehung haben kann sehen wir z.B. im Iran, wo kaum eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht wird.
http://www.liga-iran.de/Frauen-in-Iran.htm
Wir brauchen aber gar nicht so weit zu gehen, wie wäre es mit Paris, in den Vierteln mit überwiegend muslimisch erzogenen Einwohnern
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Vergewaltigung ist ein Alltagsdelikt in den Gettos vor Paris
»Tournantes« werden in Frankreich diese Vorstadtmädchen genannt, die kollektiv vergewaltigt werden.
...Fundamentalisten dominieren. Röcke und Schminke gelten in diesen Gettos als Provokation, vor allem im nördlich von Paris gelegenen La Courneuve. Sie ist eine der düstersten Vorstädte von Paris. Über siebzig Prozent der Bevölkerung seien muslimisch, erzählt stolz ein Mitglied der fundamentalistischen UOIF, einer muslimischen Vereinigung, die durch Gelder aus dem persischen Golf finanziert wird...
...Rund 100 Prozesse wegen »kollektiver Vergewaltigung« werden jährlich in Frankreich geführt. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen, da viele »Tournantes« schweigen...
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http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=180
Das ist ein Vorgeschmack von dem was uns hier in Deutschland erwartet, wenn wir erlauben, das diese falsche Sexualtheorie sich bereits in den Schulen in und auf den Köpfen der Kinder breitmacht!
Ich bin der Ansicht, daß das Kopftuchverbot ausgeweitet werden muß auf den gesamten Schul- und Universitätsbereich, sowohl für Lehrer als auch für Schüler! Ein Kopftuch auf der Straße ist Religionsfreiheit, ein Kopftuch in der Uni oder Schule ist eine Behinderung des staatliche Lehr- und Erziehungsauftrags! Freistellungen vom Sport, Schwimmen, etc. aus "Religiösen" Gründen darf es nicht geben.
Aufklärung tut not! Auch Religionsfreiheit hat ihre Grenzen! Würdet ihr den Zeugen Jehovas erlauben, den Wachturm auf dem Schulhof zu verteilen?
Gruß Heiko
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Hallo Heiko
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Ich denke mal das das bei den älteren Frauen hier in Deutschland ähnlich ist, wie bei dir in Indonesien!
Im Grunde hat ja auch niemand etwas gegen das Kopftuch, es geht in dem Interview Frau Kelek's um die Sexualtheorie die das Tuch symbolisiert und mit der die Trägerin übereinstimmung erklärt! Es geht um die islamische Erziehung, die durch ihre Indoktrination bereits in jungen Jahren den Jugendlichen den Weg zu einem gesunden Weltverständniss verbaut! Es wird hier bereits der Grundstein für eine Verhaltensstörung gelegt! Es geht darum unsere Kinder vor diesem erzwungenen Rückschritt in vor emanzipatorische Zeiten zu bewahren! Dabei meine ich keineswegs nur die Frauen, sondern vor allem die islamisch erzogenen Männer! Es ist eine tatsache, das allein in Köln im letzten Jahrein überdurchschnittlicher Anteil der Vergewaltigungen von meist türkisch oder arabisch Stämmigen verübt wurden! Natürlich hat das nichts mit dem Islam als Religion zu tun, sonder mit den flaschen Sexualtheorien die mit der islamischen Kultur vermittelt werden. Welche perversen Auswüchse dieses Denken und diese Erziehung haben kann sehen wir z.B. im Iran, wo kaum eine Vergewaltigung zur Anzeige gebracht wird. |
Sehr richtig.
Dazu fallen mir 2 Dinge ein.
1. Selbst in christlich-fundamentalistisch gepraegten Gegenden entstehen grundsaetzlich aehnliche Probleme. Nur im gegensatz zum islam hat das Christentum eben einen Saekularisationsprozess durchgemacht. Wo dieser jedoch fehlt (Amish People z.B.) hat er aehnliche irrationale Konsequenzen. (Nicht einmal Reisverschluesse sind erlaubt) Nur! Die Amish werden als seltsame eigenbroedler belaechelt und als folkloristische Zierde des amerikanischen Ostens am Leben erhalten, denn sie sind harmlos, da sie nicht mit der Aussenwelt interagieren (wollen).
2. Durch den islamischen Anspruch eine Weltanschauung in allen Belangen zu sein, findet eine unreflektierte Einmischung in alle Lebensbereiche statt. Und genau in diesem Punkt unterschweidet sich der Islam von anderen reinen Religionen (was du ja schon angefuehrt hast).
Um es auf den Punkt zu bringen:
Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung fuer sich selbst leben ohne Forderungen an die Aussenwelt zu stellen werde wohlwollend belaechelt und manchmal sogar von Aussteigern positiv wargenommen.
Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung auch gegenueber Andersdenkenden durchsetzen wollen, insofern Missionsarbeit betreiben, spueren eine Gegenwehr die in Abhaengigkeit der Intensitaet der "Missionierung" geradezu exponentiell waechst
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Zitat:
Vergewaltigung ist ein Alltagsdelikt in den Gettos vor Paris
»Tournantes« werden in Frankreich diese Vorstadtmädchen genannt, die kollektiv vergewaltigt werden.
...Fundamentalisten dominieren. Röcke und Schminke gelten in diesen Gettos als Provokation, vor allem im nördlich von Paris gelegenen La Courneuve. Sie ist eine der düstersten Vorstädte von Paris. Über siebzig Prozent der Bevölkerung seien muslimisch, erzählt stolz ein Mitglied der fundamentalistischen UOIF, einer muslimischen Vereinigung, die durch Gelder aus dem persischen Golf finanziert wird...
...Rund 100 Prozesse wegen »kollektiver Vergewaltigung« werden jährlich in Frankreich geführt. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen, da viele »Tournantes« schweigen...
http://europenews.blogg.de/eintrag.php?id=180 |
Ich kenne Paris ein wenig. Gruselige Verhaeltnisse, gerade mal Uebertroffen von einigen Ghettos amerikanischer Grossstaedte. das wir in deutschland aehnliche Verhaeltnisse bekommen halte ich fuer mehr als Wahrscheinlich.
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Das ist ein Vorgeschmack von dem was uns hier in Deutschland erwartet, wenn wir erlauben, das diese falsche Sexualtheorie sich bereits in den Schulen in und auf den Köpfen der Kinder breitmacht!
Ich bin der Ansicht, daß das Kopftuchverbot ausgeweitet werden muß auf den gesamten Schul- und Universitätsbereich, sowohl für Lehrer als auch für Schüler! Ein Kopftuch auf der Straße ist Religionsfreiheit, ein Kopftuch in der Uni oder Schule ist eine Behinderung des staatliche Lehr- und Erziehungsauftrags! Freistellungen vom Sport, Schwimmen, etc. aus "Religiösen" Gründen darf es nicht geben. |
Eigentlich ganz einfach:
In Deutschland besteht Schulpflicht.
Glaubt jemand aus bestimmten Gruenden nicht teilnehmen zu koennen, so liegt die temproaere Befreiung von der Schlpflicht im Ermessen der Lehrer/Leiter/Ministerien.
Ansteckende Kinderkrankheiten sind ein guter Grund.
Eine Religion nicht, denn sie schliesst nicht temporaer sondern permanent aus.
Hier muss also eine andere Loesung her.
- Nachweis ueber qualifizierten Privatunterricht (Privatschule)
- Umzug in islamisches Land
- Ausweisung in islamisches Land
- Andere Zwangsmittel.
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| Aufklärung tut not! Auch Religionsfreiheit hat ihre Grenzen! Würdet ihr den Zeugen Jehovas erlauben, den Wachturm auf dem Schulhof zu verteilen? |
Wuerde ich sogar eher als Schuelerinnen Repressalien auszusetzen, weil sie (k)ein Kopftuch tragen.
Gruß Martin
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Mir ist eines so unklar.
Weshalb lassen sich islamische Männer so schnell erregen , wenn sie nur eine Frau erblicken - das ist irgendwie nicht logisch. Haben sich nicht genug zu tun im Alltag, daß sie sich erregt fühlen, wenn sie nur eine Frau anschauen ?
In Europa arbeiten Männer und Frauen in Betrieben jeden Tag zusammen.
Das wäre ja schlimm, würden die Männer sich nur mit sexuellen Gedanken beschäftigen - gibt es keine anderen Probleme auf der Welt ?
Was auch als Problem erkannt wurde , ist, daß Nicht Kopftuch tragende Frauen als Frauen ohne Scham betrachtet werden könnten, weil sich die Kopftuch tragende Frau überhöht fühlen könnte.
Die Diskussion darüber kam auf, weil eine Lehrerin mit Kopftuch diese Ansichten in einer Klasse mit Kindern aus unterschiedlichen Gesellschaftschichten und ethnischen Gruppierungen vermittelte - so in etwa: wer kein Kopftuch trägt, ist mit einer unmoralischen Frau vergleichbar.
Das schürt, glaube ich, nur den Unmut vieler Frauen, die ein vernünftiges , ehrliches Leben führen.
Diese Diskussion wurde öffentlich geführt, als es um die Kopftuch-Frage ging.
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Hallo,
@Martin
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Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung fuer sich selbst leben ohne Forderungen an die Aussenwelt zu stellen werde wohlwollend belaechelt und manchmal sogar von Aussteigern positiv wargenommen.
Ideologien, Religionen und Sekten die ihre Weltanschuung auch gegenueber Andersdenkenden durchsetzen wollen, insofern Missionsarbeit betreiben, spueren eine Gegenwehr die in Abhaengigkeit der Intensitaet der "Missionierung" geradezu exponentiell waechst |
Ich denke mal damit hast du den Grund für die Einmischung auf den Punkt gebracht! Widerstand gegen Missionierung!
Aber nicht nur das! Es gilt ja auch die reformatorischen Kräfte im Islam zu stützen! Wie z.B. Hirsi Ali:
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Diejenigen, die sich im Westen schon immer dem Zwang von Glauben und Gewohnheiten widersetzt haben, die weltlichen Liberalen (in manchen Ländern als „links“ bezeichnet) haben bei mir und anderen liberalen Muslimen das kritische Denken angestoßen. Aber die Linken haben im Westen eine merkwürdige Neigung, sich selbst die Schuld zu geben und den Rest der Welt als Opfer zu betrachten, beispielsweise die Muslime. Und Opfer sind bedauernswert und [...] per Definition gute Menschen, die wir an unser Herz drücken müssen. [...] Kritik an der islamischen Welt, den Palästinensern und den islamischen Minderheiten wird als islamfeindlich und fremdenfeindlich gesehen. Diese Kulturrelativisten sehen jedoch nicht, dass sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform. Meine Kritik an der islamischen Religion und Kultur wird gelegentlich als „hart“, „beleidigend“ und „verletzend“ erfahren. Aber die Haltung der [...] Kulturrelativisten ist in Wirklichkeit viel härter, beleidigender und verletzender. Eigentlich fühlen sie sich überlegen und betrachten Muslime nicht als ebenbürtige Gesprächspartner, sondern als die „anderen“, die geschont werden müssen. Und sie sind der Ansicht, Kritik am Islam müsse vermieden werden, weil sie befürchten, dass Muslime wegen der Kritik böse und dann gewalttätig werden könnten. Sofern die Kulturrelativisten wirklich liberal sind, lassen sie uns Muslime, die dem Aufruf, unseren Bürgersinn zu beweisen, Gehör geschenkt haben, völlig im Stich. |
http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/Islam_is_lame.htm
Wir sollten die Kräfte im Islam, die diesen Glauben, vom Balast historischen Mißverständnisse und Fehlinterpretationen befreien wollen unterstützen und nicht Falsches Verhalten als kulturelle Eigenart abtun!
@Gabriele
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| Weshalb lassen sich islamische Männer so schnell erregen , wenn sie nur eine Frau erblicken - das ist irgendwie nicht logisch. Haben sich nicht genug zu tun im Alltag, daß sie sich erregt fühlen, wenn sie nur eine Frau anschauen ? |
Muslimische Männer sind nicht anders, wie ander Männer. Es ist einzig eine Frage der Erziehung! Zu Zeiten des Propheten herschten in Arabien allerdings ganz ander Verhältnisse:
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Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden.
(Koran; Sure 33, Vers 59)
Sexuelle Belästigung und Gewalt scheinen zu Lebzeiten Mohammeds eine ständige Bedrohung für die Frauen gewesen zu sein, was selbst für die Ehefrauen und Töchter des Propheten ein allgegenwärtiges Problem darstellte. Die Männer (von christlichen Kreuzzüglern oder europäischen Kolonialisten ist nicht die Rede) redeten sich oft damit hinaus, sie hätten die Frauen für rechtlose Sklavinnen gehalten, die allzeit verfügbar zu sein hatten. Das Tragen des Gilbab, Gesichtsschleiers, war nun den freien und vornehmen Frauen geboten. Eine Sklavin machte sich hingegen strafbar, wenn sie den Schleier anlegte. Die Frauen und Töchter des Propheten wie der Gläubigen wurden mittels Schleierzwang einerseits sozial aufgewertet, andererseits vor sexuellen Übergriffen dadurch in der Weise geschützt, als nicht die Männer sich zu disziplinieren haben und bei Zuwiderhandlungen bestraft werden, sondern die Verantwortung für männliches Fehlverhalten den Frauen obliegt. |
Ich denke das diese historische Fehlentwiklung im Islam in direktem Zusammenhang steht mit der zu dieser Zeit üblichen Sklavenhaltung!
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| Was auch als Problem erkannt wurde , ist, daß Nicht Kopftuch tragende Frauen als Frauen ohne Scham betrachtet werden könnten, weil sich die Kopftuch tragende Frau überhöht fühlen könnte. |
Das ist in der Tat ein Problem, insbesondere für muslimische Mädchen, die kein Kopftuch tragen möchten! sie werden nicht selten von ihren muslimischen Brüdern als unmoralisch beschimpft (mit den dann üblichen Ausdrücken). Soweit zum Thema freiwilligkeit!
Ein Bekannter von mir aus Berlin hat vor kurzem erlebt, das seine christlich Erzogene Tochter, den Wunsch äußerte, ein Kopftuch zu tragen, damit sie von den muslimischen Kalssenkameraden nicht mehr gehänselt wird! Das ist kein Einzelfall!
Es herscht hier ein massives Aufklärungsdefizit auf beiden Seiten!
Gruß Heiko
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Hallo Heiko,
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| Aber nicht nur das! Es gilt ja auch die reformatorischen Kräfte im Islam zu stützen! ...Wir sollten die Kräfte im Islam, die diesen Glauben, vom Balast historischen Mißverständnisse und Fehlinterpretationen befreien wollen unterstützen und nicht Falsches Verhalten als kulturelle Eigenart abtun! |
Natuerlich!
Und ich glaube, dass das, was nach einer Befreiung des Islams vom Balast historischen Mißverständnisse und Fehlinterpretationen uebrigbleibt, unterscheidet sich nicht mehr besonders vom (ebenfalls bereinigten) Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus. Auch geht jener Islam sicherlich konform mit dem was die Baha'i auszeichnet.
Und wenn dem so ist, fragt sich, worin ueberhaupt die Unterschiede bestanden?
Vielleicht sind ja die Unterschiede zwischen den Religionen letztlich gar keine inhaltlich-religioesen, sondern rein sozialpsychologische Unterschiede, die durch gesellschaftlich bedingte Sachzwaenge als Eigendynamiken entstanden.
Gruss
Martin
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