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| Nach deiner Formulierung bist du gegen Schächten! Warum? Das ist wesentlich tierfreundlicher als schlachten! |
Zum einen leidet das Tier beim Töten genauso wie beim Schlachten - und nach der Meinung der Schächter, daß alles Blut aus dem Körper des Tieres fließt, damit es rein ist - oder koscher oder wie auch immer, schreiben viele Kenner der Materie, daß alles Blut nie raus aus dem Körper ist - sondern in den Organen und Sehnen noch Blut enthalten ist.
Außerdem erstickt das Tier - langsam und grausam. Wenn Menschen Menschen töten, schächten sie eigentlich auch - sie schlitzen die Kehlen der Menschen auf, so daß diese am Blut ersticken - hört man viel, wenn von Überfällen der Rebellen auf ganze Dörfer die Rede ist - also wird auch hier die gleiche Methode angewandt.
Das Tier spürt die Angst und wehrt sich - wer stirbt schon gern - und außerdem - wie Jesus sagte: wer einem meiner geringsten Brüder
etwas antut, tut auch mir was an - denn niemanls ist ein Mensch geringer als ein Tier - selbst wenn er ein Bettler auf der Straße ist - es steht immer der Mensch höher, obwohl in ihm, dem Menschen noch tierische Instinkte vorhanden sind - die Gier und die Lust auf das Blut anderer - denn aus der Entwicklung der Seele heraus kommen wir auch aus der Tierwelt - wir haben uns entwickelt - sind zum Übergang gekommen - Niedere Wesenheit - und haben uns als Seele entschieden, die Entwicklung zum wahren Menschen weiter zu vollenden - bis zur Vollkommenheit.
Auch das Tier hat eine Seele und ist uns oft in unserer Charakterlichkeiten sehr ähnlich, können traurig sein, eifersüchtig, schwermütig und vieles mehr. Oft sieht man das Herrchen und Hund sich ähnlich sehen.
Das Leid von Millionen von Tieren, die man quält, schreit schon lange zum Himmel - ich würde dafür plädieren, daß nicht nur die Autofabriken aus Glas sind, sondern auch die Schlachthäuser, damit Menschen sehen, was sie essen - und wie es zubereitet bwz. geschlachtet und verarbeitet wird.
Wir essen den Tod - und da gibt es einige gute Seiten in dem Heft "Der weisse Lotos" - und ich frage mich oft, wieso Menschen eine Welt ohne sich selbst nicht vorstellen können und schnell jammern, wenn`s an eigene Leben geht, aber wenn es um das Tier geht, nur gleichgültig die Schultern zucken.
Ist es nicht so, daß , wenn die Seele aus dem Menschen geht - der Mensch nur noch ein Körper ist, den nichts mehr juckt ? Warum ist uns der Körper so wichtig ? Es bleibt doch nur eine seelenlose Hülle , oder nicht ?
Wir essen die Kadaver der Tiere - früher aß man auch Menschen - in uralten Stämmen, las ich einmal - damit man ihre Eigenschaften in den Körper hineinnehmen konnte.
Alles Kannibalismus ?
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| Menschen die Tieren schächten, meinen das die Tiere dann einen besseren Geschmack haben, weil sie mehr Adrenalin ausstoßen. Grausam, wie die Stierkämpfe, Pferden im hinterherrennen den Schweif abschneiden, Hunde werden in China erwürgt,bis sie tot sind und als Delikatesse verkauft sowei katzen auch. Es gibt soviel gemeine Menschen denen ist es egal ist was man den Tieren ist, "ist ja nur Vieh" Ich mußte meine Hündin einschläfern lassen, weil sie krank war.Ich braucht ganz lange um es zu verarbeiten. Ich höre heute noch manchmal ihre tapsen. Vorallem wir waren seelenverwandt. Was vielleicht keiner verstehen kann der noch nie eine Tier hatte. Auch mein Pferd vermisse ich, es lebt, aber ich mußte es verkaufen weil ich in den rollstuhl gekommen bin und es nicht mehr reiten konnte. Du hast recht Alles Kannibalismus?
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Liebe Biene, manchmal finde ich keine Worte, weil mir in manchen Situationen Worte wie leere Hülsen erscheinen.
Ich spüre, Du leidest -
Eine liebe Bekannte, die ihre Laika verloren hat, nahm sie in den Rucksack und hat sie bis nach Berlin auf den Tierfriedhof gefahren - sie stellt sich vor, daß Laika nun im Hundehimmel ist und es ihr gut geht - und das tröstet sie sehr.
Ich werde meine Katzen auch vermissen, wenn ihre Zeit gekommen ist - gleichzeitig ist in mir die Gewissheit, daß wir alle einmal von dieser Welt gehen - wenn die Zeit gekommen ist - es nimmt einen aber noch sehr mit, wenn der Mensch oder das Lebewesen sehr jung ist - dann stellt man sich viele Fragen.
Jeder Tag ist ein neuer Tag - ein Tag mit Hoffnung im Herzen - das Leben geht immer weiter - nur wie ....
Nichtdestotrotz möchte ich nicht immer wissen,was alles so in der Welt abläuft, was ich als nicht gut bezeichne.
Mein Herz könnte es nicht ertragen und vielleicht könnte ich auch die nicht ertragen, die anderen Wesen so viele schlimme Dinge antun - sei es Mensch oder Tier.
Doch gleichzeitig leben Menschen vom Töten - es ist nicht immer einfach zu bewerten -
und diese Welt , diese Erde ist für kein Paradies geschaffen -
hier ist Erde pur - Schulplanet - Erfahrungswelt in der Materie -
wir sollen hier die Liebe lernen - das Verzeihen und das Verstehen -
keine einfache Sache
Dir alles Liebe und Gute
Gabriele
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| Liebe Gabriele, du hast es genau auf den punkt gebracht. Ich möchte auch nicht immer wissen was es alles so für leid auf der weilt gibt. Ein "freundin" die sich mir gegenüber freundin nannte, wollte mich nach spanien schicken als diese schlimme ölpest war. Ich hätte diese leute die dort halfen nur aufgehalten vor lauter heulerei, die tiere dort leiden zu sehen.Wesen die überhaupt nichts mit öl zu tun haben, müssen weil der mensch diese produkte braucht.(angeblich). Aber das wollte ich garnicht schreiben, sondern ich hab mal einen spruch gelesen meine Katze oder Hund ist auf dem schönen regenbogen vor gegangen. Diese vorstellung finde ich sehr schön und darauf freue ich mich auch auf einen regenbogen zu meinem tier zu kommen meinen eltern oma und opa usw. Findest du nicht. Ich sehe das auch so hier lernen wir für die nächste runde also sollte man hier schon anfangen in liebe seinen mitmenschen zu begegnen. Euch allen
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Weißt du, liebe Biene, nicht nur in Spanien leiden die Tiere - sondern weltweit - denke an Rußland, China , Bulgarien usw. usf.
Der Mensch offenbart sich in seiner Handlung damit, daß er "tierisch" handelt.
Solange früher der Bauer sein Schwein auf dem Hof schlachtete, obwohl es nicht sterben wollte, aber der Bauer wollte sein Fleisch und damit auch die anderen Mitbewohner - schien alles noch human - doch jetzt, bei der Massentierhaltung - wo die Schweine und KÜhe - noch fast lebendig - ausgeweidet werden - junge Ferkel noch fast lebendig in die Schneidemesser geworfen werden - keiner hat mehr Zeit und Lust zur ganzen Tötung - denn die Massen -es sind wohl zigTausende, die an einem Tag ihr Leben lassen müssen, dazu die vorherigen schrecklichen Transporte - das ist wie KZ - vom Transport angefangen - wir haben fast den dritten Weltkrieg - und so, wie wir an den Tieren handeln, handeln wir auch an den Menschen - wenn Rebellen durch die Dörfer ziehen, dann "schächten" sie auch die Menschen - sie schneiden ihnen die Kehlen durch - ganz einfach - ruckzuck und schon ist es passiert. Oder sie foltern die Menschen - weltweit - millionenfach - wie Beatrice Flemming so schrieb, daß das, was wir an den Tieren tun , uns auch gegenseitig antun - d.h. der Mensch ist noch mit dem Triebhaften des Tieres behaftet, aus dem er kommt - die Seele war in der Pflanze, dann im Tier und dann erst entwickelt sich der Mensch - und ehe er human wird, durchläuft er noch alle Tiefen mit all dem Bösen, das er da veranstaltet - wir werden nochoft inkarnieren, um das Humane in uns entwickeln zu können und damit unser Gewissen erwacht, töten wir, denn das Gewissen schläft nicht - in manchen Menschen randaliert es - es läßt die Menschen nicht los und macht sie oft krank - und so öffnet sich der Mensch - er tut anderen Leid an - erfährt Leid an sich und zieht die Resultate - er erkennt - so gesehen - so ein bißchen objkektiv gesehen - muß er das Böse tun, damit er sich selbst erkennt - seine in sich kranken Teile offenbaren ihm, daß das, was er tut, nicht gut ist und auch nicht aus dem kommt, was in ihm schon menschlich ist. Insofern dient das Tier im sprichwörtlichen Sinne dazu, daß wir an uns erkennen, wie weit wir schon gekommen sind - und wie fern wir noch sind - doch ehe das Bewußtsein sich entwickelt für diese Erkenntnis, da wird es wohl noch dauern.
Im Großen und Ganzen könnte man sagen: das Tier hängt am Kreuz - für unsere Erkenntnis - es durchleidet für uns - damit wir uns bewußt werden -
Schau einmal die Seiten über google von Karma der Nahrung - da gibt es auf puramaryam einige Seiten über Tiere - sehr interessant.
www.puramaryam.de/karmajesus.html
www.puramaryam.de/todtoeten.html
http://orodara.piranho.com/fleisch.htm
Stell Dir einmal vor, es gäbe keine Tiere auf der Welt.
Was würden die Menschen dann essen ?
Sich selbst ?
Dann kann man ja nur die Beine in die Hand nehmen und laufen - wo würde dann Mitmenschlichkeit statt finden ?
Es sind schon viele Fragen, die ich mir auch stelle - und es gibt so viel auf der Welt, was mich beunruhigt -
Eine liebe Bekannte hat einen Kater , der jetzt - 7jährig, plötzlich an Nierenversagen erkrankt ist - sie war beim Tierarzt - eine Vergiftung ist nicht ausgeschlossen, meinte dieser und das Merkwürdige, sie erfuhr, daß auch viele Hunde wegen Vergiftungen eingeschläfert werden mußten - so frage ich mich, Hunde an der Leine fressen sicherlich kein vergiftet ausgelegtes Fleisch - gibt es also eine chemische Substanz, die auf die Gräser geschüttet wird und wo Hund und Katz daran riecht und die dann die Vergiftungen auslöst ?
So ist unser Leben - wir können im kleinen Umfeld helfen und wenn das jeder Mensch täte - in seinem Umfeld helfen, den Menschen wie auch den Tieren - dann würde die Welt ein bißchen besser aussehen.
Jedenfalls ist mir oft der Urlaub verhagelt, wenn ich verreise und soviel Elend sehe - dann müßte ich mich schon mit Alk zuschütten, um nichts zu sehen, nur- ob das noch als Urlaub zu bezeichnen ist - da bin ich mir nicht so sicher - wenn ich irgendwo bin und nichts wahr nehme. Zugeschüttet bis obenran -
Tun wir das, was uns Gott gestattet - in unserem Umfeld und sehen wir die Welt mit besseren Augen - vielleicht - wenn Gedankenkraft aktiv werden soll - denken wir uns die Welt ein bißchen schöner.
Gruß von Gabriele
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