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Heute Abend auf 3sat über das Schächten












Hallo Sucher,

Aber immer vor der Achtung des Lebens der Tiere! Nicht einfach so ohne Danksagung, also Tischgebet !
Zitat:
Nach deiner Formulierung bist du gegen Schächten! Warum? Das ist wesentlich tierfreundlicher als schlachten!


Zum einen leidet das Tier beim Töten genauso wie beim Schlachten - und nach der Meinung der Schächter, daß alles Blut aus dem Körper des Tieres fließt, damit es rein ist - oder koscher oder wie auch immer, schreiben viele Kenner der Materie, daß alles Blut nie raus aus dem Körper ist - sondern in den Organen und Sehnen noch Blut enthalten ist.

Außerdem erstickt das Tier - langsam und grausam. Wenn Menschen Menschen töten, schächten sie eigentlich auch - sie schlitzen die Kehlen der Menschen auf, so daß diese am Blut ersticken - hört man viel, wenn von Überfällen der Rebellen auf ganze Dörfer die Rede ist - also wird auch hier die gleiche Methode angewandt.

Das Tier spürt die Angst und wehrt sich - wer stirbt schon gern - und außerdem - wie Jesus sagte: wer einem meiner geringsten Brüder
etwas antut, tut auch mir was an - denn niemanls ist ein Mensch geringer als ein Tier - selbst wenn er ein Bettler auf der Straße ist - es steht immer der Mensch höher, obwohl in ihm, dem Menschen noch tierische Instinkte vorhanden sind - die Gier und die Lust auf das Blut anderer - denn aus der Entwicklung der Seele heraus kommen wir auch aus der Tierwelt - wir haben uns entwickelt - sind zum Übergang gekommen - Niedere Wesenheit - und haben uns als Seele entschieden, die Entwicklung zum wahren Menschen weiter zu vollenden - bis zur Vollkommenheit.

Auch das Tier hat eine Seele und ist uns oft in unserer Charakterlichkeiten sehr ähnlich, können traurig sein, eifersüchtig, schwermütig und vieles mehr. Oft sieht man das Herrchen und Hund sich ähnlich sehen.

Das Leid von Millionen von Tieren, die man quält, schreit schon lange zum Himmel - ich würde dafür plädieren, daß nicht nur die Autofabriken aus Glas sind, sondern auch die Schlachthäuser, damit Menschen sehen, was sie essen - und wie es zubereitet bwz. geschlachtet und verarbeitet wird.

Wir essen den Tod - und da gibt es einige gute Seiten in dem Heft "Der weisse Lotos" - und ich frage mich oft, wieso Menschen eine Welt ohne sich selbst nicht vorstellen können und schnell jammern, wenn`s an eigene Leben geht, aber wenn es um das Tier geht, nur gleichgültig die Schultern zucken.

Ist es nicht so, daß , wenn die Seele aus dem Menschen geht - der Mensch nur noch ein Körper ist, den nichts mehr juckt ? Warum ist uns der Körper so wichtig ? Es bleibt doch nur eine seelenlose Hülle , oder nicht ?

Wir essen die Kadaver der Tiere - früher aß man auch Menschen - in uralten Stämmen, las ich einmal - damit man ihre Eigenschaften in den Körper hineinnehmen konnte.

Alles Kannibalismus ?

Volle Zustimmung, Gabriele.

Schönen Gruss

Sucher
Oh HERR,

Blutige Opfer müssen doch in einer aufgeklärten Zeit nicht mehr sein.

Auch Tiere fühlen den Schmerz als Brandopfer.

Ich kenne auch eine Bibelstelle - wo DU dich JAHWE selbst beschwerst, dass DU die Brandopfer der Israeliten NICHT mehr sehen kannst.

Weiss leider die Stelle nicht, aber der Text existiert so. Vielleicht kennt jemand den Text? Danke!

Glaube ein Dankgebet ohne Blutvergiessen tut es doch auch - und kommt aus der Seele und von Herzen - ohne Mord an unschuldigen Tieren!

biogral-Micha&friends
Lieber Micha, eine Religion, die auf ihren heiligen Festen im Blut watet, erinnert sehr an die alten heidnischen Feste, wo Blutopfer verlangt werden.

Das heißt, das Bewußtsein kann noch nicht sehr weit sein - etwas zu erkennen, was auf dem Weg zum wahren Menschen führt.

Hier fehlen noch die Schritte zur Individualität - es ist noch vieles Massanabhängig - der Einzelne geht in der Masse unter.

Es besteht aber Hoffnung, daß wir uns noch entwickeln.
Alles ist im Fließen.

Das Kreuz tragen die Lebewesen, die durch diese Qualen(sprich Hölle) durchgehen muß.

Die Elias Erdmann Seiten (siehe Google) geben darüber Auskunft.

Da, wo nicht hinterfragt werden darf, sollte man ein großes Fragezeichen setzen.

Gruß Gabriele
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