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Hallo Freunde,
mittlerweile habt Ihr recht viel zum Thema angesprochen, diskutiert und so wie es aussieht ist die Angelegenheit sowieso umfangreich.
Ich hatte mir überlegt, ob man unbedingt seinen bisherigen Religionszugehörigkeit aufgeben muss, um buddhistisch zu handeln.
Um Erleuchtung/Besinnung zu bekommen muss man sich den eigenen Kopf bestimmt nicht kahl rasieren und man muss auch kein Wickeltuch als Kleid tragen. Es hilft aber ganz bestimmt, wenn man in eine Gemeinde ist, wo meditiert wird, wo die innere Ruhe gesucht und trainiert wird.
Ich selbst kann damit leben ein Christ zu sein und daneben so gut es geht buddhistisch zu handeln, schließlich bete ich Buddha nicht wie Jesus an, ich nehme ihn wenn schon, dann als Freund. Übrigens, Jesus ebenfalls, denn er ist ein Freund von uns allen.
Was mir am Buddhismus gefällt ist: starke innere Ruhe zu haben. Bestimmt auch einiges mehr, doch weil ich mich damit nicht 100 % beschäftige, so nehme ich lediglich von allem was gut ist ein Stück mit.
Es gibt Menschen, für die besser ist vollkommen zum Buddhismus überzugehen, das muss natürlich jeder selbst abwägen und entscheiden.
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