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Hi Kiki!
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| wenn du die Katze deiner Nachbarin umbringst, dann ist das ja deine Entscheidung und auch deine Verantwortung - also nichts was Gott gewollt/gemacht hat. Ich denke bei dem Text sind die Dinge gemeint, die einem passieren, wir also nicht bewusst etwas datzu getan haben. Und oft überblicken wir noch nicht, dass dieses vielleicht auch seinen Sinn hat |
Das denke ich nicht, der König zB. hat den einen Typen mit Absicht eingesperrt, also auch bewusst. Da bin ich der Meinung, dass die Entscheidungen der Menschen (oder aller Wesen) mit denen von Gott gleichzusetzen sind (hier: Alles=Gott). Irgendwie sehe ich in dem ersten Text immernoch diesen Freibrief für beschissene Handlungen...
Wenn ich die Katze unter die Erde bringe, dann wird meine Nachbarin vielleicht einmal sehr reich oder lernt ihren Mann für's Leben kennen - und sie wird dann womöglich sagen: "Was für ein Glück, dass dieser kranke Kerl meine Katze gekillt hat." Schwachsinn! Würde ich die Katze nicht umbringen, so könnte ihr das Gleiche passieren - man weiss es nicht. Aber aus einer jetzt glücklichen Situation eine alte Erfahrung schön zu reden, obwohl man sie nicht als schön empfand, halte ich für riskant.
Ich find' die Philosophie, die ich hinter der Geschichte sehe, nicht besonders ansprechend.
Liebe Grüße
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