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Danke liebe Bobo - für Dein Verständnis
und was Dich anlangt, lieber Reinhard - mag sein, dass ich Dich mit Martin verwechselt habe - Unterschied ist in Eurer Argumentatiosweise aber eh net viel zu bemerken.
Was willst Du eigentlich - Dich am Titel stossen und reiben?
oder zur Sache beitragen?
Solche schlauen Bemerkungen, dass es den Kapitalismus früher unter anderer Bezeichnung gab, trägt ja wirklich unheimlich zum Verständnis bei (und widerspricht meinem Schreiben eben ohnehin nicht).
Und warum Du Deine stereotype Behauptung aufrecht erhältst, dass meine "Gleichung trotzdem nicht aufgeht" ist nach wie vor, so scheint es einem blindwütigen Opportunismus zuzuschreiben, denn einen Beweis oder wesentliche, wirklich ergänzende Argumentationen bleibst Du gleichwohl schuldig.
Des Menschen Streben nach Eigennutz ist - und das merke Dir gut - oder sonst denk mal darüber nach - GANZ & GAR nichts Schlechtes, sondern ein Wesensmerkmal des Menschen. Wer dies in Abrede stellt ist ein Vergewaltiger des menschlichen Wesens (eigentlich allen lebendigen Wesens) und wird selbst grobe Schwierigkeiten kriegen.
Was allerdings schlecht ist, ist, wenn dieser Eigennutz OHNE die Berücksichtigung des "Gesammt- oder gesellschaftlichen Nutzens" wächst.
| Zitat: |
| Auf solche "Rhetorik" kann man doch verzichten. |
Natürlich kann man darauf verzichten - aber warum sollte man? Oder anders gefragt, warum sollte man nicht? Vor allem in Hinblick darauf, wie ICH diesen thread führe und nicht in Hinblick darauf, wie andere ihn unter selbem Titel geführt hätten - oder wieder andere glauben, ohne viel und ausreichen nachzudenken, wie er und was damit gemeint wäre.
Was Du vielmehr zu begreifen versuchen solltest (denn, warum Hanel nicht auf diese Rhetorik verzichtet hat) ist:
Warum Du gegen Hanel und seine (in Wahrheit völlig neutrale Fragestellung) sinnlos rebellierst, anstatt FÜR das Thema einzutreten.
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