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Hallo,
Zwei Dinge fallen mir dazu ein:
1. Glauben kann man nicht beweisen, denn sonst waere es Wissen.
2. Mein Vater hat immer gesagt "Denke Gedanken zu Ende!"
Dieses ist eine Kunst, die nur wenige wirklich beherschen.
Aus beidem folgt:
Auch wenn man einen Glauben vertritt, so sollte er doch vertraeglich mit der Aussenwelt (Realitaet) sein.
Ansonsten ist ein Glaube unglaubwuerdig.
Beispiel:
1. Wenn der Patient in der Psychatrie sagt "Ich bin Gott (oder Elvis oder E.T.), dann passt diese Aussage nicht auf die Realitaet.
2. Wenn jemand sagt "Ich glaube an Gott, auch wenn niemand ihn (bis dato) beweisen kann", so ist eine solche agnostische Aussage legitim, denn sie steht nicht im Widerspruch mit der Wirklichkeit.
Gruss
Martin
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