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NACH VERGEWALTIGUNG wurden vier Pakistaner hingerichtet
Immer wieder kommt es in Pakistan zu Vergewaltigungen - ohne dass die Täter bestraft werden. Jetzt wurden vier Männer gehenkt, welche nachweislich eine Christin vergewaltigt hatten. Der Präsident des Landes hatte ein Gnadengesuch abgelehnt.
Ist das Brutalität oder Gerechtigkeit, beides oder weder noch?
Ein politisches Zeichen?
Die Richtung wohin? |
Die vedische (altindische) Sichtweise ist ja in gewissem Sinne auch mit Pakistan verwandt. (natürlich nicht mit dem heutigen)
In der Manusamhita dem ältesten Gesetzbuch, wird auf den Karma-Faktor mit grossem Nachdruck hingewiesen. Kinder, alte Menschen und Frauen, gelten in der vedischen Kultur als im höchsten Masse beschützenswert.
Ein Mörder der nicht vom Staat für seinen Mord mit dem Tod bestraft wurde muss die karmischen Reaktionen in sein nächstes Leben mittragen.
Wenn er jedoch vom Staat hingerichtet worden ist, ist er im nächsten Leben in dieser Hinsicht karmisch unbelastet. (dem Mörder und zum Tode verurteilten wurde die ganze Sachlage eingehend erklärt, bevor man ihn hinrichtete)
Eine Gesellschaft die es unterlässt die karmischen Gesetzmässigkeiten zu ignorieren, versinkt zusehends in Gewalt. Jedes Tier das im Schlachthaus endet fordert karmische Vergeltung.
Die Frage sollte nicht lauten ist die Todesstrafe "human" oder nicht, sondern sollte es erlaubt sein Lebewesen zu töten oder nicht.
Tatsache ist, die Gewalt wird solange zunehmen, bis der Mensch aufhört zu töten.
Shri Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, dass was immer ein bedeutender Mensch tut, das ihm die gewöhnlichen Menschen folgen werden. Würde die Regierung anfangen das Töten von Tieren zu verbieten und den Tierschutz ernst nehmen (mit Hinweis auf das Karma-Gesetz) könnte sich eine Gesellschaft verändern (durch Wissen über das Karma-Gesetz).
Ansonsten bleibt es nur ein haltloser Traum wenn von "Weltfrieden" geredet wird - eine bodenlose Heuchelei.
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