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Petition gegen unsinniges Töten span. Hunde - Okt/06












Hallo zusammen,

dadurch, dass wir uns für nen Hund aus Spanien entschieden haben, lese ich gerade viel über die Zustände in Spanien und Spaniens Tierheimen.
Dabei bin ich auf eine Petition gestoßen die ich ganz ganz wichtig finde zu unterstützen.

Es ist unfassbar und man mag es fast nicht wahrhaben wie die Spanier teilweise mit ihren Tieren umgehen.
Gestern hab ich auf einer Seite über Galgos (Wind- und Laufhunde die man zur Hasenjagd einsetzt) gelesen, dass die Spanier nach einer Jagdsaison ihre Galgos bei sich auf dem Grundstück an den Bäumen aufhängen. Das hat richtig Tradition und wird schon lange so gemacht!

Dann der alltägliche Wahnsinn: es gibt in Spanien Tötungsstationen für Hunde. Wenn die aufgegriffenen Hunde keiner abholt werden sie nach kurzer Zeit umgebracht.
Ich finde das ist eine dermaßen sinnlose Verschwendung von Leben, dass es zum Himmel schreit.

Ich bitte euch um eure Hilfe und Unterschrift!

http://www.worldwidehelp.org/petiti.....artin/de/index.php?s=5021

Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die im Moment übersetzt wird und dann im Juli an den spanischen König und die anderen aufgelisteten Stellen gehen soll. Die Aktion läuft allerdings bis Oktober 2006 weiter und die nachfolgenden Stimmen werden nachgereicht.

Bitte erzählt es auch weiter und postet es in anderen Foren. Jede Stimme hilft!

danke

hrabnarwen
nun bin ich aber etwas verwundert, dass das Thema hier anscheinend niemanden zu interessieren scheint...

findet ihr es etwa in Ordnung wie mit den Tieren in Spanien umgegangen wird?
ist es für euch keine sinnlose Verschwendung von Leben?

Hallo hrabnarwen,

Hoffentlich unternimmt die EU mal dagegen etwas !
Hallo hrabnarwen,

ich verfolge die Grundsätze der subidiarität! Heißt, wenn in Spanien ein Problem gelöst wird dann ist das angelegenheit der Spanier und nicht meins!

Zitat:
Dann der alltägliche Wahnsinn: es gibt in Spanien Tötungsstationen für Hunde. Wenn die aufgegriffenen Hunde keiner abholt werden sie nach kurzer Zeit umgebracht.
Ich finde das ist eine dermaßen sinnlose Verschwendung von Leben, dass es zum Himmel schreit.


Das Problem von wilden Hunden, die sich frei in der näheren Umgebung von Siedlungen vermehren, ist hier in Deutschland unbekannt! In den südlichen Ländern wie Spanien, Italien, insbesonder Rumänien sind diese ausgewilderten Haushunde ein sehr erstzunehmende Gefahr, insbesondere für Kinder! Das Deutsche Motto "Wer Kinder hat, hat nur kein Geld für einen Hund" gilt in diesen Ländern als perversion der Gesellschaft! Unter diesem Aspekt, sollte man sich wirklich überlegen, ob es Sinn macht, sich in die Art und Weise einzumischen, wie die Spanier ihre Hundeprobleme lösen!

Bezüglich der " Galgos" gebe ich dir recht, das ist keine Art mit Tieren umzugehen! Mann sollte vielleicht diese Thema nicht mit dem Anderen mischen!

Gruß Heiko
Zitat:
findet ihr es etwa in Ordnung wie mit den Tieren in Spanien umgegangen wird?
ist es für euch keine sinnlose Verschwendung von Leben


Der Mensch interessiert sich in erster Linie für seine eigene Art - und da hat er ziemlich viel zu tun - er will ja wissen, ob es Gott gibt und warum - dann kommt vielleicht manchmal das Tier - das Leiden des Tieres - weil er ja wieder forschen will, wie Katzen mit Stummelbeinen herumlaufen oder Tauben mit einem unnatürlich aufgeblähtem Hals oder sich noch andere Schußlichkeiten ausdenkt - wie man Tiere für die Tauglichkeit der Cremes und anderen Schmierereien einsetzen kann - und wie im Großen so im Kleinen - mal einen Hund ans Auto binden und kräftig losfahren, vielleicht überlebt er`s oder auch nicht - was ist ein Leben schon wert, wenn man damit verfahren kann, wie man will -sind ja ohne Lobby - nach Descartes haben sie kein Gefühl.

Was erwartest du, wenn du in die Welt schaust.
Es gibt in aller Herren Länder hunderttausende von Straßenkinder, um die sich keiner kümmert, weil die, die das Geld haben, Sektgelage en gros machen müssen - gehört ja dazu, wenn man gesellschaftsfähig ist - und dann juckt es erst recht keinen, wenn Hunde auf der Straße sind - sind nur unnützer Ballast - ob in Leningrad , Moskau, ob in Spanien , Italien oder Chile - es ist der Futterneid - es ist die Frage nach dem Gewissen - und es ist die Erkenntnis - wir sind noch nicht soweit - wir werden täglich geprüft, aber das eigene Ich steht noch sehr im Vordergrund - wir lernen - wir erkennen, wer wir sind und das tut uns oft weh - weil wir nicht so gesehen werden wollen.
Weil wir immer lieb sind und auch göttlich - zwar wird nicht erkannt, daß wir erst auf dem Weg dahin sind -aber wenn wir uns gern haben und uns erst mal damit anfreunden, uns in Respekt und Achtung anzunehmen , dann ist das auch ein weiterer Weg - zu schauen, wie wir anderen helfen können - unter anderen fallen alle Wesen dieser Welt - der Weg bis dahin ist lang - aber es wird teilweise schon erkannt -nicht nur von Philosophen - und denke mal daran, wieviel Tiere etagenweise auf Schiffen verladen werden und wenn das Schiff untergeht, dann wird der Mensch zuerst gerettet - ist ja selbstverständlich - die Hunderte von Schafen, Geflügel und anderen Lebewesen müssen elendiglich ersaufen.
Denk mal an Australien - wo die Schafe zu Hunderten im Hafen lagen und nicht abgenommen wurden von der Regierung und die Absender holten die Tiere nicht zurück - so verdursteten die Tiere qualvoll.

Waren ja nur Tiere - Gottchen ne, wie nett sind wir doch - wir Menschen - manchmal ist es auch zum Verzweifeln, wenn Menschen sich in den Haaren liegen, wen kümmert da das Tier.

Manchmal denke ich , daß die Tiere ihr Kreuz tragen - für uns Menschen, damit wir durch ihr Leid geläutert werden.

Eine große Aufgabe und wird oft nicht erkannt - wir gehen so oft mit Leichtigkeit um - wenn es um Tiere geht.

Und das ist sehr traurig, aber wir erkennen auch, was wir alles so anstellen mit ihnen, wenn wir unseren Frust abladen - weil wir alles nur mit menschlichen Augen sehen - und uns die Natur immer fremder wird.

Wie gestern in nano auf 3sat zu sehen war, wir dringen immer weiter in die Ozeane hinunter und stören auch dort bereits die empfindliche Natur - wir halten nicht ein - wir zerstören immer mehr.

Riesige Bohrtürme erschüttern die Meere und Ozeane , weil wir das Öl brauchen - wir erzeugen unterträglichen Lärm für die empfindlichen Ohren der Tiere - sie fliehen - und verenden an den Stränden - wir erheben uns in Flugzeugen in die Lüfte und nehmen den Tieren ihren Luftraum - und wenn sie uns nicht mehr in den Kram passen, dann erfinden wir die Vogelgrippe , um auch die letzten ihrer Art von unserer Erde zu eleminieren. Die riesigen Löcher, die wir zum Finden der Kohle benötigen, rauben den Tieren die Wälder - wir machen daraus Seenplatten - wir wollen genießen und da stört uns so manches in der Welt - wir greifen in das Ökosystem der Natur ein - und wir sind doch immer im Recht, weil wir für alles unsere Begründungen haben.

Wer sind wir ? Spielen wir nicht schon lange Gott ? Und warum läßt Gott das zu ?
Damit wir uns erkennen können - in unserer wahren Größe ?

Wie schmerzhaft doch manchmal das Erkennen sein kann.

Und was löst es in uns aus ?

Vielleicht erst dann etwas, wenn wir selbst Leid erfahren - weil wir dann auch Mitgefühl entwickeln können ? Nur dann ?

Manchmal bin ich ratlos - aber ich hoffe immer, daß wir uns ändern - und deshalb schließe ich die Augen vor Grausamkeit und Gewalttätigkeiten, weil ich es manchmal in meine kleine heile Welt nicht hineinnehmen kann - es tut sehr weh - den Menschen so krass zu sehen - so entblößt.
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