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"Gottvater" "Herrgott" etc.
Dieses entstand in einer Zeit, in der eine Frau nur als eine Sache galt.
Gott ist der Herr, so als wäre Gott ein Mensch wie wir.
Und auch die gesamte Trinität, auf der sich das Christentum aufbaut ist männlich:
Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Irgendwo ist dann auch noch Platz für die Alibiweiblichkeit: Maria
Sie darf allerdings nicht in allen christlichen Gruppierungen angebetet werden.
Diese Maria hat keine eigene Macht, sondern fungiert nur als Bittstellerin zwischen Mensch und Mann-Gott.
Würde die Trinität aus Vater, Sohn und Heiliger Geist als Allegorie verstanden (ähnlich wie im Islam "das Liebende, das Geliebte und die Liebe"), könnte es durch Begriffe wie "das Gebende, das Empfangende und die Gabe" gedeutet werden und der Glauben würde sich von einem kindlichen Glaubensschema des "Vater im Himmels und sein Sohn zu seiner Rechten" lösen.
Das Empfangende wäre dann nicht alleine Jesus, sondern jeder empfängnisbereite Mensch, der durch die Gabe dann das Wissen um die Göttlichkeit erhält.
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