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Hallo ihr Lieben,
Zaf-ad sagt:
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| Hier beginnt ja das "Chaos des menschlichen Denkens" schon. Wie sicher ist das "gesicherte Wissen" wirklich? Alles andere (Logik, Bezugssysteme etc.) ist korrekt und gilt. |
Mpoetschik sagt
| Zitat: |
Eigentlich ganz einfach. Gesichertes Wissen ist jenes, dass
1. wissenschaftstheoretisch schluessig bewiesen ist (z.B. empirisch oder besser noch durch vollstaendige Deduktion oder Indiktion)
2. sich in einem wohldefinierten Bezugssystem als wahr darstellen laesst und
3. die Werkzeuge zwecks Pruefung ebenfalls wohl definiert worden sind |
Ihr beide habt recht und ich möchte hier einwenden, das Gott uns nicht aufgefordert hat von Anfang an Perfekt zu sein! Dann hätte er uns Menschen eine klar verständliche Dienstanweisung zur Verfügung gestellt. Hat er aber nicht, sonst gäbe es auch kaum soviele Religionen und Unterreligionen und Rechtsschulen! So wie das erste Rad nicht auf einer Drehmaschine gefertigt wurde, so können auch wir nur mit dem Arbeiten, was uns zur Verfügung steht! Wissenschaft und Glaube gehen heute Hand in Hand! Die Wissenschaft braucht den Glauben, um die ethischen und moralischen Schranken zu erkennen und der Glaube braucht die Wissenschaft um die Wahrheit zu erforschen! Beides ist untrennbar Teil unserer Welt!
Ein statische Glaubenssystem, das der Forschung entgegensteht ist von übel. Verhindert es nicht nur die Weiterentwicklung eines Menschen, sondern sogar ganzer Völker. Die Rückständigkeit einzelner Staaten und Völker ist also tatsächlich nicht trotz ihres Glaubens sonder wegen ihres Glaubens.
Gruß Heiko
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