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Nun, viele leute geben ihrem leben einen sinn, wie zum beispiel einen guten job, damit man weniger arbeiten muss. ich finde, dass so ein ziel eigentlich "primitiv" ist(verzeiht meine wortwahl), weil es ja auf globale sicht nichts verändert. und so ein "sinn" ist für mich unsinn, da ich ja davon, wenn ich tot bin, nichts mehr habe. eigentlich hab ich von keinem "sinn des lebens" noch was, aus katholischer und nicht-katholischer sicht. katholische sicht: Jesus vergibt mir, egal was ich mache (so hab ich das zumindest immer verstanden, denn gott vergibt einem alles). Nicht-katholische(also eher wissenschaftliche sicht): die energie meines geistes und körpers ändert die form und hilft blumen und bäumen, und natürlich auch insekten und so, zu wachsen. ich höre auf zu existieren. Beides nicht so toll, da ich nicht an das paradies oder gott glaube.
@alex: ich wünsche mir nicht die ruhe, ich fürchte sie eher
@alex&bodo: vielen dank, dass ihr euch die zeit genommen und geantwortet habt
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