Fasten am Jom Kippur


Mohammeds Begegnung mit Juden
In Jatrib befand sich eine starke jüdische Kolonie. Von dort
übernahm Mohammed eine ganze Reihe jüdischer Gepflogenheiten:
• Fasten am Jom Kippur
• Gebet Richtung Jerusalem
• Rituelle Waschungen
• Reine und unreine Speisen
• Beschneidung
Entgegen den Hoffnungen Mohammeds verwarfen die Juden
seinen Prophetenanspruch; daraus erwuchs der islamische Judenhass
(siehe Suren 4,47,48,158,159; 5,45,46; 9,30; 58,15-1
und die Abgrenzung von den Juden [Siehe dazu: Johan Bouman:
Der Koran und die Juden. Wissenschaftliche Buchgesellschaft,
Darmstadt 1990]. Mohammed änderte jetzt die Dinge,
die er von den Juden übernommen hatte, in seinem Sinn ab:
• Beten Richtung Mekka statt Jerusalem
• Fasten im Ramadan statt am Jom Kippur
• Neue Interpretation der vorangegangenen Offenbarungen
• Abraham ist der Vater der Muslime, Ismael und nicht
Isaak ist sein echter Sohn
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Röm 12, 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem