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Was ich mich manchmal frage












Wir wissen , daß jeder Gläubige für seine Glaubensüberzeugung wirbt. Das ist ganz klar und auch verständlich.

Manchmal aber frage ich mich, ob es nicht auch eine Illusion ist, wenn man glaubt, daß am Ende aller Tage (wann immer das sein mag) nur Frieden sein wird. Das wäre ein Stillstand in der Entwicklung und wird sicherlich nicht auf der Erde stattfinden.

Das wäre auch ohne Sinn.
Es entspringt auch sicherlich dem inneren Gedanken, nur jeden Tag wie im Paradies zu leben und man stellt es sich wunderschön vor.

Man lege sich unter einen Apfelbaum, und schon purzeln alle Äpfel gewaschen und entkernt und vielleicht von himmlischen Mächten zu Apfelmus verkocht, ins kleine Mäulchen.

Bilder über die Vorstellungen eines Paradieses habe ich schon oft gesehen.
Kleine dickbäuchige Menschen, die unter großen Bäumen liegen und sich kaum noch bewegen.

Sicherlich mögen wir kein Elend sehen und wem es noch gut geht,der wendet den Blick oder kramt ein paar Münzen aus der Geldbörse, damit ihn das Gewissen nicht mehr drücken muß.

Zitat:
Es ist erstaunlich und bestürzend zugleich, wie wenig Menschen eine Antwort auf diese Frage haben. Wenn überhaupt, bekommt man meistens als Antwort: "Ich möchte ein möglichst gutes Leben führen", oder "Ich bin hier auf der Welt, um für meine Familie zu sorgen" und ähnliches. Natürlich gehört dies alles zu einem sinnerfüllten Leben, ist aber keineswegs eine Antwort auf die Frage 'Was ist der Sinn des Lebens ?'. Obwohl das die wichtigste Frage überhaupt ist für unser Leben, wird sie meistens verdrängt. Trotzdem steckt in jedem Mensch eine tiefe Sehnsucht nach dem wahren Sinn des Lebens.


Kein Mensch kann in seinem Leben Frieden finden, solange er die Antwort darauf nicht gefunden hat.


gesucht nach: Sinn des Lebens

Zitat:
Sinn des Lebens versteht man die Bedeutung der individuell gegebenen Lebenszeit eines Menschen. Er bezeichnet die „Deutung des Verhältnisses zwischen dem Menschen und seiner Welt“ (P. Tiedemann). Die eigenständige Frage nach dem individuellen Lebenssinn taucht als solche erst am Ende des 19. Jahrhunderts in der „populärwissenschaftlichen“ Philosophie auf.

Es gibt unzählige mögliche Antworten auf die Frage nach dem „Sinn des Lebens“. Häufig beruhen diese auf religiösen oder philosophischen Überzeugungen. Ansichten über den Sinn des Lebens können sich sowohl von Mensch zu Mensch unterscheiden, als auch im Lauf des Lebens eines einzelnen Menschen variieren. Über die verschiedenen Auffassungen lässt sich keine Übereinstimmung herstellen. Dieses augenscheinliche Fehlen einer allgemein gültigen Antwort kann als unbefriedigend oder belastend empfunden werden.

Viele unnötige Spekulationen und Verwirrungen haben ihre Ursache allerdings auch einfach darin, dass versäumt wird, die Begriffe Sinn und Leben eindeutig und klar zu definieren (s.u.). Oftmals wird die Frage nach dem Sinn des Lebens mit anderen Problemen verwechselt, etwa, ob das Leben einem bestimmten Zweck dienen oder ob ein bestimmtes Ziel erreicht werden soll; allerdings können diese Elemente natürlich auch zusammenfallen. Zum Vergleich: siehe auch den Artikel Leben.


http://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_des_Lebens

Ich frage mich natürlich auch, wenn alle Menschen Bahai werden auf dieser Welt, was natürlich nie geschehen wird, meiner Meinung nach - weil dann die Vielfalt fehlen würde, die ja Gott gewollt hat, ob dann, wenn es dort auch wieder eine "Macht" gibt, diese auch wieder mißbraucht werden würde.

Irgendwo las ich einmal: wer die Macht hat, wird sie auch mißbrauchen.

Darüber habe ich dann nachgedacht und mir die Welt angeschaut. Wie viele Parteien haben wie viel versprochen und wenn sie an der Macht waren, haben sie alle diese Macht mißbraucht. Und viele Menschen sind dadurch auch sehr enttäuscht worden.

Natürlich sind wir immer glückselig, wenn uns jemand etwas verspricht. Aber wird es wirklich so, bekommen wir es so, wie es versprochen wurde ?

Reaktionen auf die Sinnfrage

Zitat:
Das Stellen der Frage nach dem Sinn des Lebens muss nicht zwingend eine positiv bestimmte Antwort nach sich ziehen:

* Viele Menschen wählen den Weg der Verdrängung. Sie weichen einer Auseinandersetzung mit der Sinnfrage und letztlich auch mit sich selbst aus. So „funktionieren“ sie zwar im Alltag unauffällig weiter, doch haben sie eine Existenzform der Uneigentlichkeit (Martin Heidegger), d.h. eine nicht-authentische Lebensweise gewählt.

* Eine andere Reaktion ist der Zynismus. Davon spricht man, wenn Menschen zwar eine große Sinnleere in ihrem Leben empfinden, das Leiden daran jedoch unterdrücken. Ihr Leben wird dann nur noch von Sachzwängen und dem Selbsterhaltungstrieb vorangetrieben (Peter Sloterdijk).

* Ebenfalls möglich als Reaktion ist die Verzweiflung, wenn kein Sinn (mehr) im Leben gefunden bzw. gesehen werden kann. In einer solchen Verfassung droht das Leben zu scheitern. Ihre Ausprägungen können Depressionen und Suizid sein, d.h. eine chronische oder akute Lebensunfähigkeit, -verneinung oder -verweigerung.

* Weiterhin gibt es (vor allem im Existentialismus) die Auffassung, das Leben habe keinen Sinn an sich (was für sich genommen a priori weder als gut noch als schlecht bewertet werden könne), so z.B. bei Albert Camus.

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebenssinn kann aber auch zu einer oder mehreren, positiv bestimmten Antworten führen. Voraussetzung für eine individuelle Antwort auf die Sinnfrage ist dabei entweder die Annahme einer gewissen Freiheit des Menschen, den Sinn seines Lebens selbst zu wählen, oder dass ein vorgegebener Sinn (z.B. von Gott gegeben) ermittelt werden kann.


So hätte ich gern gewußt, wie sich jeder Mensch das so vorstellt, wenn am Ende nur eine Religion zurück bleiben sollte. Was käme dann, was würde werden oder wie stellt man sich das vor - jeder Einzelne hier im Forum ?


Zitat:
Nach dem Tod ins Paradies
Allerdings finden sich in der Bibel noch andere Bezüge zum Paradies nämlich als Hinweis auf den Tod. Im Lukasevangelium wird berichtet, dass Jesus kurz vor seinem Tod einem, der mit ihm gekreuzigt wurde, versprach: "Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein" (Lukas 23,43).

Im Koran ist das Paradies der Lohn Allahs für die Gläubigen nach dem Tod. Auch dieses Paradies ist ein Garten. Genauer gesagt ist es eine größere Anlage, die von Flüssen aus Milch, Wein und Honig durchkreuzt wird. In diesen "Gärten der Wonne" leben nicht älter werdende "Paradiesesmädchen", die für die Gläubigen sorgen.


gesucht nach: paradies vorstellung

Zitat:
Eden, abgeleitet vom sumerischen Adina oder Adana, was „Garten“ oder „grüne Steppe“ bedeutet, ist ein Begriff aus dem Sumerischen und bezeichnet einen Ort, der fruchtbar zu sein schien, sich aber im Folgenden als unfruchtbar erwies. Später bedeutete Eden dann unkultivierte Steppe oder bezeichnete allgemein das Hinterland fernab der Kulturzentren. Damit trifft die Beschreibung historisch genau auf die Änderung der Verhältnisse zu, wie sie laut Feststellung der Klimaforschung am Ende der letzten Eiszeit in der Levante erfolgten. Die einst grüne Steppe trocknete aus und zwang die Menschen ihre nur noch saisonal verfügbare Nahrung mittels Vorratshaltung zu strecken, was zum Ackerbau führte, der auch in Bezug auf die Vertreibung als neue Ernährungsbasis benannt wird.


http://de.wikipedia.org/wiki/Garten_Eden

Zuletzt gesucht nach : endzeitprophezeiungen aller religionen - müßte man aber noch genauer bezeichnen -


Doch was hat das für einen Sinn, jetzt schon nach dem Ende zu fragen.
Sei gegrüßt Gabriele

Sehr wichtige und interessante Fragen, auf die (meiner Meinung nach) nur jeder für sich selbst eine Antwort finden kann, wenn er denn bereit ist, die Antwort auch anzunehmen

Zitat:
Wir wissen , daß jeder Gläubige für seine Glaubensüberzeugung wirbt. Das ist ganz klar und auch verständlich.


Hmmm... mit dem Wort "werben" habe ich ein Problem.
Ich persönlich stehe für meinen Glauben ein und erzähle natürlich darüber, weil es einfach ein Teil meines Lebens ist.
"Werben" würde ich es erst nennen, wenn ich sagen würde: "Komm, sieh es Dir an! Ich will Dich von meinem Glauben überzeugen, so dass Du diesen Weg auch gehst! Denn nur mein Weg ist richtig!"

Ob ich zu meinen Glauben stehe und für ihn einstehe oder ob ich jemanden von meinem Glauben überzeugen möchte, damit er meinem Glauben beitritt, sind für mich zwei verschiedene Dinge.
Wie gesagt, für mich

Jemand anderes, mag das natürlich wieder anders sehen.

*hüstel*
Sorry für das OT



Zitat:
Sicherlich mögen wir kein Elend sehen und wem es noch gut geht,der wendet den Blick oder kramt ein paar Münzen aus der Geldbörse, damit ihn das Gewissen nicht mehr drücken muß.


Wie wahr dies leider ist.
Das Bewusstsein, dass zum Leben auch der Tod, zur Gesundheit auch Krankheit, zur Freude auch Leid, zur Jugend auch das Alter gehört, ist bei vielen Menschen leider...hmmm... ich sage mal "abgestumpft".
Die als schlecht empfundenen Seiten des Lebens werden ignoriert und so weit es geht verdrängt.
Für immer und ewig leben, ist der Wunsch.
Ewige Jugend und Schönheit ebenso.
Die Industrie macht unwahrscheinlich viel Geld mit den Ängsten und Wünschen der Menschen, aber ändert dies was?

In meinen Augen nein, im Gegenteil.
Sie nähern nur noch mehr die Ängste und das Verdrängen des Menschen.
Wer will schon Falten haben? Wer ein graues Haar?
Himmel!-Man wird alt! - Ich freue mich darauf, alt zu werden.
Ich freue mich (auch wenn ich das Leben genieße und doch sehr zufrieden mit meinem Leben bin) auch auf meinen Tod, weil ich für mich die Gewissheit habe, dass es weiter geht.
Noch mehr lernen, noch mehr wachsen, mich noch mehr weiter zu entwickeln!
Noch mehr Wissen und Erkenntnisse sammeln! *g*

Aber... noch bin ich hier und dieses Leben nutze ich auch für mich...
Und auch für meine Mitmenschen.


Zitat:

Natürlich gehört dies alles zu einem sinnerfüllten Leben, ist aber keineswegs eine Antwort auf die Frage 'Was ist der Sinn des Lebens ?'.

Zitat:

Kein Mensch kann in seinem Leben Frieden finden, solange er die Antwort darauf nicht gefunden hat.


Hmmm... das Problem ist schlicht und ergreifend, dass jeder bei solch einem "schwammigen Begriff" ganz andere Vorstellungen und Ansichten darüber haben wird, was denn unter dem "Sinn des Lebens" zu verstehen sein.

Ich finde es unpassend, bei solchen Antworten zu sagen, dass diese keine Anwort auf diese Frage darstellen.
Warum?
Nun, wie gesagt, weil jeder seine Ansicht darüber haben wird, was denn "der Sinn des Lebens" überhaupt ist.

Ich kenn die Definition des Autoren nicht, aber ich kenne meine.
Und diese Stimmt nicht mit der von Wikipedia überein.
Und nun?-Ist meine Definition falsch, und meine Sichtweise, was der Sinn meines Lebens ist, sowieso für den Käse?
Das zu bewerten, steht allein mir zu-keinem sonst


Was ich durchaus unterschreibe, ist das zweite Zitat, dass der Mensch nur dann Frieden findet, wenn er seinen "Sinn des Lebens" gefunden und definiert hat.

Ich denke, dass auch die Angst vieler Menschen vor dem Tod hiermit durchaus zusammen hängen kann.


Zitat:
Aber wird es wirklich so, bekommen wir es so, wie es versprochen wurde ?


Die Sache mit dem Machtmissbrauch ist sehr interessant.
Und auch ich erlebe immerwieder (auch im spirituellen) wie die Macht über Menschen, ihren Glauben und ihres (oft blinden) Vertrauens missbraucht wird/missbraucht werden kann.

Wobei sich die Frage stellt, woran das liegt.

Meiner persönlichen Meinung nach, liegt die Antwort in dem oft blinden Vertrauen.
Man glaubt halt einfach alles, was einem von denen erzählt wird, die es ja nach unserer Meinung wissen müssen.
Sei es Priester, Pfarrer, Pastor, Mulla usw.
Bei vielen Menschen habe ich den Eindruck, (sei es im spirituellen, aber auch im materiellen) dass sie ihre natürliche, wichtige und von Gott gegebene Fähigkeit des Hinterfragens einfach an der Kasse liegen bleiben.
Und da sehe ich (in welcher Gesellschaft auch immer) persönlich eine ziemlich große Gefahr.

Es ist ja auch bequemer, einem "Guru" hinterher zu laufen

(Ich weiss, es ist vielleicht etwas provokant geschrieben, aber vielleicht versteht ihr ja doch richtig, was ich damit sagen möchte )

Zitat:
So hätte ich gern gewußt, wie sich jeder Mensch das so vorstellt, wenn am Ende nur eine Religion zurück bleiben sollte. Was käme dann, was würde werden oder wie stellt man sich das vor - jeder Einzelne hier im Forum ?


Meinst Du hier auf der Erde oder nach dem Tod!
Hmmm... diese Frage (auf dem, was nach dem Tod kommt bezogen) wurde mir schon sehr oft gestellt, grade wenn die Menschen wussten, dass ich einfach meinen eigenen Glaubensweg habe.

Meine persönliche Überzeugung (aus meiner Erfahrung und meinen Beobachtungen heraus) ist, dass es nicht darauf ankommt, welch einer Religion man angehört.
Religion ist für und von Menschen gemacht und das Göttliche hat damit wenig zu schaffen (meine Überzeugung, wie gesagt).
Es spielt für mich keine Rolle, welche Religion nun am "Ende der Zeit" die auserwählte und tolle sein wird, ganz einfach weil ich überzeugt bin, dass das Göttliche Liebe ist.
Und diese Liebe ist für jeden Menschen, egal welcher Religion da.
Sie ist unergründlich, ewig und umfasst alles.
Und deshalb bin ich überzeugt, dass diese bedingunglose Liebe keinen Unterschied zwischen Wicca oder Christen, Àsatru oder Moslems, Juden oder Thelemiten, Buddhisten oder Hindu oder oder oder macht.


Zitat:
Doch was hat das für einen Sinn, jetzt schon nach dem Ende zu fragen.

Tja, das ist eine gute Frage.

Meine persönliche Meinung ist, dass es durchaus wichtig ist, sich Gedanken über "das danach" zu machen.
Es gehört zum Leben einfach dazu.
Das Verleugnen des Todes und das "Sich nicht mit dem Thema auseinander setzen wollen" vermag (in meinen Augen) die Seele krank zu machen, durch Ängste, durch Verzweiflung usw.

Ich habe (trotz meines jungen Alters) schon einige Menschen "hinüber" begleitet, sei es in einer Klinik oder auch aus der Familie (jetzt erst meinen Schwiegervater) und ich habe da sehr, sehr oft die Verzweiflung und Angst der Menschen spüren können, sei es in Gesprächen oder aber einfach die Gefühle.

Wer zeitlebens den Tod und "das danach" verdrängt, wird sich dann im "letzten Augenblick" viele Fragen stellen und voller Angst sein.
Und diese Menschen leiden während ihres Todes wirklich "Höllenqualen", um es mal mit einem christlichen Begriff bildlich zu machen.


Liebe Grüße
Feuerblitz
Lieber Feuerblitz,

Zitat:
Meinst Du hier auf der Erde oder nach dem Tod!


natürlich hier auf der Erde

Ob es im Jenseits noch Religionen gibt ? Wo die Seelen doch feinstofflich sind, feiner als Sauerstoff - wem nützt dann eine Religion - ich schätze mal, da werden wir anderes zu tun haben

Ja, kann sich jemand vorstellen,daß es hier auf Erden nur eine Religion gibt und welche das wohl sein mag ?

Noch ist ja nicht aller Tage Abend , wie man so schön zu sagen pflegt

Danke für Deine lange und liebe Antwort.

lieben Gruß
Gabriele
Liebe Gabriele,
*g*
dann habe ich Deine Frage vollkommen falsch verstanden, sorry

Zitat:
Ja, kann sich jemand vorstellen,daß es hier auf Erden nur eine Religion gibt und welche das wohl sein mag ?


*g*
Nun jaaaaa... Sagen wir es mal so:
Wenn der Mensch erkennt, dass es eigentlich die (göttliche) Liebe ist, in der wir eigentlich alle Wandeln, egal welcher Religion man angehört und wir DARAUS eine Religion machen könnten (die Religion der Liebe), dann wäre es durchaus denkbar.

Das schöne ist, dass ich von meinem persönlichen "heidnischen" Standpunkt, dies sogar schon heute sehen kann .

Mich interessieren die Unterschiede in den Riten, in den Glaubensbildern, in den Glaubensbekenntnissen, Schriften (oder nicht ) oder was auch immer nicht.
Denn sie haben eines gemeinsam:
Das Göttliche, egal wie es benannt wird und in welcher (n) Gestalt (en) es verehrt wird.

Die Religion ist von Menschen für Menschen gemacht, das Göttliche hat (wie ich schon schrieb) damit nichts am Hut.
Das Göttliche ist, was es ist

Die Frage ist, ob der Mensch irgendwann im Stande ist, die unterschiedlichen Korsette der Religionen abzulegen



Liebe Grüße
Feuerblitz
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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