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Hallo ihr Zwei,
das älteste Gewerbe der Welt, hat viel mehr Facetten als bis jetzt angesprochen. Und zulauf erhält dieses Geschäftsfeld aus vielerlei Gründen! Not und Gewalt sind nur einige und keineswegs die häufigsten. Es ist gerade jungen Mädchen nicht bewußt, was sie sich damit antun oder gar ob sie sich damit etwas antun. Es arbeiten ja auch viele Lesben in dem Job. Für viele ist das einfach schnell verdientes Geld! Es gibt sogar einige, die sind der Meinung, das in dem sie sich aufopfern und diesen Beruf ausüben, verhindern sie noch mehr Vergewaltigungen. Es gibt Prostitution nicht nur bei den Frauen! Männer prostituieren sich genauso! Und es gibt auch weibliche Freier!
Nicht wenige Mädchen kommen aus strengen, überbehüteten Familienverhältnissen auf diese Bahn! Und nicht wenige beginnen ihre Karriere über den Alkohol- und/oder Drogenkonsum, als alternative zur Beschaffungskriminalität. Abhängige Liebe zu dem falschen Mann kann ein Motiv sein!
Viele Menschen glauben, das ein skrupeloser, "sündiger" Lebensweg immer ein einfacher und materiell reicher Lebensweg ist! Dem ist nicht so, leider erfahren es die meisten zu spät! Viele Mädchen glauben den Lügen der Luden und denken, wenn sie ihren Körper hingeben, dann könnten sie ihre materiellen Probleme im Handumdrehen lösen! Dem ist nicht so! In dem Gewerbe sind 10 000 - 15 000 € im Monat zwar keine seltenheit, aber auch kein Geld! Die Nebenkosten sind exorbitant! Die Risiken kaum kalkulierbar! Alles in allem ist Prostitution einer der härtesten Jobs der Welt! Es wunder micht oft, wie viele Frauen in den Job freiwillig einsteigen! Und wenn sie dann erst mal drin sind, finden sie nur schwer wieder raus! Dennoch ist manch eine Zwangsverheiratete weit schlimmer dran.
Und nein, ich weiß da nicht soviel drüber,weil ich Kunde bin, sonder aus meinem freiwilligen Engagement in der Suchttherapie! Da landen wirklich einige. Aber auch einige Ehefrauen!
Eins stimmt unbeding, die Männer müßen sich endlich emanzipieren!
Gruß Heiko
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Hallo, Heiko, da mußt Du sehr viel Kraft haben, jeden Tag auf Neue freundlich zu begrüßen und an den Menschen nicht zu verzweifeln.
Auch wenn einem dann manchmal die Galle überläuft, aber es ist eine Tätigkeit, in der Du viel zu sehen bekommst - und viel über das "Leben" lernst.
Ich kenne solche Dinge nur vom Hörensagen oder von ernsthaften Dokumentationen.
Und ich denke, vor lauter Ekel hätte ich wohl auch zu Suchtmitteln gegriffen, hätte es mich im Leben betroffen.
Danke, daß es Menschen wie Dich gibt.
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