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Zarathustra's Auge hatte gesehn












"Menschen sind nie böse lediglich entmutigt" Alfred Adler

Zarathustra's Auge hatte gesehn, dass ein Jüngling ihm auswich. Und als er eines Abends allein durch die Berge gieng, welche die Stadt umschliessen, die genannt wird ``die bunte Kuh'': siehe, da fand er im Gehen diesen Jüngling, wie er an einen Baum gelehnt sass und müden Blickes in das Thal schaute. Zarathustra fasste den Baum an, bei welchem der Jüngling sass, und sprach also:

Wenn ich diesen Baum da mit meinen Händen schütteln wollte, ich würde es nicht vermögen.

Aber der Wind, den wir nicht sehen, der quält und biegt ihn, wohin er will. Wir werden am schlimmsten von unsichtbaren Händen gebogen und gequält.


Obwohl wir spätestens seit Alfred Adler davon ausgehen können dass Menschen die schlechte Taten begehen für ihre Handlungen nur bedingt verantwortlich gemacht werden können bleibt Adler in der Mottenkiste

seine Werke sind für das Verständnis unter den Menschen so wertvoll dass es schon Absicht sein muss sie nicht einer breiteren Masse zugänglich zu machen

die Moralität wäre tot Toleranz- und Vergebungsfähigkeit der Menschen wäre enorm gesteigert ... wem nützt es dass wir in unseren Konflikten gefangen bleiben?

Phan
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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