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mir so all die Aussagen hier in diesem Forum anschaue und auch meine kleinen Eingaben dazu - so merke ich schon, daß Jeder von seiner Religion, Ansicht, Meinung - Erfahrung überzeugt ist und sie rechtfertigt , sie argumentiert und sich sogar dazu hinreißen läßt - ab und an - doch ein wenig heftig zu reagieren.
So frage ich mich, ob wir überhaupt einmal auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden ?
Auch ich habe persönliche Vorlieben und Abneigungen - wie viele Menschen - und doch weiß ich, daß keiner auf irgendeine Weise nur Recht hat oder nur Unrecht.
Wir wissen wirklich nicht, wie die Welt zusammen gesetzt ist , was sie ausmacht - weil wir noch gar nicht soweit sind, daß wir mit all dem Feinstofflichen Kontakt aufnehmen können, um es innerlich zu erfahren.
Wir begeben uns in eine Kultur, eine Familie , eine Gesellschaft und wir wirken darin. Um vielleicht in der nächsten Inkarnation wieder in eine andere Religion, Kultur oder Familie zu kommen - mit dem Erfahrungen, die wir bereits in uns gesammelt haben - (Seelenrucksack) und so wirken wir weiter.
Wären wir so in der Objektivität, wie es nur Gott sein kann - das große Wesen, daß wir alle anders definieren, dann würden wir stiller werden, glaube ich - so aber sind wir alle - noch in der Entwicklung.
Und warum auch nicht ?
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Gemeinsame Nenner gibt es schon:
Sowohl in der Mathematik:
1/8 und 3/4 geht auch als: 0,125/1 und 0,75/1 usw.
Als auch in der Spiritualität:
hier ist Toleranz, Achtung und Nächstenliebe der gemeinsame Nenner.
Wir sollten einfach nur mit dem Versuch aufhören, die eigene Wahrheit in die Köpfe der anderen zu hämmern.
Wir sollten mehr zuhören als reden: wir bekamen zwei Ohren aber nur einen Mund. (o.K. beim chatten hinkt dieser Vergleich: ...aber 10 Finger!-bis auf den Mann im Sägewerk)
Wir sollten das ganze als Inspiration auffassen und erkennen, dass wir alle an einem interessiert sind: GOTT!
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| Zitat: |
| Wir sollten einfach nur mit dem Versuch aufhören, die eigene Wahrheit in die Köpfe der anderen zu hämmern. |
Hast Du das Gefühl, jemand in diesem Forum will einem anderen etwas einhämmern ?
Es schreibt doch nur jeder Teilnehmer so über Gott , wie er es für sich annehmen kann - niemand kann einen anderen zwingen, etwas zu glauben, was in ihm/ihr nicht selbst erkannt und gelebt werden kann, oder ?
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Hallo,
Zwei Dinge fallen mir dazu ein:
1. Glauben kann man nicht beweisen, denn sonst waere es Wissen.
2. Mein Vater hat immer gesagt "Denke Gedanken zu Ende!"
Dieses ist eine Kunst, die nur wenige wirklich beherschen.
Aus beidem folgt:
Auch wenn man einen Glauben vertritt, so sollte er doch vertraeglich mit der Aussenwelt (Realitaet) sein.
Ansonsten ist ein Glaube unglaubwuerdig.
Beispiel:
1. Wenn der Patient in der Psychatrie sagt "Ich bin Gott (oder Elvis oder E.T.), dann passt diese Aussage nicht auf die Realitaet.
2. Wenn jemand sagt "Ich glaube an Gott, auch wenn niemand ihn (bis dato) beweisen kann", so ist eine solche agnostische Aussage legitim, denn sie steht nicht im Widerspruch mit der Wirklichkeit.
Gruss
Martin
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| Ja, Gabriele, solche gibt es hier. Du gehörst aber nicht dazu! Das sind die, die im Namen einer Religion missionieren.
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