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Die Welt, in der wir leben












Alles, was es gibt, ist von Gott ausgegangen.Jede Seele ist aus seiner Seele hervorgegangen. So auch die Welt, in der wir leben, so auch die Seele aller Wesenheiten.

Das Hervorgehen aus Gott ist die Schöpfung.

Die Schöpfung ist ein Kosmisches Geschehen. Und "Schöpfung" ereignet sich fortwährend. Unsere Welt ist nur eine Welt unter vielen.
Es gehen dauernd Welten aus Gott hervor, entfalten sich nach und nach , erleben eine Blütezeit und lösen sich wieder auf.

Jene Stätte, in welcher immer wieder neue Welten entstehen und vergehen , ist das Universum. Inihm wird mit jeder neu entstehenden Welt auch der dazugehörige Kosmos entfaltet. Der Teil in unserem Kosmos, in dem wirleben, ist die Ersphäre.

Das Universum

Das Universum (lat.das All) umfaßt alles, was es gibt, alles Materielle, Seelische und Geistige. Man könnte auch sagen: Das Universum ist der "Leib" Gottes.

Uns Menschen ist der größte Teil des Universums unbekannt.
Unsere Unkenntnis gründet sich nur darin, daß wir bedeutende , vor allem fernliegende Teile des Universums astronomisch noch nicht entdeckt haben. Unsere Unkenntnis wurzelt in der Tatsache, daß unsere Erkenntnisfähigkeit qualitätiv begrenzt ist. Uns ist nur das zugänglich und wir können nur das erleben und erfahren, wozu uns unser Entwicklungsstand befähigt. Und unser Entwicklungsstand ist nicht besonders hoch. So haben wir überhaupt keine Vorstellung darüber, keine Begriffe dafür, was im Universum noch alles vorhanden ist und was in ihm vor sich geht.
Wir wissen beispielsweise nicht einmal (oder noch nicht) , ob das Universum endlich oder unendlich ist, da wir uns die Unendlichkeit konkret überhaupt nicht vorstellen können. Wir können höchstens "Unendlichkeit" mit "Unbegrenztheit" gleichsetzen , um dan die räumliche und die zeitliche Unendlichkeit nach der mathematischen Definition der Unendlichkeit der Zahlenreihe wie folgt zu umschreiben: Es gibt weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft einen Zeitpunkt, über welchen hinaus in beiden Zeitrichtungen keine weitere Zeit vorstellbar wäre.
Die "Grenzen" des Universums deckensich mit den Grenzen unseres Vorstellungs-und Denkvermögens, da sie durch letztere festgelegt sind.

Jener Bereich des Universums, zu welchem wir Zugang haben, ist der Kosmos.

Wissenschaftler sind der Ansicht, daß in Anbetracht der - uns bereits zugänglichen - Größe des "Universums" (gemeint ist der Kosmos) die Erde nichts als ein Sandkörnchen ist. - Dies trifft zweifellos zu. Umso größer ist das Wunder, daß aur diesem Sandkörnchen Abermilliarden von Wesenheiten leben, unter welchen Milliarden jene Wesenheiten - nämlich Menschen - sind, die über das All nachdenken können und etliche von ihnen der Welt und ihrem Schöpfer in dankbarer Bewunderung begegnen.
Wesenheiten sind alle Seelen, die im Universum existieren. Der Ausdruck Wesenheit ist ein Oberbegriff , der sämtliche Einzelseelen umfaßt, so auch Lebewesen und Menschen, ferner Naturwesen, Niedere und Höhere Wesenheiten, unter ihnen Geistige Führer, Engel, die Himmlichen wie Jesus und viele andere. Es gibt sehr viele Arten von Wesenheiten, von deren Existenz und Beschaffenheit wir Menschen keine Kenntnis , nicht einem eine Ahnung haben.

Lebwesen sind Einzelseelen, die auf der Erde inkarniert, aber (noch) keine Menschen sind: Tiere und Pflanzen. In gewisser Weise gilt auch das Mineral als "Lebewesen".

Der Kosmos

Der Kosmos (gr. Ordnung) ist der uns - astronomisch und physikalisch sowie seelisch und geistig - zugängliche und somit (wenn auch noch lange nicht vorllständig) bekannter Ausschnitt aus dem Universum.

Wenn wir vom "All" reden, meinen wir den Kosmos. Ausschließlich das, wa sim Kosmos vorhagen ist, können wir mit unserem Verstand begreifen und errechen und selber erleben. Und auch davon können wir vieles erst dann erfassen, wenn wir uns innerlich sehr weit entwickelt haben. Damit uns aber auch der unbekannte Teil des Kosmos vertraut werden kann, müssen wir unsere äonische Entwicklung abgeschlossen haben und in jene Phase der seelisch-geistigen Entwicklung getreten sein, die jenseits der Erde stattfindet.

Der Kosmos besteht aus Regionen, diese bestehen aus Sphären und die Sphären sind ins Seinsebenen unterteilt.

Regionen sind umfassende Bereiche der übersinnlichen Welt , die sich qualitativ unterscheiden. Unterschiedlich ist sowohl die Stoffllichkeit in der Materie als auch die seelsiche und geistige Beschaffenheit der dort angesiedelten Weseneheiten.

Sphären sind Teilbereiche der Regionen. Wie Erfahrungen erkennen lassen , gibt es im Kosmos zwölf Sphären.

Seinsebenen sind Schwingungsbereiche unterschiedlichen Nivaus, die bei der schichtweise erfolgten Unterteilung einer Sphäre entstehen.

Jene Sphäre, welche die Erde und die zu ihr gehörenden Bereiche umfaßt, ist die Erdsphäre.

Frage: in welchen Geisteswissenschaften gibt es ähnliche Aussagen bwz. Betrachtungen ?
Die Seinsebenen

Eine Seinsebene ist weder ein Abstraktum noch etwas Materielles. Sie ist die Ausgestaltung der Seele, der "Seele" an sich, und diese ist die Seele Gottes.

Die Seele besteht aus Schwingung. Eine Seinsebene ist ein Schwingungsbereich innerhalb einer Spähre im Kosmos.

Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit (aufgrund von Erfahrungen - mediale Autoren) anzunehmen, daß unsere Welt (vielleicht jede Welt) aus sieben Schwingunsebenen besteht. - Diese stellen die sieben Seinsebenen in einer Sphäre dar.

Unterschiede in der Schwingung bedeuten eine unterschiedliche Energiestrahlung, die qualitative Unterschiede in der Existenszform bedingt. Verschieden hohe Schwingungen bringen qualitativ verschiedene Erscheinungswesen des Seins hervor, deren Bereich jeweils eine Seinsbene ist.

Die sieben Seinsebenen stellen die substantielle Basis der Sphäre dar.
die Seinsebenen der Erdsphäre beeinflussen auch das Leben auf der Erde udn spielen im Aufbau der Seele eine wichtige Rolle.

Jede Seinsebene hat ihr eigenes , für sie charakteristisches Leben. Im Universum geht nichts mechanisch vor sich. Alles ist beseelt und sämtliche Vorgängen werden von zuständigen Wesenheiten gelenkt.

Auch den Seinsebenen stehen Wesenheiten vor. Sie lenken und überwachen alle Funktionen und die dort ablaufenden Ereignisse: das Leben einer Seinsebene.

das Leben der Seinsebene ist das Leben jender großen Seelengruppe, die mit der Seinsebene aus Gott hervorgangen ist. Jede Seinsebene ist also von einer eigenen , für sie zuständigen Seelengruppe besiedelt. Jede Population im Kosmos (z.B. Bewohner eines Planeten innerhalb oder außerhalb des Sonnensystems) gehört zu einer Seinsebene, deren Ranghöhe ihrem Entwicklungstand entspricht.

Jede Seelengruppe besteht aus Wesenheiten: aus Einzelseelen. von der Art vieler solcher Wesenheiten können wir Menschen allerdings kaum etwas wissen.

Den Seelengruppen stehen - wie allen Seelen , die der Entwicklung bedürfen - Höhere Wesenheiten bei. Diese gehören zu jener Kategorie von Engelsordnungen , die von Ewigkeit her als Lichtgestalten existieren.

Wie der Kosmos, besteht auch die Seele einer jeden Wesenheit aus Schichten. Jeder Seinsebene entspricht eine Seelenschicht. In jeder Wesenheit - in jeder Einzelseele - gibt es den sieben Seinsebenen entsprechend sieben Seelenschichten.

Zwischen den Seinseben4en und den Seelenschichten besteht eine enge Beziehung im Sinne einer Wechselwirkung. Vorgänge auf allen Seinsebenen beeinflussen die Einzelseelen , indem sie auf ihre Seelenschichten einwirken. So wird auch die Seele der Wesenheiten , die in der Erdsphäre leben, von allen Seinsebenen her - von den dort lebenden Wesenheiten - gefördert , überwacht und beschützt. Sie erhalten von ihnen Impulse zu ihrer Weiterentwicklung. Dies gilt aber auch umgekehrt: Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen einer Seele oder einer Seelengruppe wirken sich auf die entsprechenden Seinsebenen aus, und Entwicklungsschritte jeder Seele auf der Erde bereichern auch die Seelengruppen, die für die Seinsbenen zuständig ist.


Alle Planeten unseres Sonnensystems sind bewohnt von Wesenehiten, deren materieller Leib eine feinere Stofflichkeit aufweist als der physische Leib des Menschen und der Lebewesen auf der Erde . Dies ist der Grund, warum mit Hilfe von Raumsonden , deren Wahrnungsbereich auf die Wahrnehmung der physischen Materie ausgerichtet ist, kein "Leben" festgestellt werden kann.


Es ist ein Plan: einfach ausgedrückt. Wir kamen aus der Ganzheit - die Seelen induvalisieren sich - erfahren in der Einzelheit - und führen letztlich zusammen in die Ganzheit - um weiter in der jenseitigen Welt weiterarbeiten zu können.

Während aber die Einzelseele den Kosmos nur von einer bestimmten Stelle aus und unter einem bestimmten Gesichtpunkt , daher nur einseitig oder nur bruchstückhaft widerspiegeln kann, ergeben alle Einzelseelen zusammen ein ganzheitliches Bild des Kosmos. Da jede Einzelseele in ihrem Kern das Göttliche enthält, sind alle Seelen miteinander verbunden und wesensgleich. Alle zusammen spiegeln das Göttliche.

Ich erinnere mich, daß ähnliche Aussagen in der "Theogenesis" zu finden sind.

Kann Jemand das Ganze korrigieren oder ergänzen oder eine andere Sicht der Dinge darlegen ?

Die Frage, die sich mir manchmal stellt, ist:

Denken wir uns die Welt manchmal zu einfach ?

Ist nicht doch alles viel komplexer,als wir sie uns überhaupt vorstellen können ?

Kamen mir so die Gedanken, weil ich gerade in dem Abschnitt "die Materie im Kosmos" lese.

Was meint Ihr dazu ?

Welche Gedanken fallen Euch dazu ein ?

Welche persönlichen Erfahrungen habt Ihr ?

Oder welche Richtung liegt Euch sehr am Herzen ?

Das würde mich alles sehr interessieren.

Hi Gabi

Das ist einfach zuviel . . .

Schöne Gedanken grundsätzlich - scheinen mir allerdings noch zu sehr im Materiellen verhaftet - so ich dies mir zu sagen erlauben darf.

Warum ich das meine?

Z.B.
Das Universum (die Universen) sind bestimmt NICHT der Leib Gottes.

Sie sind Seine Schöpfungen, Seine, aus Seinem Willen hervorgegangenen Manifestationen.

In diesem Sinne sind sie auch nicht Sein Geist. (sondern eben Ausdruck Seines Geistes, Seines Willens)

Aber ich denke, dass ich Deine Vorstellung nachvollziehen kann, auf der Suche nach dem ALL - dem GANZEN - nach GOTT - oder wie die arabisch Sprechenden sagen: ALLAH
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