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Was ist euer derzeitiger Lieblingsspruch?












Mein Lieblingsspruch stammt vom leider schon verstorbenen (Gott habe ihn seelig) Sir Peter Ustinov.

Als er nach dem Sinn des Lebens gefragt wurde, antwortete er folgendes: "Ich weiß es nicht. Aber ich bin mir sicher, dass es nicht darum geht, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein".

Ich wünsche euch alles Gute

god's kid
"Nichts auf der Welt wird geschehen, wenn wir träge darauf warten, das Gott alleine sich darum kümmert" - Martin Luther King-
Eigentlich bei mir ein "Dauerbrenner"

Leben
wie ein Baum
einzeln und frei
und brüderlich
wie ein Wald
das ist unsere Sehnsucht

(Nazim Hikmet)
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann.

Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas zu sehnen und es zu verwirklichen, Schiffbruch zu erleiden und Erfolg zu haben.

Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens.

Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.

(Albert Schweitzer)

oder doch lieber den:

... Und natürlich bestärkt dies diejenigen, die schon immer die Kirche von vorgestern gewollt haben und sich nicht darüber im Klaren sind, dass die Bewegung in den letzten Jahrhunderten zu einem dramatischen Verlust der religiösen Interpretation von Wirklichkeit geführt hat. Im 16. Jahrhundert gehen die Protestanten raus, im 18. Jahrhundert, in den Tagen der Aufklärung, die Schichten der Gebildeten, im 19. Jahrhundert spaltet sich weitgehend durch den sozialen Druck die Arbeiterschaft ab, im 20. Jahrhundert bleibt die Frage der Frauenemanzipation vollkommen obsolet. Nimmt man alle diese Gruppen aus der Kirche weg, bleiben anscheinend nur noch die Kirchenmäuse: Verängstigte, verschüchterte Leute, die sich klammern an einen Fundamentalismus, der sich weigert, zwischen Denken und Glauben eine vernünftige Synthese zu setzen.
Eugen Drewermann in einem Interview in den "Nürnberger Nachrichten" vom 9.12.2003

Gruß Heiko
Darauf muß ich antworten - sorry!

Ich bin weder verängstigt - verschüchert - dogmatisch - klammernd -
minderbemittelt - geistig unflexibel !

Ich bin jung - frech - sensibel - alles hinterfragend - streitlustig - lieb -
alles Liebenswerte bewahren wollend !

Ich bin Kirchenmitglied!

Spruch: (einer von vielen)

"Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, den kein anderer hat.
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen."


Alles Liebe Engeljani
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