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Ich weiß nicht, was manche Menschen für Vorstellungen haben, weshalb wir überhaupt auf der Welt sind und was wir überhaupt sind. Geht es denn wirklich nur darum, auf der Erde , unter was für Umständen auch immer - zu leben , jeden Tag zu essen, zu arbeiten und sich zu aalen - als seinen Geist in Bewegung zu halten , Nächstenliebe zu üben und sein Wissen zu erweitern ?
Varda Hasselmann schreibt in ihren Büchern" Welten der Seele" auf die Frage einer Frau, ob sie ihren Vater im Jenseits wiedersehen wird und wie es ihm jetzt geht, inhaltlich so,daß ihr Vater als Seele schon vieler Kinder Vater war oder Mutter und daß er eine Weiterbildung im Jenseits macht und daß er, wenn er wieder inkarniert, für andere Vater oder Mutter wird , aber erst einmal selbst Kind wird - und daß er als Seele alles vergessen wird, was er einmal war - er kennt dort drüben die Aufgaben und weiß ,was er benötigt, um im nächsten Leben neue Aufgaben zu erfüllen.
Ach, ich wünschte mir so sehr, daß die Menschen die Reinkarnationslehre nicht nur als Spiel zum Zeitvertreib sehen, sondern sich wirklich einmal ernsthaft damit zu beschäftigen, um zu bemerken, welch tiefer Sinn dahinter steht.
Wenn wir hier ein normales Leben in der Gesellschaft führen, dann essen wir, trinken wir, machen Urlaub, gehen arbeiten, versorgen unsere Familie und machen uns ansonsten keine Gedanken.
Glaubt man wirklich, daß wir kleinen Menschen so umsonst auf die Erde kommen - ohne einen Sinn ?
Vielleicht liegt es auch der seelischen Reife, am sogenannten Seelenalter, daß wir uns dem Reifegrad entsprechende Gedanken machen - für den einen ein kleiner Scherz - für den anderen ein unlogischer Witz - aber was wirklich dahinter steht, wie wir als Menschen aufgebaut sind - darüber machen sich die Wenigstens Gedanken - geglaubt wird, was gerade im Trend liegt.
Ich wünschte mir für die Welt mehr Ernsthaftigkeit - aber dafür ist wohl diese Epoche mit Sinn nach viel Heiterkeit nicht geschaffen.
Vielleicht brauchen aber die Menschen diese Zeit der Heiterkeit, denn wie es astrologisch aussieht in den nächsten Jahren , wird sich noch vieles ändern.
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http://www.wrage.de/kgs/03-00hasselmann.htm
| Zitat: |
Hat Varda Hasselmann „zwei Seelen in ihrer Brust“? Lassen sich Wissenschaft und Medialität, das Normale und das Besondere in Einklang bringen? „Ja, aber erst, wenn man aufhört sich damit zu quälen und das alles nicht mehr so furchtbar ernst nimmt.“ Frank lacht, ergreift ihre Hand und kommentiert: „Die Quelle lehrt uns, dass Durchlässigkeit und Wie Empfänglichkeit sich in dem Maße steigern, je unverkrampfter wir mit diesen Dingen umgehen und je besser es uns körperlich und geistig geht. erWir achten sehr auf unsere Gesundheit. Nur wenn diese Arbeit uns wirklich Freude macht, kann sie auch anderen Menschen Freude schenken.“
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Man merkt, wenn man die gesamte Szene verfolgt, daß sich die Menschen viel fragen, sich Gedanken um die Zukunft machen und nicht nur das Wissen suchen, daß nur auf Wissenschaft beruht. Sondern es wird auch erkannt,daß es darüber hinaus noch etwas anderes geben muß.
Alle Wege führen zu Gott, ob nun über die Esoterik oder über die Religion.
Was besonders abgelehnt wird in der letzten Zeit, sind Dogmatiker, starke Fundamentalisten.
Menschen, die nur ihre Einstellung als die einzig Richtige zu vermitteln versuchen.
Und wer sehr radikal ist, wird ebenfalls nicht sehr angenommen - man schreckt vor der Heftigkeit zurück und zieht sich dementsprechend auch zurück.
Es findet keinen Einklang im Herzen der Menschen - deshalb sucht sich jeder Mensch die Richtung, die ihm nahe kommt - man kann es auch im Internet in den verschiedenen Foren erleben.
Der Mensch will einfach nicht gedrängt werden, etwas glauben zu müssen.
Er will es selbst erleben - theoretisches Wissen gibt es ja genug und Menschen, die in einer Richtung verbleiben und davon überzeugt sind, gibt es auch genug.
Es macht sich also die Masse der Menschen auf den Weg und über den Austausch miteinander kommt man mit einem Gedankengut in Kontakt, das man selbst nicht kennt.
Alles ist gut - wenn es zum Ziel führt.
2012, so heißt es, wird sich vieles wandeln. Astrologiekundige wissen, daß
in diesem Jahr das erste Quadrat von Pluto zu Uranus in den Erd-und Feu-
erzeichen beginnt - wie reif die Menschen dann sein werden, um mit die-
ser Situation umzugehen, wird sich dann herausstellen.
Wie oben, so unten.
http://www.astrologix.de/forum/ForumID45/714.html#5
| Zitat: |
Also so ein Übergang wie jener von 2012, wird von der Päzession verursacht, daher vielleicht die Idee mit dem Wassermanzeitalter.
Es gibt ein Buch: Maya Cosmogenesis 2012, von John Major Jenkins, ein dicker,amerkanischer Schinken, der darüber ausführlich Auskunft gibt. Dieses Buch habe ich zum Teil gelesen. Die Mayas kannten die Präzession auch schon.
Lange konnte man die Maya-Zeitrechnung nicht in unsere Zeitrechnung umrechnen. Erst in den 1950er gelang dieses. Erst seitdem weiß man vom Jahr 2012.
Im Jahr 2012 bewegt sich der Winterpunkt über die Galaktische Ebene hinweg. So einfach ist das. Doch was hat das zu bedeuten?
So ein langsamer Einfluss hat einen großen Zeitorbis. Der Einfluss ist also schon lange wirksam.
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